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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Die Wochen 6 - 12

Kleinkind rennt aus dem Fahrstuhl nach Vormittag in der Kita. Kita-Tagebuch über die Eingewöhnung auf Patschehand.de.
So schnell kommt Mama nicht hinterher: Junior rast nach der Kita gut gelaunt und voller Energie zu seinem Buggy im Untergeschoss.

 

Im vielleicht letzten (?) Teil meines Kita-Tagebuchs berichte ich wie es ab Woche sechs nach dem geglückten Kita-Neustart weiterging und geht. Die wohl spannendsten Fragen:  Ist mein Kleinkind schon bereit für die Meilensteine Mittagessen und Mittagsschlaf? Und was macht Mama mit der gewonnenen Zeit?

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2Teil 3Teil 4 & Teil 5.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 5

Rituale fürs Kleinkind während der Kita-Eingewöhnung: Spaziergang, Kuscheltier, gemeinsames Wegbringen des Buggys.
Hund "Hercules" (klar - der Name kommt von Oma) und Junior auf dem Weg in die Kita. Nach ordentlich Friedrichshainer Luft, einem zweiten Frühstück auf die Hand & mit Kuschelfreund kann das doch nur gut werden. Oder?

 

In dieser fünften Woche der Kita-Eingewöhnung zeigt sich: Neustart geglückt? Konnte Junior mittlerweile genug Vertrauen zu seiner Bezugserzieherin aufbauen, um erste Trennungen zu meistern? So oder so: Aufregende Tage stehen uns wieder einmal bevor. Erfahrt im ehrlichen Tagebuch was diese Woche für uns in Sachen Kita bereithält! 

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2Teil 3 & Teil 4 .*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 4

Kuschelteddy sitzt auf Couch: Metapher für anhängliches Kita-Kleinkind während der Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Anhänglich wie ein kuschliger Teddy: Junior benötigt in dieser aufwühlenden, besonderen Phase der Eingewöhnung viel Zuwendung. Die ich ihm gern gebe. Auch wenn viele andere Dinge derzeit liegen bleiben. * Werbung ohne Auftrag, da Marke erkennbar *

 

In Teil vier meines ehrlichen, aber gut gelaunten Eingewöhnungs-Tagebuchs ist es dann soweit: Jana Mama Patschehand vergießt die ersten Tränen. Es wird also emotional in dieser Woche. Und das nicht nur für mich. Womit ich euch dann gleich auch mal den Grund dafür liefere, warum dieser Teil verspätet online geht. Über Tränen, Mamas Bauchgefühl und einen Neustart.

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 & Teil 3.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 3

Kleinkind Junior spielt in der Kita mit einem Krokodil. Tagebuch über die Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Zwischen unbändiger Freude & Überforderung schwankte Junior zu Beginn der dritten Kitawoche ...

 

Willkommen zur dritten Woche des Eingewöhnungs-Tagebuchs! Selbst sehr gespannt darauf, wie diese Woche nach gescheitertem Trennungsversuch sowie mit Juniors Bezugserzieherin im Urlaub verläuft, freue ich mich mir wieder täglich Frust und Freude von der Mama-Seele zu schreiben.

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1 & Teil 2.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 2

Kleinkind sitzt im Morgenkreis auf dem Hof seiner Berliner Kita. Erfahrungen rund um die Eingewöhnungszeit in der Kita auf Patschehand.de
Ganz nach Juniors Geschmack: Der Morgenkreis fand zum Wochenauftakt einfach mal draußen statt

 

Es geht weiter: Wie auch in der letzten Woche berichte ich täglich über Juniors Eingewöhnung in die Kita. Nach einer gescheiterten ersten Trennung und meinen gesundheitlichen Problemen zum Wochenende freute ich mich auf den Neustart diese Woche. Erfahrt hier wie die zweite Woche in der Kita läuft. Und welche schönen Momente, aber auch Herausforderungen uns erwarten.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 1

Junior wird Kita-Kind: Jana Mama Patschehand und ihr Kind am ersten Kita-Tag Hand in Hand.
Hand in Hand auf dem Weg in die Kita: Ja, in den Minuten vor dem ersten Eingewöhnungstag war ich dann doch etwas aufgeregt.

 

Vor kurzem schrieb ich noch über meine ambivalenten Gefühle vor Juniors Kita-Start. Gefühlt nur wenige Augenblicke später verblogge ich nun für euch Juniors Eingewöhnungsphase in die altersgemischte, kleine Kita unweit des Hauses Patschehand. Da ich gern ein realistisches, ehrliches Tagebuch für euch schreiben möchte, werde ich jeden Tag in diesem Artikel über unseren Kita-Tag und die Stimmung danach berichten. Ihr seid sozuagen live dabei bei allen Höhen und Tiefen dieser ganz besonderen Zeit.*

 

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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 2

Kleinkind, 15 Monate alt, spielt gern mit Laptop, Telefon und Kabeln.
Kleinkind Junior ahmt vieles nach, was Papa Junior und ich im alltäglich machen. Sein Faible für Laptop, Smartphones und Kabel sorgt immer wieder für lustige Momente im Eltern-Leben.

 

Nach 15 1/2 Monaten musste wohl auch ich es mir langsam vor vier Wochen eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

Im ersten Teil ging es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit. Doch der enorme Entwicklungssprung, den Junior da vor ein paar Wochen durchlief, sorgte auch für einige schöne und lustige Erlebnisse. Und auf die will ich mich dann in diesem zweiten Teil rund um die Entwicklung meines Kleinkindes mit 15 Monaten konzentrieren.

 

Episode 2: Mund auf, Mama! Oder: Ab jetzt hat Junior hier das Sagen

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Ein Papa berichtet: Unsere Erfahrungen bei der Eingewöhnung in die Kita - Teil 2

Kleinkind mit Gitarre auf dem Rücken: Kita-Eingewöhnung aus Vatersicht auf Mama-Blog Patschehand.de
Der süße Racker wird an den Alltag eines Kita-Kindes gewöhnt. Und Papa Racker lässt uns freundlicherweise daran teilhaben :)

Es gibt einige Themen, die viele Mütter (und oftmals sicherlich auch die Väter) ein wenig mehr umtreiben als andere. Beispiele gefällig? Da wären das Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern, die Beikosteinführung und das Essverhalten der Kleinen oder auch (vermeintliche) Auffälligkeiten wie vergleichsweise späte erste Schritte. Ebenfalls ein Quell schier unendlicher Grübelei und vieler Sorgen im Vorfeld ist wohl die Eingewöhnung in die Kita.

 

Nun betreue ich ja Junior noch immer zu Hause (doch wenn alles wie erhofft klappt, können wir uns ab Sommer 2018 über einen Platz in einer tollen Kita freuen - wie schwierig das in Berlin mit der Kitasituation ist, habe ich ja bereits in "Kitaplatz - dringend gesucht! oder: Über die aufreibende Suche nach liebevoller Betreuung fürs Kind" berichtet). Dementsprechend weiß ich überhaupt nicht wie so eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis abläuft.

 

Wie praktisch, dass der Sohn meiner lieben Nachbarn (wer hier häufiger reinliest, hat bereits häufiger von ihnen gelesen) nun ein Kita-Kind ist. Den Hauptteil der Eingewöhnung absolvierte der Papa vom süßen Racker (so nenne ich Juniors fast gleichaltrigen Freund ab jetzt einfach mal ganz frech). Und damit ich nicht so viele nervige Fragen stelle und er ausufernden Gesprächen mit mir entgeht, hat er sich tatsächlich bereit erklärt, den Ablauf der Eingewöhnung zu protokollieren.

 

Hier ist er nun also: Der zweite Teil des Protokolls eines Vaters rund um die Frage, wie eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis funktioniert. Wer Teil eins verpasst hat oder seine Erinnerung nochmal auffrischen mag, klickt hier.

 

Nach der ersten Trennung: Tag sechs der Kita-Eingewöhnung

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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 1

15 Monate altes Kleinkind im Entwicklungsschub und an der Waschmaschine.
Mein Kleinkind erkundet jeden Tag häufiger im Stehen seine Umgebung. Oft, aber nicht immer zu meiner Freude. Denn wenn die Kindersicherung kinderleicht auszustellen ist, ist Mama mehr und anders als früher gefordert.

 

Nach 15 1/2 Monaten muss wohl auch ich es mir langsam eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

In diesem ersten Teil geht es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit.

 

Episode 1: Wenn vermeintliche Kleinigkeiten im Drama enden ...

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Ein Papa berichtet: Unsere Erfahrungen bei der Eingewöhnung in die Kita - Teil 1

Protokoll einer Kita-Eingewöhnung aus Vatersicht auf Mama-Blog Patschehand.de
Der süße Racker ist nun ein "Kita-Kind". Papa Racker berichtet im Protokoll über die Eingewöhnung. Damit wir Mütter wissen, wie eine solche überhaupt abläuft ;)

Es gibt einige Themen, die viele Mütter (und oftmals sicherlich auch die Väter) ein wenig mehr umtreiben als andere. Beispiele gefällig? Da wären das Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern, die Beikosteinführung und das Essverhalten der Kleinen oder auch (vermeintliche) Auffälligkeiten wie vergleichsweise späte erste Schritte. Ebenfalls ein Quell schier unendlicher Grübelei und vieler Sorgen im Vorfeld ist wohl die Eingewöhnung in die Kita.

 

Nun betreue ich ja Junior noch immer zu Hause (doch wenn alles wie erhofft klappt, können wir uns ab Sommer 2018 über einen Platz in einer tollen Kita freuen - wie schwierig das in Berlin mit der Kitasituation ist, habe ich ja bereits in "Kitaplatz - dringend gesucht! oder: Über die aufreibende Suche nach liebevoller Betreuung fürs Kind" berichtet). Dementsprechend weiß ich überhaupt nicht wie so eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis abläuft.

 

Wie praktisch, dass der Sohn meiner lieben Nachbarn (wer hier häufiger reinliest, hat bereits häufiger von ihnen gelesen) nun ein Kita-Kind ist. Den Hauptteil der Eingewöhnung absolvierte der Papa vom süßen Racker (so nenne ich Juniors fast gleichaltrigen Freund ab jetzt einfach mal ganz frech). Und damit ich nicht so viele nervige Fragen stelle und er ausufernden Gesprächen mit mir entgeht, hat er sich tatsächlich bereit erklärt, den Ablauf der Eingewöhnung zu protokollieren.

 

Hier ist er nun also: Teil 1 des Protokolls eines Vaters rund um die Frage, wie eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis funktioniert.*

 

Ein paar Fakten vor der Kita-Eingewöhnung

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Tschüss, Babypfunde! Patschehands "FITPLAN": Abnehmen nach der Schwangerschaft - Teil 1

Jana Patschehand vor Schwangerschaft & Geburt Juniors
Das Ziel? Pre-Schwangerschafts-Kleidergröße & -Fitness wieder zu erreichen. Wie das klappen soll, erfahrt ihr in diesem und den nächsten Teilen von "Patschehands FITPLAN".

Einer meiner Neujahrsvorsätze in diesem Jahr? Klar, ein absoulter Dauerbrenner: Abnehmen und fit(ter) werden. Obwohl Junior nun bereits fast 15 Monate mein Leben bereichert, kleben vier hartnäckige Kilogramm noch immer an meinem weichen Bauch und wabbeligen Armen. Wie gern möchte ich wieder mein persönliches Wohlfühlgewicht, welches ich vor der Schwangerschaft hatte, erreichen. Und vor allem in meine liebsten Kleidungsstücke passen. Ach ja: Etwas straffer darf mein Körper dann auch gern werden ;)

 

Nach mehreren gescheiterten Anläufen habe ich die Gründe analysiert. Und einen Plan entwickelt der zu meinem Mama-Alltag und dem Leben mit Kleinkind passt. Denn abnehmen als Mama ist einfach anders. Hier ist er nun also: Patschehands "FITPLAN" zum fitter werden und abnehmen nach der Schwangerschaft. Und da wir Mütter es effizient lieben, fasse ich mich diesmal kurz (für meine Verhältnisse zumindest ...) und präsentiere euch alle Tipps & Infos kompakt. 

 

In diesem ersten Teil erzähle ich euch, wie ich vor vier Jahren 20 Kilo abnahm, welche Ziele ich nun habe und wie ich diese, in Bezug auf den wichtigsten Faktor - die Ernährung - erreichen möchte.*

 

Im zweiten Teil von Patschehands "FITPLAN" zeige ich euch, wie ich meine "besondere" Ernährung in die Familienküche mit Kleinkind integriere. Denn welche Mama hat schon Zeit und Lust auf stundenlange Einsätze am Herd? In Teil drei wende ich mich dann unter anderem dem Sport zu. Ehrensache, dass ich euch in den weiteren Teilen auf dem Laufenden halte, wie es mit Patschehands "FITPLAN" so läuft, oder? 

 

1. Sanft, dauerhaft, alltagstauglich - Meine Ansprüche an den "FITPLAN"

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 3

Mama kann nicht "Nein" sagen: Brief an eine Mehrfachmama auf Mama-Blog Patschehand.de.
Mit zwei Schulkindern (eines davon mitten in der Pubertät) und Vollzeitjob rücken Mamas Bedürfnisse häufig - mal wieder - in den Hintergrund. Vor allem dann, wenn das Wort "Nein" kein Bestandteil von Mamas Wortschatz ist.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein dritter Brief an Mehrfachmama Anne, deren Kinder bereits in die Schule gehen. 

 

Lest hier Teil 1, meinen ersten Brief an eine Mutter ins Wochenbett und Teil 2, meinen zweiten Brief an eine berufstätige sogenannte "Working Mom"

 

Kleine Kinder, kleine Sorgen ... Steckt da doch ein Fünkchen Wahrheit drin?

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 2

Wolken verdecken den Sonnenschein: Die Vereinbarkeit ist noch immer vor allem für Frauen ein Thema. Brief an eine Working Mom auf Mama-Blog Patschehand.de.
Manchmal fehlt einfach die Kraft, um die schönen Dinge im Mamaleben zu sehen. Wie ein Schatten ist da zum Beispiel diese dauerhafte Begleitung, die so viele Mütter plagt: Das schlechte Gewissen.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein zweiter Brief an Janine, die nach über einem Jahr Elternzeit vor wenigen Monaten ins Berufsleben zurückgekehrt ist. Zu meinem ersten Brief an eine Mutter ins Wochenbett geht es übrigens hier. 

 

Das Baby ist längst ein Kleinkind. Und Mamas Erschöpfung nicht kleiner ...

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 1

Statue einer Mutter in Berlin-Friedrichshain: Mama-Blog Patschehand.de
Nein, nicht nur Baby-Mütter sind mit verschiedensten Herausforderungen konfrontiert. Hohen Ansprüchen und Erwartungen wollen wir schließlich auch dann noch gerecht werden, wenn unsere Babys längst zu Kindern geworden sind.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein erster Brief ins Wochenbett an Neu-Mama Julia.

 

Die erste Zeit mit Baby: Wenn ich nur könnte, wie ich wollte

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"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 2

Zum ersten Mal Babysitter: Das ging besser mit einem Nuckel als Helfer.
Ich hätte dieses Protokoll meines ersten Babysitter-Einsatzes auch "Wie der Nuckel mein bester Freund wurde" nennen können. Junior bekommt ja keinen und so wurde ich mir der Vorzüge eines solchen erst bewusst, als ich zwei Babys zu betreuen hatte.

 

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem zweiten Teil, warum ich wohl nicht zur Zwillingsmama tauge und wie mein erster Einsatz als Babysitter lief (wer Teil 1 verpasst hat, ist hier gut aufgehoben).

 

Trial and error: Wie lang können zwei Stunden sein? Ein Protokoll

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"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 1

Impfung; Spritze; Babysitter; Patschehand; Mama-Blog
Ungünstiges Timing: Als Babysitter wurde ich direkt nach Juniors Mumps-Masern-Röteln-Impfung gebraucht.

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem ersten Teil, warum die Startbedingungen für meinen ersten Babysittereinsatz nicht unbedingt optimal waren ...

 

Aufpassen auf zwei Babys? Kein Problem!

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Die Babybibliothek - Teil 2: Meine Webtipps für werdende und frischgebackene Eltern

Beste Blogs und Websites Baby Eltern Laptop
Das Tor zur digitalen Welt ermöglicht den Zugang zu spannenden Websites und Blogs über das Leben mit Babys und Kindern.

Lesen gehört zu meinen liebsten Beschäftigungen und in der Bibliothek, ihrer Onlinevariante ("VOEBB24"; wirklich praktisch für frischgebackene Eltern - man kann keine Leihfristen verschwitzen) und (wenn ich dort nicht fündig wurde oder mir ein Buch sehr gefällt) dem digitalen Buchhandel bin ich Stammkundin. Dementsprechend habe ich mittlerweile eine ganze Menge zum Thema Baby gelesen. Auch im Netz lese ich mich gern durch andere Blogs und Webseiten.

 

In diesem zweiteiligen Beitrag möchte ich werdenden und frischgebackenen Eltern etwas helfen: Die Auswahl an Ratgebern und Onlineangeboten ist einfach riesig. Und das Durchwühlen der Bewertungen anderer Leserinnen und Leser online hilft mir oftmals nur bedingt und kostet Zeit.

 

Deswegen stelle ich hier meine Buchfavoriten und Lieblingsseiten im Netz vor. Übersichtlich, knackig und laufend aktualisiert ;)

 

Willkommen zum zweiten Teil, in dem ich meine Lieblingwebsites und Blogs, rund um die erste Zeit und das Leben mit Baby / Kind, vorstelle.

 

1. Stillkinder.de

 

Warum? Ich werde nicht müde, diese Website zu empfehlen. Regine Gresens, die Frau hinter der Seite, stellt hier ihr geballtes Fachwissen zur Verfügung. Dutzende Male halfen ihre Beiträge mir, in schwierigen Situationen, bei Fragen oder wenn ich etwas Bestärkung brauchte, weiter. Die Seite ersetzt bei Problemen keine persönliche Stillberatung, wie in den Beiträgen auch immer wieder betont wird. Doch sie bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe, die fachlich fundiert ist.

 

Ohne Frau Gresens Artikel zum Problem von zu viel Muttermilch, wäre ich nie darauf gekommen, dass unsere Schwierigkeiten und Juniors Beschwerden daher rühren. Weder meine Hebamme noch die Stillberaterin konnten, als ich unsere Situation schilderte, helfen. Als ich dann die Tipps aus dem Artikel befolgte, wurde das Stillen schließlich so angenehm, wie es sein sollte.

 

Mittlerweile findet sich auf der Seite auch ein kostenpflichtiger Videokurs, in dem Frau Gresens Tipps zum richtigen Anlegen des Babys gibt. Ich habe das Geld investiert und es nicht bereut. Die Tipps in dem Video sind, aus meiner Sicht, sehr gut. Mir hat es enorm geholfen, die Positionen zu sehen, statt eine schriftliche Anleitung zu befolgen.

 

Ich wünschte, ich hätte diese Website schon vor Juniors Geburt entdeckt. Insbesondere (aber nicht nur) für den Stillstart sind Frau Gresens Tipps Gold wert!

 

Hilfreich bei folgenden Themen: Der Name sagt es bereits. Diese Website hilft bei wirklich allen Fragen rund ums Stillen. Jedoch bietet Stillkinder.de auch tolle Beiträge zu Themen wie Tragen, Beikost und dem Dauerbrenner Babyschlaf.

 

Gut für:

  • Schwangere, die sich bereits vor der Geburt über das Stillen informieren möchten (sehr clever, siehe hierzu auch Erkenntnis Nr. 2 im ersten Teil der 21 Dinge, die ich gern vor der Geburt meines Babys gewusst hätte)
  • Stillende Mütter, die diesbezüglich Rat brauchen oder vor einem Problem stehen
  • Stillende Mütter, die gern die Erfahrungen und Ansichten anderer stillender Mütter kennenlernen möchten
  • Stillende Mütter, die sich auf ihre Intuition verlassen und Bestärkung für ihren Weg suchen
  • Väter und Großeltern, die wissen möchten, wie sie die stillende Mutter unterstützen können
  • Eltern, die sich auf die Bedürfnisse ihres Babys einlassen (möchten) / "Attachment Parenting" leben

Passt nicht zu:

  • Frauen, die nicht stillen konnten oder aus Überzeugung nicht gestillt haben
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Die Babybibliothek - Teil 1: Meine Buchtipps für werdende und frischgebackene Eltern

Hypnobirthing;Bücher; Empfehlung; Baby; Ratgeber; Mama-Blog; patschehand
Tatsächlich besitze ich nur zwei meiner bisherigen Buchlieblinge rund ums Baby. Alle anderen, hier empfohlenen Titel, habe ich mir (meist online) geliehen.

Du hast keine Zeit oder Muße zum Lesen? Möchstest aber wissen, welche Bücher Neu-Eltern aus meiner Sicht unbedingt brauchen? Dann schau dir doch mal diese zwei Top-Titel genauer an:*

 

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"Baby-led Weaning" - Unser Bildertagebuch

Die veganen Bananen-Pancakes sind flott und einfach zubereitet und eine tolle Alternative zu normalen Crêpes. (Das Bild rechts unten zeigt meine Portion mit Schokolade als Topping. Klar, dass es die nicht für Junior gibt.)
Die veganen Bananen-Pancakes sind flott und einfach zubereitet und eine tolle Alternative zu normalen Crêpes. (Das Bild rechts unten zeigt meine Portion mit Schokolade als Topping. Klar, dass es die nicht für Junior gibt.)
Von der Zubereitung bis zum köstlichen Ergeebnis dauerte es bei den Milchreisschnitten nicht lang. (Großes Foto zeigt meine Portion mit extra viel Zimt, den es für das Baby in dieser Menge nicht gibt.)
Von der Zubereitung bis zum köstlichen Ergeebnis dauerte es bei den Milchreisschnitten nicht lang. (Großes Foto zeigt meine Portion mit extra viel Zimt, den es für das Baby in dieser Menge nicht gibt.)

Seit seiner Geburt wird Junior nach Bedarf gestillt. Da war es für uns der nächste logische Schritt, ihn das Essen selbst entdecken zu lassen. Aus diesem Grund erfolgte unser Beikosstart breifrei und mit der Methode des "Baby-led Weaning". Auch nach ausgiebiger Lektüre von Büchern, Broschüren und Webseiten sowie vielen kritischen Fragen aus dem Umfeld ("Aber Babys haben doch schon immer Brei bekommen?!"), blieb unser Entschluss, es auf diesem Weg zu probieren. Und unser Mut wurde belohnt. Wir erlebten einen entspannten und schönen Beikoststart Juniors (alle Teile unseres Beikosttagebuches zum detaillierten Nachlesen und Inspiration Sammeln findet ihr hier).

 

Doch auch wenn die gemeinsamen Mahlzeiten mittlerweile fester Bestandteil unseres Alltags sind, stellen sich mir einige Fragen zum Thema "Breifrei" immer wieder: Was biete ich Junior heute an? Ob die Auswahl, die ich ihm biete auch gesund und abwechslungsreich genug ist? Ich bin sicher nicht die einzige Mutter, mit diesen Fragen im Kopf. Und ganz bestimmt auch nicht die Einzige, die sich immer über etwas Inspiration zu babytauglichen Rezepten freut.

 

Um mir selbst ein realistisches Bild von meiner Speisenauswahl für Junior zu machen und euch einen Eindruck von unserer Familienküche zu vermitteln, vor allem aber als Inspirationsquelle für euch, habe ich mir überlegt, ein Bildertagebuch anzufertigen. Hierfür habe ich eine Woche lang jede Mahlzeit unseres Juniors fotografiert. Jedes Bild lässt sich übrigens per Klick vergrößern, sofern ihr die Detailansicht für eure Überlegungen und Planungen benötigt.

 

Natürlich findet ihr auch in diesem Beitrag die Quellenangaben und Links zu den Rezepten. Und nun wünsche ich euch viel Spaß (wenn ich jetzt wieder so viel schreibe, verdient dieser Beitrag ja kaum die Bezeichnung Bildertagebuch).*

 

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Unser erster Urlaub mit Baby - Teil 2: Und der Alltag ist ganz weit weg ...

 

Hinweis: Mit Teil eins und zwei unserer Urlaubserfahrungen bin ich Teil der Blogparade "Euer Urlaub mit Baby" auf dem Blogazin "Mamas Daily".

 

Nach monatelanger Vorfreude war es Mitte Juni endlich soweit: Wir erlebten unseren ersten Urlaub mit Junior. In Karlshagen auf Usedom haben wir es uns, mit einem befreundeten Paar und ihren zwei Kindern, sieben Tage lang im gemieteten Ferienhaus gut gehen lassen. Im ersten Teil beschreibe ich die umfangreichen Vorbereitungen für unseren ersten Urlaub mit Baby sowie meine vielfältigen und dauerpräsenten Sorgen in den Tagen vor der Alltagsflucht. Außerdem biete ich "Patschehands Packliste" zum Download an. 

 

In diesem zweiten Teil berichte ich hingegen über unsere Tage an der Ostsee und beantworte, inwieweit meine Bedenken vor der Reise berechtigt waren. 

 

Erster Urlaub mit Baby auf Usedom: Reisebericht auf Mama-Blog Patschehand.de
Auf einem unserer Strandspaziergänge entdeckten wir einen netten Gruß im Sand.
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Unser erster Urlaub mit Baby - Teil 1: Ich packe meinen Koffer ...

Unumgänglich: Vor dem Reisespaß ist eine Menge zu erledigen. Das Reisegepäck fürs Baby hat natürlich oberste Priorität. Doch mit Bekleidung und Stoffwindeln ist noch längst nicht an alles Wichtige gedacht.
Unumgänglich: Vor dem Reisespaß ist eine Menge zu erledigen. Das Reisegepäck fürs Baby hat natürlich oberste Priorität. Doch mit Bekleidung und Stoffwindeln ist noch längst nicht an alles Wichtige gedacht.

Hinweis: Mit Teil eins und zwei unserer Urlaubserfahrungen bin ich Teil der Blogparade "Euer Urlaub mit Baby" auf dem Blogazin "Mamas Daily".

 

Nach monatelanger Vorfreude war es Mitte Juni endlich soweit: Wir erlebten unseren ersten Urlaub mit Junior. In Karlshagen auf Usedom haben wir es uns, mit einem befreundeten Paar und ihren zwei Kindern, sieben Tage lang im gemieteten Ferienhaus gut gehen lassen. Doch bevor wir den Alltag entspannt hinter uns lassen konnten, waren natürlich einige Vorbereitungen im Vorfeld der Reise zu treffen. 

 

Zum Packstress gesellten sich dann noch einige Sorgen und Fragen, die mir die Tage vor der Reise pausenlos durch den Kopf gingen. Welche Beschäftigung bieten wir unserem Baby bei der, vergleichsweise etwas längeren, Autofahrt? Wie wird Junior in der fremden Umgebung schlafen? Wie werden "Baby-led-Weaning" und Windelfreiheit auf Reisen funktionieren? Wird Junior mit den älteren Kindern zurecht kommen? Wie wird der erste Urlaub für uns als Eltern?

 

Erfahrt in diesem Beitrag, welche Gedanken ich mir im Vorfeld der Reise gemacht habe, und wie das erste Mal Packen für den Urlaub mit Baby lief. Als Download biete ich euch für euren entspannten Start in den Urlaub mit "Patschehands Packliste" außerdem eine praktische Liste, was im Urlaub mit Baby, meiner Ansicht nach, ins Gepäck gehört. Ihr findet die Liste einmal im Word-Format (da ihr hier einfach mit einem Klick abhaken könnt, was ihr schon eingepackt habt) sowie im PDF-Format. Und nun viel Spaß beim Lesen und ggf. Packen!*

 

 

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Ach du sch..., äh, ... meine Güte: 10 schlechte Angewohnheiten, die Eltern durch ihr Baby ablegen - Teil 2

Spaziergang Baby Frische Luft Park Rosen
Durch Junior hat sich, neben vielen anderen Dingen, auch mein Blick auf meine Eltern verändert.

 

Wir alle haben wohl ein paar Angewohnheiten, die sich nach und nach in unseren Alltag geschlichen haben, obwohl wir genau wissen, dass sie nicht gut sind. Doch Gewohnheiten abzulegen ist eine ziemlich schwierige Angelegenheit.

 

Nicht umsonst scheitern die Neujahrsvorsätze jedes Jahr und nicht ohne Grund bemüht sich die Wissenschaft um genauere Erkenntnisse darüber, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Menschen ihre Ziele auch erreichen.

 

Seit Junior unser Leben bereichert, habe ich jedoch bemerkt: (Fast) Nebenbei legt man als Eltern einige schlechte Angewohnheiten nach und nach ab. Denn wer das Beste für sein Baby will, muss oftmals zwangsläufig auch gewohnte und mitunter liebgewonnene Routinen hinterfragen.

 

In diesem zweiteiligen Artikel erfahrt ihr, welche schlechten Angewohnheiten Junior uns nach und nach abgewöhnt hat und wie es dazu kam. Vielleicht kommt euch die ein oder andere Verhaltensänderung bekannt vor? Und nun viel Spaß beim zweiten Teil (hier geht es zu Teil 1)!

 

6. Gedanklich nur um sich selbst kreisen: Keine Egomanie-Gefahr dank Baby

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"Baby-led Weaning" - der entspannte Beikoststart?: Unsere siebte Woche

Nudeln mit Rahmsoße - eine unserer Mahlzeiten beim Baby-led Weaning
Links ist Juniors Portion, rechts mein gut gefüllter Teller. Nur einmal kochen zu müssen erachte ich als großen Vorteil des "Baby-led Weaning".

 

Seit seiner Geburt wird Junior nach Bedarf gestillt. Da ist es für uns der nächste logische Schritt, ihn das Essen selbst entdecken zu lassen. Aus diesem Grund soll der Beikosstart bei uns breifrei und mit der Methode des "Baby-led Weaning " erfolgen. Auch nach ausgiebiger Lektüre von Büchern, Broschüren und Webseiten sowie vielen kritischen Fragen aus dem Umfeld ("Aber Babys haben doch schon immer Brei bekommen?!"), blieb unser Entschluss, es mal zu probieren.

 

Nach ausführlicher Schilderung unseres Beikoststarts in den ersten vier Wochen, präsentiere ich das "Breifrei"-Tagebuch seit Woche fünf in Tabellenform. Nach dem Urlaubsspezial letzte Woche kehrte in Woche sieben wieder der Alltag ein. Langweilig wurde es trotzdem nicht.

 

Kleiner Hinweis: In der Tabelle liste ich nur das auf, was auch stattfand. Fehlt also mal an einem Tag das Frühstück oder Abendessen, dann gab es aus irgendeinem Grund keines für Junior (meist wohl durch Organisations- und Zeitprobleme oder akute Müdigkeit Juniors).

 

Viel Lesespaß (hier geht es zum ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften und sechsten Teil der Reihe)!*

 

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"Baby-led Weaning" - der entspannte Beikoststart?: Das Urlaubsspezial mit Woche sechs

Breifrei & Baby-led-Weaning auf Mama-Blog Patschehand.de Nudel gedünstetes Gemüse
Nicht nur für Junior waren die Restaurantbesuche im Urlaub aufregend.

 

Seit seiner Geburt wird Junior nach Bedarf gestillt. Da ist es für uns der nächste logische Schritt, ihn das Essen selbst entdecken zu lassen. Aus diesem Grund soll der Beikosstart bei uns breifrei und mit der Methode des "Baby-led Weaning" erfolgen. Auch nach ausgiebiger Lektüre von Büchern, Broschüren und Webseiten sowie vielen kritischen Fragen aus dem Umfeld ("Aber Babys haben doch schon immer Brei bekommen?!"), blieb unser Entschluss, es mal zu probieren.

 

Nach ausführlicher Schilderung unseres Beikoststarts in den ersten vier Wochen, präsentiere ich das "Breifrei"-Tagebuch seit letzter Woche in Tabellenform. In dieser, mittlerweile schon sechsten Woche, wurde es besonders spannend. Wir verbrachten unseren ersten Urlaub mit Junior. Vom 17.06.2017 bis zum 24.06.2017 waren wir in Karlshagen auf Usedom. Mit einem befreundeten Paar und ihren zwei Kindern (drei und anderthalb Jahre alt) genossen wir die Urlaubswoche in einem schönen Ferienhaus.

 

Vor der Reise fragte ich mich, neben tausend anderen Dingen, wie das wohl mit dem Essen klappen wird. Viele Mütter, die ich kenne, sind vor einer Reise mit Baby ebenfalls verunsichert: Klappt "Baby-led Weaning" auch unterwegs? Was kann ich anbieten? Sollte ich vielleicht doch besser für diese Zeit auf Brei umsteigen? Erfahrt in diesem Beitrag, wie unsere sechste Beikostwoche on tour lief.

 

Kleiner Hinweis: In der Tabelle liste ich nur das auf, was auch stattfand. Fehlt also mal an einem Tag das Frühstück oder Abendessen, dann gab es aus irgendeinem Grund keines für Junior (meist wohl durch Organisations- und Zeitprobleme oder akute Müdigkeit Juniors).

 

Ich hoffe, ihr findet einige Inspirationen für euren Urlaub mit Baby bzw. eure Essensplanung. Ich wünsche euch viel Lesespaß (hier geht es zum ersten, zweiten, dritten, vierten und fünften Teil der Reihe)!*

 

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Ach du sch..., äh, ... meine Güte: 10 schlechte Angewohnheiten, die Eltern durch ihr Baby ablegen - Teil 1

Fernbedienungen in Blogpost über das Leben als frischgebackene Eltern und das Ablegen schlechter Angewohnheiten.
Im Leben mit Baby halten sowohl Papa Junior als auch ich plötzlich wesentlich seltener eine Fernbedienung in der Hand ...

 

Wir alle haben wohl ein paar Angewohnheiten, die sich geradezu unbemerkt nach und nach in unseren Alltag geschlichen haben. Und das obwohl wir genau wissen, dass sie nicht gut sind. Doch Gewohnheiten abzulegen ist eine ziemlich schwierige Angelegenheit.

 

Nicht umsonst scheitern die Neujahrsvorsätze jedes Jahr. Und nicht ohne Grund bemüht sich die Wissenschaft um genauere Erkenntnisse darüber, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Menschen ihre Ziele auch erreichen.

 

Seit Junior unser Leben bereichert, habe ich jedoch bemerkt: (Fast) Nebenbei legt man als Eltern einige schlechte Angewohnheiten nach und nach ab. Denn wer das Beste für sein Baby will, muss oftmals zwangsläufig auch gewohnte und mitunter liebgewonnene Routinen hinterfragen.

 

In diesem zweiteiligen Artikel erfahrt ihr, welche schlechten Angewohnheiten Junior uns nach und nach abgewöhnt hat und wie es dazu kam. Vielleicht kommt euch die ein oder andere Verhaltensänderung bekannt vor? Und nun viel Spaß beim ersten Teil!

 

1. Zu wenig Bewegung & frische Luft im Alltag: Kein Stubenhocker mehr dank Baby

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