Wenn ich meinem Baby am Wickeltisch "Oops... I did it again" vorsinge, rächt es sich dann später an mir? - Gedanken einer müden Neu-Mama

 

Neu auf Patschehand.de:

"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 2

Nuckel; patschehand: Bedürfnisorientierte Elternschaft; Babysitter; Allein mit zwei Babys
Ich hätte dieses Protokoll meines ersten Babysitter-Einsatzes auch "Wie der Nuckel mein bester Freund wurde" nennen können. Junior bekommt ja keinen und so wurde ich mir der Vorzüge eines solchen erst bewusst, als ich zwei Babys zu betreuen hatte.

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem zweiten Teil, warum ich wohl nicht zur Zwillingsmama tauge und wie mein erster Einsatz als Babysitter lief (wer Teil 1 verpasst hat, ist hier gut aufgehoben).

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"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 1

Impfung; Spritze; Babysitter; Patschehand; Mama-Blog
Ungünstiges Timing: Als Babysitter wurde ich direkt nach Juniors Mumps-Masern-Röteln-Impfung gebraucht.

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem ersten Teil, warum die Startbedingungen für meinen ersten Babysittereinsatz nicht unbedingt optimal waren ...

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Die Babybibliothek - Teil 2: Meine Webtipps für werdende und frischgebackene Eltern

Beste Blogs und Websites Baby Eltern Laptop
Das Tor zur digitalen Welt ermöglicht den Zugang zu spannenden Websites und Blogs über das Leben mit Babys und Kindern.

Lesen gehört zu meinen liebsten Beschäftigungen und in der Bibliothek, ihrer Onlinevariante ("VOEBB24"; wirklich praktisch für frischgebackene Eltern - man kann keine Leihfristen verschwitzen) und (wenn ich dort nicht fündig wurde oder mir ein Buch sehr gefällt) dem digitalen Buchhandel bin ich Stammkundin. Dementsprechend habe ich mittlerweile eine ganze Menge zum Thema Baby gelesen. Auch im Netz lese ich mich gern durch andere Blogs und Webseiten.

 

In diesem zweiteiligen Beitrag möchte ich werdenden und frischgebackenen Eltern etwas helfen: Die Auswahl an Ratgebern und Onlineangeboten ist einfach riesig. Und das Durchwühlen der Bewertungen anderer Leserinnen und Leser online hilft mir oftmals nur bedingt und kostet Zeit.

 

Deswegen stelle ich hier meine Buchfavoriten und Lieblingsseiten im Netz vor. Übersichtlich, knackig und laufend aktualisiert ;)

 

Willkommen zum zweiten Teil, in dem ich meine Lieblingwebsites und Blogs, rund um das Leben mit Baby und / oder Kind, vorstelle.

 

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Die Babybibliothek - Teil 1: Meine Buchtipps für werdende und frischgebackene Eltern

Hypnobirthing;Bücher; Empfehlung; Baby; Ratgeber; Mama-Blog; patschehand
Tatsächlich besitze ich nur zwei meiner bisherigen Buchlieblinge rund ums Baby. Alle anderen, hier empfohlenen Titel, habe ich mir (meist online) geliehen.
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"Du stillst immer noch?" - Unsere (bisherige) Stillgeschichte

Stillhütchen; Probleme Stillen; Heilwolle; Stilleinlagen; meine Stillgeschichte; Mama-Blog
Für den Stillstart war ich perfekt mit verschiedenen Hilfsmitteln ausgestattet (lediglich die Stillhütchen kauften wir nach Juniors Geburt). Heute weiß ich jedoch, dass ich wohl eine andere Art der Vorbereitung benötigt hätte.

Heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen. Und zwar eine sehr schöne. Vielleicht sogar eine Geschichte, die einigen von euch Mut macht. Sie beginnt mit Schwierigkeiten, Frust und Tränen. Und hält immer wieder Überraschungen bereit. Und so viel darf gesagt sein: Diese sind nicht immer die der angenehmen Art. 

 

Doch wie das so ist mit den Herausforderungen: Wenn man sich ihnen stellt, nicht aufgibt und versucht optimistisch zu bleiben, dann meistert man diese irgendwie (leider reicht das, wie wir wohl alle wissen, jedoch nicht immer und trotz aller Bemühungen tritt das erhoffte Ergebnis trotzdem nicht ein). So auch wir in dieser Geschichte: Unserer Stillgeschichte.

 

Diese Geschichte ist für alle Mütter, die gerade ihr Baby geboren haben und mit verschiedenen Problemen in Bezug auf das Stillen zu kämpfen haben. Für die Mamas, die kaum glauben können, wie ausgiebig und häufig ein Baby die Brust verlangen kann. Die kaum länger als eine Stunde am Stück pro Nacht schlafen können. Und auch für all die unter euch, die sich in finsteren Momenten wünschen, Papa zu sein und so der nervigen Stillerei zu entkommen. 

 

Lasst euch eines sagen: Es wird besser. Sicher sogar gut. Und vielleicht geht es euch bald wie mir: Ihr schätzt das Stillen. Genießt die Kuscheleinheit mit eurem Schatz. Erfreut euch daran, wenn es euer Baby mal richtig erwischt hat und es die Beikost verweigert, dass es durch die Muttermilch alles bekommt, was es braucht. 

 

Ich hätte es früher nie geglaubt, doch mittlerweile gehöre ich zu den Müttern, die ungläubig gefragt werden, ob sie denn "immer noch" stillen und wann ich denn ans Abstillen denken würde.

 

Seit fast elf Monaten stillen Junior und ich nun mittlerweile. Unser Start war jedoch nicht leicht. Damals hätte ich niemals für möglich gehalten, dass das Stillen mir eines Tages Freude bereitet. Und ich nicht mehr die Tage zählen werde, bis ich das endlich hinter mir habe. 

 

Wie mein Weg zur glücklich stillenden Mama aussah, schildere ich in dieser, unserer ganz persönlichen, Stillgeschichte.

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patschehand.de - der ehrliche, aber gut gelaunte Mama-Blog aus Berlin-Friedrichshain

 

Auf patschehand.de biete ich dir einen ehrlichen Einblick in meinen Mama-Alltag mitsamt seiner Tücken. Ich verschweige nicht, dass meine Geburt derart schmerzhaft war, dass der Begriff höllisch einfach nicht zur Beschreibung reicht. Und das ich nicht wusste, was Erschöpfung und Müdigkeit sind, bis Junior mein Leben bereicherte. Wie sehr ich in den ersten Lebenswochen meines Babys mit meiner Unsicherheit, Perfektionismus und Ängsten zu kämpfen hatte, thematisiere ich ebenfalls. Von nerviger Dauerstillerei, ungefragten Ratschlägen, düsteren Aussichten und der ätzenden Suche nach einer guten Betreuung kann ich auch ein (oder zwei oder auch drei) Lied(er) singen.

Der positive Blick

Doch hier wird niemals nur gejammert. Dafür empfinde ich mein (noch recht neues) Leben als Mama einfach als zu schön. Ich versuche stets einen positiven Blick auf die Dinge zu haben. Was mir mal besser und mal weniger gut gelingt.

 

Und so blogge ich auch über die Dinge im Mama-Alltag, die mich mit Freude und Dankbarkeit erfüllen. Ein Beispiel für eine Geschichte mit Happy-End ist beispielsweise unsere bisherige (da noch nicht vorbei) Stillgeschichte. Mein Weg zur Tragemama war ebenfalls nicht leicht. Doch auch hier machten sich fleißiges Üben und Geduld bezahlt. Ein tolles Erlebnis war auch Papa Juniors und mein erster Urlaub als Eltern mit Baby.

Von Breifrei bis Windelfrei

Neben positivem wie negativem aus meinem Mama-Alltag gibt es auf patschehand.de noch viele Erfahrungsberichte und Tipps von mir. Klar - meine Tipps basieren auf meinen subjektiven Erfahrungen und sind keine fachlich fundierten Ratschläge von pädagogischen oder medizinischen Fachkräften / Experten*innen. Doch vielleicht ist ja die ein oder andere Anregung oder Inspiration für euch dabei?

 

Wer sich beispielsweise für Baby-led-Weaning / Breifrei interessiert, hat sicher viel Freude mit meinen Beikosttagebüchern. Und werdenden Müttern (und natürlich auch Vätern) empfehle ich wärmstens die 21 Dinge, die ich gern vor der Geburt meines Babys gewusst hätte. Steht ihr vielleicht vor der Frage, ob Windelfrei etwas für euch ist? Dann könnte mein Erfahrungsbericht zum Thema spannend für euch sein. In meiner Baby-Bibliothek empfehle ich die, aus meiner Sicht, besten Ratgeber rund ums Baby / Kind und Websites und Blogs.

Der Intuition vertrauen

Mein Hauptanliegen: Andere Mütter auf ihrem individuellen Weg bestärken. Denn jedes Baby / Kind ist anders. Genau wie wir. Und so gilt aus meiner Sicht: Jede Mama (und natürlich auch jeder Papa) soll und darf auf ihr eigenes Bauchgefühl vertrauen. Was für die eine Familie super passt, geht für eine Andere wiederum gar nicht. Ich halte einfach nichts von Dogmen und pauschalen Aussagen rund ums Leben mit Baby und Kind. Der Druck auf uns Mütter ist von allen Seiten schon groß genug. Da müssen wir uns nun wirklich nicht noch gegenseitig verunsichern, belehren oder gar verurteilen. 

 

Und nun wünsche ich euch, wohin euch der Weg auch führt (im Zweifel einfach auf dieser Seite nach unten scrollen), ganz viel Freude auf meinem Mama-Blog patschehand.de.

 

liebe Grüße von eurer Jana

 

P.S.: Wenn ihr Kontakt zu mir aufnehmen möchtet, zum Beispiel für Lob, Kritik oder Anregungen, freue ich mich über eure Mail an jana@patschehand.de.

 

Und wer über mich erfahren möchte, ist hier richtig.