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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 2

Kleinkind, 15 Monate alt, spielt gern mit Laptop, Telefon und Kabeln.
Kleinkind Junior ahmt vieles nach, was Papa Junior und ich im alltäglich machen. Sein Faible für Laptop, Smartphones und Kabel sorgt immer wieder für lustige Momente im Eltern-Leben.

 

Nach 15 1/2 Monaten musste wohl auch ich es mir langsam vor vier Wochen eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

Im ersten Teil ging es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit. Doch der enorme Entwicklungssprung, den Junior da vor ein paar Wochen durchlief, sorgte auch für einige schöne und lustige Erlebnisse. Und auf die will ich mich dann in diesem zweiten Teil rund um die Entwicklung meines Kleinkindes mit 15 Monaten konzentrieren.

 

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Ein Papa berichtet: Unsere Erfahrungen bei der Eingewöhnung in die Kita - Teil 2

Kleinkind mit Gitarre auf dem Rücken: Kita-Eingewöhnung aus Vatersicht auf Mama-Blog Patschehand.de
Der süße Racker wird an den Alltag eines Kita-Kindes gewöhnt. Und Papa Racker lässt uns freundlicherweise daran teilhaben :)

Es gibt einige Themen, die viele Mütter (und oftmals sicherlich auch die Väter) ein wenig mehr umtreiben als andere. Beispiele gefällig? Da wären das Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern, die Beikosteinführung und das Essverhalten der Kleinen oder auch (vermeintliche) Auffälligkeiten wie vergleichsweise späte erste Schritte. Ebenfalls ein Quell schier unendlicher Grübelei und vieler Sorgen im Vorfeld ist wohl die Eingewöhnung in die Kita.

 

Nun betreue ich ja Junior noch immer zu Hause (doch wenn alles wie erhofft klappt, können wir uns ab Sommer 2018 über einen Platz in einer tollen Kita freuen - wie schwierig das in Berlin mit der Kitasituation ist, habe ich ja bereits in "Kitaplatz - dringend gesucht! oder: Über die aufreibende Suche nach liebevoller Betreuung fürs Kind" berichtet). Dementsprechend weiß ich überhaupt nicht wie so eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis abläuft.

 

Wie praktisch, dass der Sohn meiner lieben Nachbarn (wer hier häufiger reinliest, hat bereits häufiger von ihnen gelesen) nun ein Kita-Kind ist. Den Hauptteil der Eingewöhnung absolvierte der Papa vom süßen Racker (so nenne ich Juniors fast gleichaltrigen Freund ab jetzt einfach mal ganz frech). Und damit ich nicht so viele nervige Fragen stelle und er ausufernden Gesprächen mit mir entgeht, hat er sich tatsächlich bereit erklärt, den Ablauf der Eingewöhnung zu protokollieren.

 

Hier ist er nun also: Der zweite Teil des Protokolls eines Vaters rund um die Frage, wie eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis funktioniert. Wer Teil eins verpasst hat oder seine Erinnerung nochmal auffrischen mag, klickt hier.

 

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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 1

15 Monate altes Kleinkind im Entwicklungsschub und an der Waschmaschine.
Mein Kleinkind erkundet jeden Tag häufiger im Stehen seine Umgebung. Oft, aber nicht immer zu meiner Freude. Denn wenn die Kindersicherung kinderleicht auszustellen ist, ist Mama mehr und anders als früher gefordert.

 

Nach 15 1/2 Monaten muss wohl auch ich es mir langsam eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

In diesem ersten Teil geht es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit.

 

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Ein Papa berichtet: Unsere Erfahrungen bei der Eingewöhnung in die Kita - Teil 1

Protokoll einer Kita-Eingewöhnung aus Vatersicht auf Mama-Blog Patschehand.de
Der süße Racker ist nun ein "Kita-Kind". Papa Racker berichtet im Protokoll über die Eingewöhnung. Damit wir Mütter wissen, wie eine solche überhaupt abläuft ;)

Es gibt einige Themen, die viele Mütter (und oftmals sicherlich auch die Väter) ein wenig mehr umtreiben als andere. Beispiele gefällig? Da wären das Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern, die Beikosteinführung und das Essverhalten der Kleinen oder auch (vermeintliche) Auffälligkeiten wie vergleichsweise späte erste Schritte. Ebenfalls ein Quell schier unendlicher Grübelei und vieler Sorgen im Vorfeld ist wohl die Eingewöhnung in die Kita.

 

Nun betreue ich ja Junior noch immer zu Hause (doch wenn alles wie erhofft klappt, können wir uns ab Sommer 2018 über einen Platz in einer tollen Kita freuen - wie schwierig das in Berlin mit der Kitasituation ist, habe ich ja bereits in "Kitaplatz - dringend gesucht! oder: Über die aufreibende Suche nach liebevoller Betreuung fürs Kind" berichtet). Dementsprechend weiß ich überhaupt nicht wie so eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis abläuft.

 

Wie praktisch, dass der Sohn meiner lieben Nachbarn (wer hier häufiger reinliest, hat bereits häufiger von ihnen gelesen) nun ein Kita-Kind ist. Den Hauptteil der Eingewöhnung absolvierte der Papa vom süßen Racker (so nenne ich Juniors fast gleichaltrigen Freund ab jetzt einfach mal ganz frech). Und damit ich nicht so viele nervige Fragen stelle und er ausufernden Gesprächen mit mir entgeht, hat er sich tatsächlich bereit erklärt, den Ablauf der Eingewöhnung zu protokollieren.

 

Hier ist er nun also: Teil 1 des Protokolls eines Vaters rund um die Frage, wie eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis funktioniert.*

 

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Tschüss, Babypfunde! Patschehands "FITPLAN": Abnehmen nach der Schwangerschaft - Teil 1

Jana Patschehand vor Schwangerschaft & Geburt Juniors
Das Ziel? Pre-Schwangerschafts-Kleidergröße & -Fitness wieder zu erreichen. Wie das klappen soll, erfahrt ihr in diesem und den nächsten Teilen von "Patschehands FITPLAN".

Einer meiner Neujahrsvorsätze in diesem Jahr? Klar, ein absoulter Dauerbrenner: Abnehmen und fit(ter) werden. Obwohl Junior nun bereits fast 15 Monate mein Leben bereichert, kleben vier hartnäckige Kilogramm noch immer an meinem weichen Bauch und wabbeligen Armen. Wie gern möchte ich wieder mein persönliches Wohlfühlgewicht, welches ich vor der Schwangerschaft hatte, erreichen. Und vor allem in meine liebsten Kleidungsstücke passen. Ach ja: Etwas straffer darf mein Körper dann auch gern werden ;)

 

Nach mehreren gescheiterten Anläufen habe ich die Gründe analysiert. Und einen Plan entwickelt der zu meinem Mama-Alltag und dem Leben mit Kleinkind passt. Denn abnehmen als Mama ist einfach anders. Hier ist er nun also: Patschehands "FITPLAN" zum fitter werden und abnehmen nach der Schwangerschaft. Und da wir Mütter es effizient lieben, fasse ich mich diesmal kurz (für meine Verhältnisse zumindest ...) und präsentiere euch alle Tipps & Infos kompakt. 

 

In diesem ersten Teil erzähle ich euch, wie ich vor vier Jahren 20 Kilo abnahm, welche Ziele ich nun habe und wie ich diese, in Bezug auf den wichtigsten Faktor - die Ernährung - erreichen möchte.*

 

Im zweiten Teil von Patschehands "FITPLAN" zeige ich euch, wie ich meine "besondere" Ernährung in die Familienküche mit Kleinkind integriere. Denn welche Mama hat schon Zeit und Lust auf stundenlange Einsätze am Herd? In Teil drei wende ich mich dann unter anderem dem Sport zu. Ehrensache, dass ich euch in den weiteren Teilen auf dem Laufenden halte, wie es mit Patschehands "FITPLAN" so läuft, oder? 

 

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 3

Mama kann nicht "Nein" sagen: Brief an eine Mehrfachmama auf Mama-Blog Patschehand.de.
Mit zwei Schulkindern (eines davon mitten in der Pubertät) und Vollzeitjob rücken Mamas Bedürfnisse häufig - mal wieder - in den Hintergrund. Vor allem dann, wenn das Wort "Nein" kein Bestandteil von Mamas Wortschatz ist.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein dritter Brief an Mehrfachmama Anne, deren Kinder bereits in die Schule gehen. 

 

Lest hier Teil 1, meinen ersten Brief an eine Mutter ins Wochenbett und Teil 2, meinen zweiten Brief an eine berufstätige sogenannte "Working Mom"

 

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 2

Wolken verdecken den Sonnenschein: Die Vereinbarkeit ist noch immer vor allem für Frauen ein Thema. Brief an eine Working Mom auf Mama-Blog Patschehand.de.
Manchmal fehlt einfach die Kraft, um die schönen Dinge im Mamaleben zu sehen. Wie ein Schatten ist da zum Beispiel diese dauerhafte Begleitung, die so viele Mütter plagt: Das schlechte Gewissen.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein zweiter Brief an Janine, die nach über einem Jahr Elternzeit vor wenigen Monaten ins Berufsleben zurückgekehrt ist. Zu meinem ersten Brief an eine Mutter ins Wochenbett geht es übrigens hier. 

 

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 1

Statue einer Mutter in Berlin-Friedrichshain: Mama-Blog Patschehand.de
Nein, nicht nur Baby-Mütter sind mit verschiedensten Herausforderungen konfrontiert. Hohen Ansprüchen und Erwartungen wollen wir schließlich auch dann noch gerecht werden, wenn unsere Babys längst zu Kindern geworden sind.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein erster Brief ins Wochenbett an Neu-Mama Julia.

 

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"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 2

Zum ersten Mal Babysitter: Das ging besser mit einem Nuckel als Helfer.
Ich hätte dieses Protokoll meines ersten Babysitter-Einsatzes auch "Wie der Nuckel mein bester Freund wurde" nennen können. Junior bekommt ja keinen und so wurde ich mir der Vorzüge eines solchen erst bewusst, als ich zwei Babys zu betreuen hatte.

 

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem zweiten Teil, warum ich wohl nicht zur Zwillingsmama tauge und wie mein erster Einsatz als Babysitter lief (wer Teil 1 verpasst hat, ist hier gut aufgehoben).

 

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"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 1

Impfung; Spritze; Babysitter; Patschehand; Mama-Blog
Ungünstiges Timing: Als Babysitter wurde ich direkt nach Juniors Mumps-Masern-Röteln-Impfung gebraucht.

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem ersten Teil, warum die Startbedingungen für meinen ersten Babysittereinsatz nicht unbedingt optimal waren ...

 

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Die Babybibliothek - Teil 2: Meine Webtipps für werdende und frischgebackene Eltern

Beste Blogs und Websites Baby Eltern Laptop
Das Tor zur digitalen Welt ermöglicht den Zugang zu spannenden Websites und Blogs über das Leben mit Babys und Kindern.

Lesen gehört zu meinen liebsten Beschäftigungen und in der Bibliothek, ihrer Onlinevariante ("VOEBB24"; wirklich praktisch für frischgebackene Eltern - man kann keine Leihfristen verschwitzen) und (wenn ich dort nicht fündig wurde oder mir ein Buch sehr gefällt) dem digitalen Buchhandel bin ich Stammkundin. Dementsprechend habe ich mittlerweile eine ganze Menge zum Thema Baby gelesen. Auch im Netz lese ich mich gern durch andere Blogs und Webseiten.

 

In diesem zweiteiligen Beitrag möchte ich werdenden und frischgebackenen Eltern etwas helfen: Die Auswahl an Ratgebern und Onlineangeboten ist einfach riesig. Und das Durchwühlen der Bewertungen anderer Leserinnen und Leser online hilft mir oftmals nur bedingt und kostet Zeit.

 

Deswegen stelle ich hier meine Buchfavoriten und Lieblingsseiten im Netz vor. Übersichtlich, knackig und laufend aktualisiert ;)

 

Willkommen zum zweiten Teil, in dem ich meine Lieblingwebsites und Blogs, rund um die erste Zeit und das Leben mit Baby / Kind, vorstelle.

 

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Die Babybibliothek - Teil 1: Meine Buchtipps für werdende und frischgebackene Eltern

Hypnobirthing;Bücher; Empfehlung; Baby; Ratgeber; Mama-Blog; patschehand
Tatsächlich besitze ich nur zwei meiner bisherigen Buchlieblinge rund ums Baby. Alle anderen, hier empfohlenen Titel, habe ich mir (meist online) geliehen.
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"Baby-led Weaning" - Unser Bildertagebuch

Die veganen Bananen-Pancakes sind flott und einfach zubereitet und eine tolle Alternative zu normalen Crêpes. (Das Bild rechts unten zeigt meine Portion mit Schokolade als Topping. Klar, dass es die nicht für Junior gibt.)
Die veganen Bananen-Pancakes sind flott und einfach zubereitet und eine tolle Alternative zu normalen Crêpes. (Das Bild rechts unten zeigt meine Portion mit Schokolade als Topping. Klar, dass es die nicht für Junior gibt.)
Von der Zubereitung bis zum köstlichen Ergeebnis dauerte es bei den Milchreisschnitten nicht lang. (Großes Foto zeigt meine Portion mit extra viel Zimt, den es für das Baby in dieser Menge nicht gibt.)
Von der Zubereitung bis zum köstlichen Ergeebnis dauerte es bei den Milchreisschnitten nicht lang. (Großes Foto zeigt meine Portion mit extra viel Zimt, den es für das Baby in dieser Menge nicht gibt.)

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Unser erster Urlaub mit Baby - Teil 2: Und der Alltag ist ganz weit weg ...

 

Hinweis: Mit Teil eins und zwei unserer Urlaubserfahrungen bin ich Teil der Blogparade "Euer Urlaub mit Baby" auf dem Blogazin "Mamas Daily".

 

Nach monatelanger Vorfreude war es Mitte Juni endlich soweit: Wir erlebten unseren ersten Urlaub mit Junior. In Karlshagen auf Usedom haben wir es uns, mit einem befreundeten Paar und ihren zwei Kindern, sieben Tage lang im gemieteten Ferienhaus gut gehen lassen. Im ersten Teil beschreibe ich die umfangreichen Vorbereitungen für unseren ersten Urlaub mit Baby sowie meine vielfältigen und dauerpräsenten Sorgen in den Tagen vor der Alltagsflucht. Außerdem biete ich "Patschehands Packliste" zum Download an. 

 

In diesem zweiten Teil berichte ich hingegen über unsere Tage an der Ostsee und beantworte, inwieweit meine Bedenken vor der Reise berechtigt waren. 

 

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Unser erster Urlaub mit Baby - Teil 1: Ich packe meinen Koffer ...

Unumgänglich: Vor dem Reisespaß ist eine Menge zu erledigen. Das Reisegepäck fürs Baby hat natürlich oberste Priorität. Doch mit Bekleidung und Stoffwindeln ist noch längst nicht an alles Wichtige gedacht.
Unumgänglich: Vor dem Reisespaß ist eine Menge zu erledigen. Das Reisegepäck fürs Baby hat natürlich oberste Priorität. Doch mit Bekleidung und Stoffwindeln ist noch längst nicht an alles Wichtige gedacht.
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Ach du sch..., äh, ... meine Güte: 10 schlechte Angewohnheiten, die Eltern durch ihr Baby ablegen - Teil 2

Spaziergang Baby Frische Luft Park Rosen
Durch Junior hat sich, neben vielen anderen Dingen, auch mein Blick auf meine Eltern verändert.

Wir alle haben wohl ein paar Angewohnheiten, die sich nach und nach in unseren Alltag geschlichen haben, obwohl wir genau wissen, dass sie nicht gut sind. Doch Gewohnheiten abzulegen ist eine ziemlich schwierige Angelegenheit.

 

Nicht umsonst scheitern die Neujahrsvorsätze jedes Jahr und nicht ohne Grund bemüht sich die Wissenschaft um genauere Erkenntnisse darüber, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Menschen ihre Ziele auch erreichen.

 

Seit Junior unser Leben bereichert, habe ich jedoch bemerkt: (Fast) Nebenbei legt man als Eltern einige schlechte Angewohnheiten nach und nach ab. Denn wer das Beste für sein Baby will, muss zwangsläufig oftmals auch gewohnte und mitunter liebgewonnene Routinen hinterfragen.

 

In diesem zweiteiligen Artikel erfahrt ihr, welche schlechten Angewohnheiten Junior uns nach und nach abgewöhnt hat und wie es dazu kam.

 

Vielleicht kommt euch die ein oder andere Verhaltensänderung bekannt vor? Und nun viel Spaß beim zweiten Teil (hier geht es zu Teil eins)!

 

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"Baby-led Weaning" - der entspannte Beikoststart?: Unsere siebte Woche

Nudeln mit Rahmsoße - eine unserer Mahlzeiten beim Baby-led Weaning
Links ist Juniors Portion, rechts mein gut gefüllter Teller. Nur einmal kochen zu müssen erachte ich als großen Vorteil des "Baby-led Weaning".
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"Baby-led Weaning" - der entspannte Beikoststart?: Das Urlaubsspezial mit Woche sechs

Breifrei & Baby-led-Weaning auf Mama-Blog Patschehand.de Nudel gedünstetes Gemüse
Nicht nur für Junior waren die Restaurantbesuche im Urlaub aufregend.
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Ach du sch..., äh, ... meine Güte: 10 schlechte Angewohnheiten, die Eltern durch ihr Baby ablegen - Teil 1

Spaziergang Baby Frische Luft Park Rosen
Zu wenig an der frischen Luft? Das war einmal. Und mitunter entdeckt man bei den täglichen Spaziergängen wunderbare Orte in seiner Umgebung, auf die man sonst wohl nicht gestoßen wäre.

Wir alle haben wohl ein paar Angewohnheiten, die sich nach und nach in unseren Alltag geschlichen haben, obwohl wir genau wissen, dass sie nicht gut sind. Doch Gewohnheiten abzulegen ist eine ziemlich schwierige Angelegenheit.

 

Nicht umsonst scheitern die Neujahrsvorsätze jedes Jahr und nicht ohne Grund bemüht sich die Wissenschaft um genauere Erkenntnisse darüber, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit Menschen ihre Ziele auch erreichen.

 

Seit Junior unser Leben bereichert, habe ich jedoch bemerkt: (Fast) Nebenbei legt man als Eltern einige schlechte Angewohnheiten nach und nach ab. Denn wer das Beste für sein Baby will, muss zwangsläufig oftmals auch gewohnte und mitunter liebgewonnene Routinen hinterfragen.

 

In diesem zweiteiligen Artikel erfahrt ihr, welche schlechten Angewohnheiten Junior uns nach und nach abgewöhnt hat und wie es dazu kam.

 

Vielleicht kommt euch die ein oder andere Verhaltensänderung bekannt vor? Und nun viel Spaß beim ersten Teil!

 

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"Baby-led Weaning" - der entspannte Beikoststart?: Unsere fünfte Woche

Breifrei Baby-led-Weaning Rezept Brot
Die Zubereitung der "Nudeln mit Putenstreifen in Paprika-Tomatensoße" ist unkompliziert und dauert nur eine halbe Stunde.
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"Baby-led Weaning" - der entspannte Beikoststart?: Unsere vierte Woche

Breifrei Baby-led-Weaning Rezept Brot
Während das Brot im Ofen backt, erfüllt ein appetitanregender Duft die gesamte Wohnung.
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"Baby-led Weaning" - der entspannte Beikoststart?: Unsere dritte Woche

Baby-led Weaning - Gemansche
Darum legen erfahrene BlW-Eltern wohl vor den Mahlzeiten Zeitung auf den Boden ...

Seit seiner Geburt wird Junior nach Bedarf gestillt. Da ist es für uns der nächste logische Schritt, ihn das Essen selbst entdecken zu lassen. Aus diesem Grund soll der Beikosstart bei uns breifrei und mit der Methode des "Baby-led Weaning" erfolgen. Auch nach ausgiebiger Lektüre von Büchern, Broschüren und Webseiten sowie vielen kritischen Fragen aus dem Umfeld ("Aber Babys haben doch schon immer Brei bekommen?!"), blieb unser Entschluss, es mal zu probieren.

 

In den nächsten Wochen schildere ich, wie diese Art der Beikosteinführung bei uns funktioniert, wie es uns dabei geht und was gut und auch nicht so gut geklappt hat. Viel Spaß bei Woche drei (hier geht es zum ersten und zweiten Teil der Reihe)!*

 

*

 

Mein Buchtipp zum Baby-led Weaning: Der Ratgeber von Tatje Bartig-Prang rund um Theorie und Praxis. Besonders gelungen? Die vielen Rezepte & die fachlich fundierten, dabei aber locker-lässig niedergeschriebenen (wie das ganze Buch übrigens) Hinweise rund um die Bedenken und Kritik am alternativen Beikostweg (siehe ausführlichen Beitrag im ersten Teil meiner Babybibliothek).

 

Tag 15, 28.05.2017 - Den Mund zu voll genommen

 

Heute wollte Junior tagsüber nicht schlafen. Am Vormittag genoss er noch ein halbstündiges Nickerchen, doch danach konnte er, trotz eindeutiger Müdigkeitsanzeichen und Papas und meiner geballten Schlafbegleitungs-Kompetenz, nicht einschlafen. So kam es, dass unsere Mahlzeiten auch etwas durcheinander kamen. Da unser Kühlschrank kaum noch Essbares hergab und wir Junior wenigstens zum Abendessen auch etwas anbieten wollten (Fertignahrung aus dem Tiefkühler kam somit nicht in Frage), plünderte ich den Vorratsschrank und kochte schnell eine Tomatensoße und Nudeln. Dazu  gab es gebratene Würstchen.

 

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"Baby-led Weaning" - der entspannte Beikoststart?: Unsere zweite Woche

Baby-led-Weaning - Nudeln und Möhrchen zur Auswahl für unser Baby
Die Auswahl wurde in Woche zwei größer. Und Mama mutiger.

Seit seiner Geburt wird Junior nach Bedarf gestillt. Da ist es für uns der nächste logische Schritt, ihn das Essen selbst entdecken zu lassen. Aus diesem Grund soll der Beikoststart bei uns breifrei und mit der Methode des "Baby-led Weanings" erfolgen. Auch nach ausgiebiger Lektüre von Büchern, Broschüren und Webseiten sowie vielen kritischen Fragen aus dem Umfeld ("Aber Babys haben doch schon immer Brei bekommen?!"), blieb unser Entschluss, es mal zu probieren.

 

In den nächsten Wochen schildere ich, wie diese Art der Beikosteinführung bei uns funktioniert, wie es uns dabei geht und was gut und auch nicht so gut geklappt hat. Willkommen zu Teil zwei (hier geht es zum ersten Teil der Reihe).*

 

*

 

Mein Buchtipp zum Baby-led Weaning: Der Ratgeber von Tatje Bartig-Prang rund um Theorie und Praxis. Besonders gelungen? Die vielen Rezepte & die fachlich fundierten, dabei aber locker-lässig niedergeschriebenen (wie das ganze Buch übrigens) Hinweise rund um die Bedenken und Kritik am alternativen Beikostweg (siehe ausführlichen Beitrag im ersten Teil meiner Babybibliothek).

 

Tag 8, 21.05.2017 - Nudelspaß

 

Heute war Papa Junior wieder voll in unsere Mahlzeiten involviert, da an diesem herrlichen Sonntag weder Arbeit noch andere Verpflichtungen für ihn anstanden. Und da gute Laune experimentierfreudig macht, servierten wir dem Kleinen zum Mittag tatsächlich Nudeln. Wir wählten "Tortiglioni", da diese aus unserer Sicht gut für kleine Patschehände zu greifen sind.

 

Junior fackelte nicht lang und hatte ganz fix die erste Nudel in der Hand. Doch dann saugte er sehr stark an seiner Faust und wirkte unruhig. Und da fiel mir ein: Nachdem wir vom Spaziergang (von dem der kleine Sonnenschein einen Großteil schlafend verbrachte) wieder zu Hause angekommen waren, hatten wir noch gar nicht gestillt. Also ging es erstmal an meine Brust.

 

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"Baby-led Weaning" - der entspannte Beikoststart?: Unsere erste Woche

Baby-led-Weaning - Fingerfood auf dem Boden
Fingerfood - aber nicht in den Fingern, sondern auf dem Boden verteilt.

Seit seiner Geburt wird Junior nach Bedarf gestillt. Da ist es für uns der nächste logische Schritt, ihn das Essen selbst entdecken zu lassen. Aus diesem Grund soll der Beikoststart bei uns breifrei und mit der Methode des "Baby-led Weaning" erfolgen. Auch nach ausgiebiger Lektüre von Büchern, Broschüren und Webseiten sowie vielen kritischen Fragen aus dem Umfeld ("Aber Babys haben doch schon immer Brei bekommen?!"), blieb unser Entschluss, es mal zu probieren.

 

In den nächsten Wochen schildere ich, wie diese Art der Beikosteinführung bei uns funktioniert, wie es uns dabei geht und was gut und auch nicht so gut geklappt hat.*

 

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21 Dinge, die ich gern vor der Geburt meines Babys gewusst hätte - Teil 5

Ehrlicher Einblick in den wahren Mama-Alltag: Grafik zum Pinnen
Jeden Tag bringt mich mein neues Leben mit Baby zum Staunen. Euch gefällt mein Artikel? Dann pinnt doch die Grafik oder teilt ihn per facebook ;)
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