Leben mit Baby & Kind(ern)

 

Wenn ich meinem Baby am Wickeltisch "Oops... I did it again" vorsinge, rächt es sich dann später an mir? - Gedanken einer müden Neu-Mama

 

Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Die Wochen 6 - 12

Kleinkind rennt aus dem Fahrstuhl nach Vormittag in der Kita. Kita-Tagebuch über die Eingewöhnung auf Patschehand.de.
So schnell kommt Mama nicht hinterher: Junior rast nach der Kita gut gelaunt und voller Energie zu seinem Buggy im Untergeschoss.

 

Im vielleicht letzten (?) Teil meines Kita-Tagebuchs berichte ich wie es ab Woche sechs nach dem geglückten Kita-Neustart weiterging und geht. Die wohl spannendsten Fragen:  Ist mein Kleinkind schon bereit für die Meilensteine Mittagessen und Mittagsschlaf? Und was macht Mama mit der gewonnenen Zeit?

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2Teil 3Teil 4 & Teil 5.*

 

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Woran ich mich (nicht) erinnern werde - Ein Brief zum zweiten Geburtstag an mein Kleinkind

Herbstlaub auf grünem Rasen als Zeichen der Vergänglichkeit. Von Jahreszeiten und der Zeit.
Vergänglich wie das Herbstlaub: Die Zeit, in der wir unsere Kinder bei ihren Abenteuern stets begleiten dürfen.

 

Lieber Junior,

 

die schönen Bücher über dich und deine Fähigkeiten verstauben noch immer in der Ecke des Bücherregals. Dein Zuhause ist noch immer nicht das aus dem schicken Wohnmagazin. Und deine Mama scheint irgendwie noch immer viel weniger Zeit in ihr Erscheinungsbild zu investieren als die Mama aus dem Werbekatalog, den du so gern zerreißt.  

 

Vielleicht ist dir sogar schon aufgefallen, dass du zu selten gebadet wirst? Und nicht täglich frisches Gemüse auf unseren Tellern landet? Dass die Mama das mit dem Pünktlichsein ziemlich schwer findet? Und manchmal so komische Wörter benutzt, wenn sie sich aufregt?

 

Warum sie die dann irgendwie sofort und leicht panisch gegen andere ersetzt ist dir ein Rätsel. Dabei besteht diese Welt doch auch so schon aus jeder Menge davon. Und mit deinen großen Augen und kleinen Füßen machst du dich jeden Tag auf, um sie alle zu lösen. "Alleine" versteht sich. 

 

Und ich? Ich freue mich über jeden Moment, an dem ich dich bei deinen Abenteuern begleiten darf. Seit deinem ersten Geburtstag verflog die Zeit. Auch durch all das, was du in den vergangenen 365 Tagen gelernt hast. Vom ersten Wort bis zum ersten langersehnten Schritt mit 19 Monaten.

 

Das letzte Mal krabbeln, zum letzten Mal wickeln, der erst gestern verstrichene letzte Tag meiner Elternzeit ... Es sind diese, im Moment selbst oft unbewussten, letzten Male, die es deutlich machen. 

 

Der erste Tag in der Kita, zum ersten Mal vor Wut durchs Bett rollen, erstmals "Mama, geh weg!" hören ... Es sind diese, im Moment selbst genau wahrgenommenen, ersten Male, die es deutlich machen. 

 

Deutlich, wie die Zeit vergeht.

 

Es ist so leicht, sich in all den Pflichten und Alltagssorgen zu verlieren. Und damit auch den Blick für das Wesentliche. Was das ist? Das bist du. Und Papa. Und ich auch. An jedem Tag wächst du. An jedem Tag wachsen wir als Familie. Wie oft schiele ich auf ein bestimmtes Ereignis, bereite etwas vor oder nach? Und verpasse dabei das Jetzt. Wie oft ärgere ich mich über meine wahren aber auch vermeintlichen Makel und Fehler? Wie oft jage ich trotz aller Vorsätze noch der Mama-Perfektion hinterher? 

 

Dabei zeigst du mir jeden Tag wie das geht. Mit der Leichtigkeit und dem Leben im Jetzt. Nicht nur dafür bin ich dir unendlich dankbar.

 

Was ist Neugierde?

 

Du ermöglichst mir längst vergessene Einblicke. Mir dir entdecke all die Wunder und Wunderlichkeiten unserer (Um-)Welt neu.

 

Was ist Beharrlichkeit?

 

Durch dich lerne ich für das, was mir wichtig ist zu kämpfen. So wie du es ja auch machst.

 

Was ist Reflexion?

 

Und verstehe meine Persönlichkeit ganz anders, wenn ich mich in deinem Verhalten erkenne. 

 

An jedem Tag wächst du. An jedem Tag begegnest du Eltern, die nicht perfekt sind. Einer Mama, die dir Herausforderungen zumutet und dir schwere Tage nicht abnehmen kann. An jedem Tag ließe sich ein Grund finden, zu hadern. Denn es wird ihn niemals geben, diesen magischen, makellosen Tag. Den gibt es nur im Werbekatalog. 

 

Eines Tages werde ich alt sein. Zurückblicken auf das, was hinter mir liegt. Werde ich mich dann an das ungeputzte Bad erinnern? Oder an die Tage, an denen ich es nicht geschafft habe frisch zu kochen? Werde ich mich über meinen weichen Bauch mitsamt seiner Speckrolle erinnern? An die, meiner Meinung nach, fünf Kilo zu viel? Werde ich mich auch in 50 Jahren noch darüber ärgern, dass du den Teppich mit Milch "gegossen" hast? Oder mich fürs Fluchen vor dir verfluchen? Nein. An all das werde ich mich nicht erinnern.

 

Was mir im Gedächtnis bleibt sind die vielen Kuschelstunden im Bett. Deine aufgeregten Erzählungen darüber, was dich beschäftigt. Deine Kreativität und pure Lebensfreude. Deine Begeisterung und Willensstärke. Unsere gemeinsamen Momente mit all den Menschen, die mir heute am Herzen liegen und den Weg in deines meist längst gefunden haben. Erinnern werde ich mich an ein glückliches, gern quasselndes (Wie war das mit dem Wiedererkennen seiner selbst im Kind?) und langsam nach Autonomie strebendes Kleinkind. 

 

Glück bemisst sich nicht an der Zahl an Euros auf dem Konto (auch wenn eine hohe Summe wohl manchmal von Vorteil ist), der Exklusivität der Möbel (wobei ja niemand etwas gegen schöne Möbel hat) oder Mamas "Insta"-Tauglichkeit (als Ego-Streichler heutzutage jedoch nicht zu unterschätzen).

 

Glücklich sind die, die geliebt werden und selbst lieben. 

 

Dankbar dafür, dir seit zwei Jahren jede Menge Liebe schenken zu dürfen & von dir zu empfangen, 

 

wünsche ich dir heute von Herzen alles Gute zu deinem zweiten Geburtstag.

 

In Liebe, 

 

deine Mama

 

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Öko- und Fair-Mamas Dilemma oder: 5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit & Fairness im Familienalltag + Gewinnspiel

 

Dieser Beitrag enthält Werbung für share sowie einige unbeauftragte und unbezahlte Markennennungen. 

Kleinkind spielt im Wald mit einem Stock. Foto zum Blogpost Öko-Mamas Dilemma auf Patschehand.de.
Wie viel Freude Junior an in der Natur gefundenen Gegenständen hat, verblüffte einen Stadtmenschen wie mich zunächst. Bis meine Mama mir sagte, welches Spielzeug als Kleinkind lange Zeit mein allerliebstes war: Ein Stock ;)
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Abenteuer Elternzeit: Auf nach Afrika! - Teil 1

 

Dieser Gastbeitrag enthält unbezahlte Werbung in Form eines erkennbaren Logos auf einem Foto sowie einer Verlinkung.

 

Mit Baby in Elternzeit nach Afrika reisen: Familie verrät die besten Tipps zur Planung, Fliegen mit Baby , Reiseapotheke und mehr.
Gastautorin Melli genießt sichtlich das Reiseabenteuer mit Baby und stolzem Papa. Ihre Tipps gibt sie freundlicherweise an uns weiter ;)
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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 5

Rituale fürs Kleinkind während der Kita-Eingewöhnung: Spaziergang, Kuscheltier, gemeinsames Wegbringen des Buggys.
Hund "Hercules" (klar - der Name kommt von Oma) und Junior auf dem Weg in die Kita. Nach ordentlich Friedrichshainer Luft, einem zweiten Frühstück auf die Hand & mit Kuschelfreund kann das doch nur gut werden. Oder?

 

In dieser fünften Woche der Kita-Eingewöhnung zeigt sich: Neustart geglückt? Konnte Junior mittlerweile genug Vertrauen zu seiner Bezugserzieherin aufbauen, um erste Trennungen zu meistern? So oder so: Aufregende Tage stehen uns wieder einmal bevor. Erfahrt im ehrlichen Tagebuch was diese Woche für uns in Sachen Kita bereithält! 

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2Teil 3 & Teil 4 .*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 4

Kuschelteddy sitzt auf Couch: Metapher für anhängliches Kita-Kleinkind während der Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Anhänglich wie ein kuschliger Teddy: Junior benötigt in dieser aufwühlenden, besonderen Phase der Eingewöhnung viel Zuwendung. Die ich ihm gern gebe. Auch wenn viele andere Dinge derzeit liegen bleiben. * Werbung ohne Auftrag, da Marke erkennbar *

 

In Teil vier meines ehrlichen, aber gut gelaunten Eingewöhnungs-Tagebuchs ist es dann soweit: Jana Mama Patschehand vergießt die ersten Tränen. Es wird also emotional in dieser Woche. Und das nicht nur für mich. Womit ich euch dann gleich auch mal den Grund dafür liefere, warum dieser Teil verspätet online geht. Über Tränen, Mamas Bauchgefühl und einen Neustart.

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 & Teil 3.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 3

Kleinkind Junior spielt in der Kita mit einem Krokodil. Tagebuch über die Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Zwischen unbändiger Freude & Überforderung schwankte Junior zu Beginn der dritten Kitawoche ...

 

Willkommen zur dritten Woche des Eingewöhnungs-Tagebuchs! Selbst sehr gespannt darauf, wie diese Woche nach gescheitertem Trennungsversuch sowie mit Juniors Bezugserzieherin im Urlaub verläuft, freue ich mich mir wieder täglich Frust und Freude von der Mama-Seele zu schreiben.

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1 & Teil 2.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 2

Kleinkind sitzt im Morgenkreis auf dem Hof seiner Berliner Kita. Erfahrungen rund um die Eingewöhnungszeit in der Kita auf Patschehand.de
Ganz nach Juniors Geschmack: Der Morgenkreis fand zum Wochenauftakt einfach mal draußen statt

 

Es geht weiter: Wie auch in der letzten Woche berichte ich täglich über Juniors Eingewöhnung in die Kita. Nach einer gescheiterten ersten Trennung und meinen gesundheitlichen Problemen zum Wochenende freute ich mich auf den Neustart diese Woche. Erfahrt hier wie die zweite Woche in der Kita läuft. Und welche schönen Momente, aber auch Herausforderungen uns erwarten.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 1

Junior wird Kita-Kind: Jana Mama Patschehand und ihr Kind am ersten Kita-Tag Hand in Hand.
Hand in Hand auf dem Weg in die Kita: Ja, in den Minuten vor dem ersten Eingewöhnungstag war ich dann doch etwas aufgeregt.

 

Vor kurzem schrieb ich noch über meine ambivalenten Gefühle vor Juniors Kita-Start. Gefühlt nur wenige Augenblicke später verblogge ich nun für euch Juniors Eingewöhnungsphase in die altersgemischte, kleine Kita unweit des Hauses Patschehand. Da ich gern ein realistisches, ehrliches Tagebuch für euch schreiben möchte, werde ich jeden Tag in diesem Artikel über unseren Kita-Tag und die Stimmung danach berichten. Ihr seid sozuagen live dabei bei allen Höhen und Tiefen dieser ganz besonderen Zeit.*

 

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Vom Wissen ums Vermissen oder: Zwischen Freude und Wehmut

Junior hat einen Kitaplatz. Und Bloggerin Jana Mama Patschehand schwankt zwischen Freude und Wehmut vor der Eingewöhnung.
In wenigen Tagen beginnt die Kita-Eingewöhnung. Und ich wundere mich neben aller Vorfreude darüber, wo denn die Zeit geblieben ist.

 

In wenigen Tagen ist es soweit: Junior wird Kita-Kind. Nach einer nervenaufreibenden, kräftezehrenden und mit einigen Sorgen begleiteten Suche nach einem Kita-Platz fühlte sich die Zusage im Frühling an wie ein Sechser im Lotto (wer die Berliner Kita-Situation kennt, weiß das dieses Gefühl wohl wahrlich zutreffend ist). Insbesondere auch, da wir einen Platz in einer kleinen Einrichtung in unmittelbarer des Hauses Patschehand ergattern konnten. 

 

Nach fast 22 Monaten kann ich mich nun bald wieder anderen Themen abseits des Mama-Alltags zuwenden. Was zwischenzeitlich eine derart große Vorfreude in mir auslöste, dass ich selbst schon Risse am "Gute Mama"-Label befürchtete. Doch nun wäre ich wohl nicht Mama, wenn die bald anstehende gewaltige Veränderung in Juniors und natürlich auch meinem Leben nicht ambivalente Gefühle und Abschiedsschmerz auslösen würde. Ein Text übers Wissen ums Vermissen.*

 

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Eltern- und Liebespaar sein? Buchtipp (nicht nur) für die Schwangerschaft & erste Zeit mit Baby

 

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung. Das hier vorgestellte Buch ist ein Rezensionsexemplar, welches ich kostenlos zum Lesen erhalten habe. Ihr könnt euch darauf verlassen, dass ich meine ehrliche, unabhängige Meinung zu diesem Titel mit euch teile. Dieser Post wurde ohne Abstimmung mit Autorin, Verlag oder sonst wem erstellt.

 

Mama-Bloggerin Jana Mama Patschehand liest einen Beziehungsratgeber für Eltern, der sich vor allem auch für Schwangerschaft und Wochenbett empfiehlt.
Nase ins Buch gesteckt: Auch wenn Junior in den letzten Wochen (herrje - sind es vielleicht schon Monate?) meine volle Aufmerksamkeit einforderte, kam ich ab und an zum Lesen ...
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Mama Patschehands Lieblinge im Juni & Juli 2018

Grafik zum Teilen in Social Media und Pinterest: Patschehands Lieblinge Fahrrad-Kindersitz und Schaufelbagger von "Playmobil".
Dir gefallen meine mobilen Lieblinge? Dann pinne oder teile sie doch ;)

 

Heute präsentiere ich euch, zugegebenermaßen endlich, meine Lieblinge für Juni und Juli. Ihr wisst ja: Gut Ding will Weile haben. 

 

Wie immer dreht sich auch in den warmen Monaten eine Empfehlung um die Kleinen, die andere - wie sollte es anders sein - um Mama. Was meine Lieblinge auszeichnet? Ganz einfach: Sie machen das Leben entweder leichter oder schöner. Und aus meiner Sicht nachhaltig Freude.

 

Wenn ihr meine Lieblinge schon kennt, freue ich mich über euer Feedback: Sind sie auch eure Lieblinge? Oder habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welche Bücher, Produkte, Websites, Apps etc. hier auf keinen Fall fehlen dürfen? Dann schreibt mir doch gern in den Kommentaren oder auch per Mail (jana@patschehand.de)

 

Und nun viel Spaß beim Lesen :)*

 

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Als Mama gewachsen oder: Weil mein Herz es am besten weiß

Mama-Leben ist ein Auf und Ab. Mama-Bloggerin Jana von Patschehand.de über das tägliche Wachsen durch das Leben mit Kind.
In 20 Monaten als Mama bin ich täglich gewachsen. Dabei wäre es glatt gelogen diesen Prozess als ausschließlich angenehm zu beschreiben. Aber lernt man nicht am meisten durch die Auf und eben auch Abs im Leben?

 

Seit ich Mama bin ist das mit der Differenz zwischen gefühlter und tatsächlich verstrichener Zeit eine Sache für sich. Zogen sich die ersten Stunden, Tage, Nächte und Wochen mit Baby für mich gefühlt in geradezu endlose Längen, vergehen die Monate seit Juniors erstem Geburtstag wie im Flug. Vor wenigen Tagen (am 20.06.2018) wurde Junior 20 Monate alt. Eine gute Gelegenheit, um festzuhalten: Wenn es einen Prozess gibt, der sich im steten Wandel befindet, dann ist es wohl der des Mamaseins.

 

Ein Brief übers Wachsen. Und das, was es aus meiner Sicht dazu braucht. Adressiert an die Menschen, die mich ohne ihr Wissen seit Herbst 2016 begleiten. 

 

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"So viel Freude, so viel Wut" - Buchvorstellung in Berlin: Patschehands Video-Bericht

 

Ich kennzeichne diesen Beitrag aufgrund der Markennennung als Werbung. Allerdings habe ich diesen Post vollkommen unabhängig und ohne Abstimmung mit Autorin, Verlag oder sonst wem erstellt. Und dementsprechend weder Produkte noch Geld etc. dafür erhalten.

 

Mama-Bloggerin Jana Mama Patschehand auf dem Weg zur Lesung aus "So viel Freude, so viel Wut".
Gespannt auf dem Weg zur Lesung. Vor allem auch darauf, Nora Imlau endlich einmal live zu erleben. Schließlich habe ich bereits einige ihrer Bücher mit großer Begeisterung gelesen.
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Von Anfang an gut geschützt: Sicher unterwegs im Auto – Teil 2: Die besten Tipps von Kleinkindalter bis 4 Jahre

Zwergperten-Shop in Berlin-Friedrichshain: Fachhandel für Reboarder, Babyschalen und "große" Auto-Kindersitze
Interview im Berliner Zwergperten-Shop: Auch für Teil 2 rund ums sichere Autofahren als Familie hatte Zwergertin Jana viele Profi-Tipps und Hinweise parat.

 

Dieser Beitrag  enthält Werbung für die Zwergperten

 

Es gibt Themen, über die habe ich mir früher als kinderlose Mitzwanzigerin keinen großen Kopf gemacht. Die Sicherheit im Auto gehörte ehrlich gesagt dazu. Dies änderte sich jedoch mit Juniors Geburt. Wenn man die Verantwortung für kleines Leben trägt, möchte man dieses eben bestmöglich schützen. Nun gibt es rund um die Sicherheit im Auto allerdings einige wichtige Dinge zu beachten. Und das natürlich auch nach der Babyzeit.

 

Die sympathische Jana von den Zwergperten stand mir im Gespräch im Berlin-Friedrichshainer Shop Rede und Antwort rund ums sichere Autofahrten mit dem Nachwuchs. Woran ihr erkennt, dass die Babyschale zu klein ist (und woran nicht), warum Reboarder dann die beste Wahl sind & was i-Size ist erfahrt ihr in diesem zweiten Teil für sichere Fahrten mit eurem Kind. 

 

Wer Teil 1 mit wichtigen Tipps & Hinweisen für Bald- und Neu-Eltern verpasst hat, ist hier richtig. 

 

Wie lange ist die Babyschale nutzbar? Oder: Wann ist sie zu klein?

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Natürlich Windelfrei! Interview mit Tipps & Anregungen zur natürlichen Säuglingspflege

Logo von Windelfreibaby.de für ein Interview auf Mama-Blog Patschehand.de rund ums Abhalten bzw. die Elimination Communication.
Das wunderbare Logo von Windelfreibaby.de zeigt, dass das "Abhalten" im liebevollen Kontakt zum Baby bzw. Kleinkind erfolgt.

 

Ihr wisst wohl was ich meine, wenn ich die Behauptung aufstelle: Das Leben mit Baby & Kind bietet jede Menge Diskussionsstoff. Einige Themen schaffen es jedoch in ganz besonderem Maße, die elterlichen (aber natürlich auch nicht-elterlichen ...) Gemüter in Wallung zu bringen. Eines davon ist Windelfrei. Ehrlicherweise bin ich jedes Mal insbesondere bei Online-Debatten (Oder sollte ich besser dititale Schlagabtäusche sagen?) überrascht von den Vorurteilen, Befürchtungen und auch Mythen zu einem Thema, das für einen Großteil der Eltern wohl einfach nicht vorstellbar ist. 

 

Umso mehr freue ich mich darüber, dass die Gründerin der Website Windelfreibaby.de (auch auf facebook vertreten) im Interview aufklärt. Darüber was Windelfrei ist. Und eben auch nicht ist. Außerdem gibt es natürlich einige wertvolle Anregungen und Tipps für alle, die der Windelfreiheit aufgeschlossen gegenüber stehen. 

 

"Windeln sind in unserer Geschichte eine neumodische Erscheinung"

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Von Anfang an gut geschützt: Sicher unterwegs im Auto – Teil 1: Die besten Tipps von Schwangerschaft bis Kleinkindalter

Zwergperten-Shop in Berlin-Friedrichshain: Spezialist (nicht nur) für Auto-Kindersitze.
Im Zwergperten-Shop in Berlin-Friedrichshain (nur wenige Minuten vom Hause Patschehand entfernt) beantwortete Expertin Jana meine Fragen rund ums sichere Autofahren mit Nachwuchs.

 

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Zwergperten

 

Es gibt Themen, über die habe ich mir früher als kinderlose Mitzwanzigerin keinen großen Kopf gemacht. Die Sicherheit im Auto gehörte ehrlich gesagt dazu. Dies änderte sich jedoch mit Juniors Geburt. Wenn man die Verantwortung für kleines Leben trägt, möchte man dieses eben bestmöglich schützen. Nun gibt es rund um die Sicherheit im Auto allerdings einige wichtige Dinge zu beachten. Und das schon ab dem Moment, ab dem feststeht: Wir werden Eltern!

      

Die sympathische Jana von den Zwergperten stand mir im Gespräch im Berlin-Friedrichshainer Shop Rede und Antwort rund ums sichere Autofahrten mit dem Nachwuchs. So viel sei verraten: Erstaunt stellte ich mal wieder fest, dass auch eine gründliche Onlinerecherche die Profiberatung nicht ersetzt. Außerdem erfuhr ich endlich, warum viele Babys so gut in der Auto-Babyschale schlafen (diese Antwort habe ich nicht erwartet …)

 

1. Profitipps für Bald-Mamas: Gut geschützt & bestens vorbereitet

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Trotz Familienbett, ohne Papa: Kleinkind nachts abstillen & Stillreduktion tagsüber - Erfahrung & Tipps

Reise an die Ostsee mit Kleinkind: Mama-Bloggerin Jana von Patchehand.de mit Junior am Meer.
Die Ablenkung im Urlaub an der Ostsee war nicht nur sehr erholsam. Sondern auch hilfreich für die Stillreduktion am Tag.

 

Ich kann es selbst kaum glauben: Nach 18 Monaten gehöre ich nun auch zum Kreis der Mütter, die einen festen Stillrhythmus einhalten. Nach einiger Zeit des Haderns, Zögerns und Planens habe ich die Stillmahlzeiten schrittweise reduziert. In meiner Vorstellung der schwierigste Schritt? Nachts abstillen und dabei das gemeinsame Schlafen im Familienbett beibehalten. Schließlich forderte Junior seine Portion Milch häufig und hartnäckig ein (wobei dies auch tagsüber galt)

 

In diesem Blogpost schildere ich ehrlich wie unser Stillrhythmus jetzt aussieht, wie es überhaupt zu meinem Entschluss kam und warum Papa Junior den nächtlichen Abstillprozess nicht begleitete. Meine fünf Tipps helfen allen Mamas, die ihr Kleinkind ebenfalls an weniger Stillmahlzeiten gewöhnen bzw. nachts abstillen möchten. 

 

Stillfreie Nächte oder: Unser neues Familienleben

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Gewinnspiel zum Bloggeburtstag: Die "Zwergperten" verlosen den perfekten Kindergartenrucksack

 

Dieser Artikel enthält Werbung für die "Zwergperten"

 

Gewinnspiel auf Mama-Blog Patschehand.de in Zusammenarbeit mit den "Zwergperten" Berlin-Friedrichshain
Patschehand.de feiert! Und ihr könnt dank der "Zwergperten" einen tollen Kindergartenrucksack gewinnen.
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Mama Patschehands Lieblinge im Mai 2018

Pinterest-Grafik zu Auto-Rennbahn aus Holz und einem Ratgeber zu gewaltfreier Kommunikation in der Partnerschaft.
Dir gefallen meine schönen Mai-Lieblinge? Dann pinne oder teile sie doch ;)

 

Wieder einmal habe ich es nicht geschafft euch am Monatsersten meine Lieblinge vorzustellen. Aber besser spät als nie, oder? Und ich bin mir ganz sicher: Jede Mama kennt diese Phasen in denen der Nachwuchs derart intensive Zuwendung braucht, dass andere Dinge eben vorerst unerledigt bleiben. 

 

Wie immer dreht sich auch im Wonnemonat Mai eine Empfehlung um die Kleinen, die andere - wie sollte es anders sein - um Mama. Was meine Lieblinge auszeichnet? Ganz einfach: Sie machen das Leben entweder leichter oder schöner. Und aus meiner Sicht nachhaltig Freude.

 

Wenn ihr meine Lieblinge schon kennt, freue ich mich über euer Feedback: Sind sie auch eure Lieblinge? Oder habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welche Bücher, Produkte, Websites, Apps etc. hier auf keinen Fall fehlen dürfen? Dann schreibt mir doch gern in den Kommentaren oder auch per Mail (jana@patschehand.de)

 

Und nun viel Spaß beim Lesen :)*

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Elternhölle Baby- und Kleinkindgeschenke oder: Wir müssen dann wohl "Danke" sagen

Holzspielzeug fürs Kleinkind zum Beitrag über zu viele Geschenke auf Mama-Blog Patschehand.de
Brauchen Kleinkinder etwa mehr? Nein, meinen Minimalismus-im-Kinderzimmer-Traum lebe ich defintiv nicht. Schuld sind- na klar - die Anderen.

 

Ehrlich, dieses Thema brennt mir schon lange unter den nicht manikürten Mama-Nägeln. Denn Geschenke fürs Baby und Kleinkind machen leider selten das, was sie sollen: Freude bereiten. Stattdessen komme ich regelmäßig ins Grübeln: Was habe ich den Schenkenden eigentlich getan? Wie gehen andere Eltern mit den Spielzeugbergen um? Warum wird meine Wunschliste konsequent ignoriert?

 

Macht mit bei Jana Mama Patschehands erstem Bullshit-Bingo und überlegt ruhig mal, welche Kategorie des Grauens in Sachen Geschenke euch am häufigsten trifft. So taugt das letzte Elternhölle-Geschenk vielleicht wenigstens noch für einen Lachanfall ...

 

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Mama Patschehands Lieblinge im April 2018

Pinterest-Grafik zu Erfahrungen zu Aquababy-Badering von Thermobaby und Keramik-Messerblock.
Dir gefallen meine cleveren April-Lieblinge? Dann pinne oder teile sie doch ;)

 

Diesmal nicht ganz pünktlich zum Monatsersten. Dafür aber zum Freitag, den 13.: Knackig kurz meine Lieblinge im April, die sicher kein Pech bringen. Eine Empfehlung dreht sich um die Kleinen, die andere - wie sollte es anders sein - um Mama. Was so einen Liebling auszeichnet? Ganz einfach: Er macht das Leben entweder leichter oder schöner. Und aus meiner Sicht nachhaltig Freude.

 

Wenn ihr meine Lieblinge schon kennt, freue ich mich über euer Feedback: Sind sie auch eure Lieblinge? Oder habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welche Bücher, Produkte, Websites, Apps etc. hier auf keinen Fall fehlen dürfen? Dann schreibt mir doch gern in den Kommentaren oder auch per Mail (jana@patschehand.de)

 

Und nun viel Spaß beim Lesen :)*

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Beziehungskrise nach der Geburt des Babys: Streit statt Partnerschaft

Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.
Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.

Die unter euch, die häufiger bei Patschehand.de reinlesen und mir auch auf "facebook" oder "Instagram" folgen, haben es sicher mitbekommen: Zwischen Papa Junior und mir gibt es immer wieder Streit, Konflikte und gefühlte Endlos-Diskussionen. Nun würde ich gern behaupten, dass unsere Streitereien stets konstruktiv verlaufen. Und die ewigen Debatten Lösungen und Ergebnisse zur Folge haben, mit denen wir uns gut fühlen.

 

Dem ist jedoch leider nicht (bzw. nur selten) so. Sowohl aus persönlichen Gesprächen als auch euren Rückmeldungen zu diesem Thema weiß ich, dass wir nicht das einzige Elternpaar sind, das sich mit dem Balanceakt zwischen liebevoller Elternschaft und erfüllender Beziehung schwertut. 

 

In den letzten Monaten habe ich viel zu diesem Thema gelesen. Was mir jedoch bisher nie einleuchtete (auch bei persönlichen Erfahrungsberichten mit Happy-End), war die Aussage: "Du kannst deinen Partner nicht ändern. Die Veränderung beginnt bei dir." Ich verstand natürlich schon die Botschaft, die mir da vermittelt werden sollte.

 

Doch mein Gedanke war bei jedem stolpern über diese  Sätze: "Schön und gut. Aber wenn mein Partner doch dies und das macht (oder eben nicht macht), ist das sowas von ungerecht. Und nun soll ich mich ändern? Ich tue doch schon dies und das (oder eben genau dieses und jenes nicht). Da muss jetzt mal was von ihm kommen!"

 

Erfahrt in diesem Artikel, wie ich es schaffte, meine Perspektive doch zu ändern. Und keine Sorge: Dies wird kein "Nun hüpfen wir jeden Tag lachend über Blumenwiesen und beteuern uns dabei unsere unendliche Liebe"-Artikel.*

 

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Tipps vom Fotografen: Schöne Babyfotos mit dem Smartphone schießen

Tipps vom Fotografen für tolle Babyfotos mit dem Smartphone auf Mama-Blog Patschehand.de
Wunderbare Babyfotos, die innige Momente festhalten. Ohne dabei kitschig oder gestellt zu wirken. Eine Stärke vom Berliner Profi-Fotografen Fabian Niehaus.

 

Dieser Beitrag enthält Werbung für den Fotografen Fabian Niehaus

 

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Aufgeräumt! 7 Tipps gegen das digitale Fotochaos

Ordnung im Fotochaos: Tipps zum Aufräumen der Bilderflut auf Mama-Blog Patschehand.de
Seit Junior auf der Welt ist entstanden wahre digitale Foto-Berge. Und das wird so bald sicher auch nicht wesentlich weniger werden ...

Willkommen im Jammertal 2.0: Hier wird nicht nur gejammert ("Hilfe - wir ertrinken in der digitalen Bilderflut!"), sondern gleich ein Konzept zur Problemlösung vorgelegt ("Mein Masterplan gegen das Chaos"). Ich werde euch auf dem Laufenden halten, ob mein Plan bei uns funktioniert ... Und nun viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch Nachmachen!*

 

Seit Junior meine Welt jeden Tag aufs Neue erhellt, habe ich mein Smartphone in Dauernutzung. Immerzu lauere ich auf das nächste tolle Foto, welches das erste Robben, das putzige Niesen oder das einfach unfassbar süße Lächeln des kleinen Sonnenscheins festhält. Und nicht nur mir geht es so. Fleißig knipsen neben Papa Junior auch noch die Großeltern und Urgroßomas.

 

Speicher Smartphone voll Zu viele Fotos
Meine SD-Karte ist voll. Die vielen Fotos auf meinem Smartphone sind, wie unschwer zu erkennen ist, schuld (Screenshot vom Speicher meines "Samsung"-Smartphones).

Auf einer Vielzahl von Geräten finden sich also unzählige Fotos vom Junior. Einige von denen schaffen es zwar auch in verschiedenste "WhatsApp"-Gruppen, doch das sorgt im Zweifel ja nur für eine Vervielfachung der gleichen Bilder auf den Geräten. Es stellt sich außerdem die dringende Frage: Wann werden wir die Zeit finden, uns all diese Fotos anzuschauen? Und fast noch dringender: Wenn wir die Zeit gefunden haben, gibt es die Fotos dann überhaupt noch? Und wenn ja wo? Denn die Geräte haben heute ja nur recht kurze Lebenszyklen bzw. werden regelmäßig gegen schickere Nachfolger ausgetauscht.

Ein System muss her - und zwar schnell. Sonst drohen wir, in der digitalen Bilderflut zu ertrinken. Oder es droht, was wesentlich schlimmer wäre, der frühere oder spätere Fotoverlust durch das Chaos. Hier nun also mein ultimativer Masterplan für ein schönes Fotoarchiv. Als Reminder für uns und für alle Eltern, denen es genauso geht.

 

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