BEAUTY-MAMA

Tschüss, Babypfunde! Patschehands "FITPLAN": Abnehmen nach der Schwangerschaft - Teil 1

Jana Patschehand vor Schwangerschaft & Geburt Juniors
Das Ziel? Pre-Schwangerschafts-Kleidergröße & -Fitness wieder zu erreichen. Wie das klappen soll, erfahrt ihr in diesem und den nächsten Teilen von "Patschehands FITPLAN".

Einer meiner Neujahrsvorsätze in diesem Jahr? Klar, ein absoulter Dauerbrenner: Abnehmen und fit(ter) werden. Obwohl Junior nun bereits fast 15 Monate mein Leben bereichert, kleben vier hartnäckige Kilogramm noch immer an meinem weichen Bauch und wabbeligen Armen. Wie gern möchte ich wieder mein persönliches Wohlfühlgewicht, welches ich vor der Schwangerschaft hatte, erreichen. Und vor allem in meine liebsten Kleidungsstücke passen. Ach ja: Etwas straffer darf mein Körper dann auch gern werden ;)

 

Nach mehreren gescheiterten Anläufen habe ich die Gründe analysiert. Und einen Plan entwickelt der zu meinem Mama-Alltag und dem Leben mit Kleinkind passt. Denn abnehmen als Mama ist einfach anders. Hier ist er nun also: Patschehands "FITPLAN" zum fitter werden und abnehmen nach der Schwangerschaft. Und da wir Mütter es effizient lieben, fasse ich mich diesmal kurz (für meine Verhältnisse zumindest ...) und präsentiere euch alle Tipps & Infos kompakt. 

 

In diesem ersten Teil erzähle ich euch, wie ich vor vier Jahren 20 Kilo abnahm, welche Ziele ich nun habe und wie ich diese, in Bezug auf den wichtigsten Faktor - die Ernährung - erreichen möchte.*

 

Im zweiten Teil von Patschehands "FITPLAN" zeige ich euch, wie ich meine "besondere" Ernährung in die Familienküche mit Kleinkind integriere. Denn welche Mama hat schon Zeit und Lust auf stundenlange Einsätze am Herd? In Teil drei wende ich mich dann unter anderem dem Sport zu. Ehrensache, dass ich euch in den weiteren Teilen auf dem Laufenden halte, wie es mit Patschehands "FITPLAN" so läuft, oder? 

 

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Gepflegt und schön trotz Zeitmangel: 5 Beauty-Tipps für Neu-Mamas

Beauty trotz Baby; Schminken; Haare; Make-up; Tipps; Naturkosmetik; Mama
Das volle Beautyprogramm fahre ich nur noch selten auf. Mein Mama-Alltag verträgt sich nicht besonders gut mit aufwendigem Make-up.

 

Das kennt wohl jede frischgebackene Mama: Der kleine Schatz fordert die volle Aufmerksamkeit, die Bude sieht unmöglich aus und beim Blick in den Spiegel verbessert sich die Laune nicht gerade. Denn wann soll bitte schön die Zeit bleiben, sich der Körper- und Schönheitspflege zu widmen? Meine Erfahrung: Die Zeit bleibt in den ersten Monaten kaum.

 

Und es gibt auch viel Wichtigeres als das äußere Erscheinungsbild der hoffentlich, trotz Erschöpfung, glücklichen Mama. Jedoch gehöre ich zu der Art von Frau, die sich eigentlich sehr gern schminkt und der Körperpflege widmet.

 

Dementsprechend kam bei mir nach dem Wochenbett rasch der Punkt, an dem ich mich nicht mehr wohlgefühlt habe in meiner Haut. Doch Junior ließ ausgiebige Beautyrituale in den ersten Monaten einfach nicht zu und auch heute, fast elf Monate nach der Geburt, ist meine Zeit im Bad knapp bemessen.

 

Ich musste also Wege finden, mich flott in einen Zustand zu bringen, in dem ich gern in den Spiegel schaue und mich wohl fühle. Hier nun also meine persönlichen Tipps und Empfehlungen rund um Haare, Haut und Make-Up für Mütter mit knappem Zeitbudget.

 

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"Hast du deine alte Figur schon wieder?" - Vom Druck, nach der Geburt schnell wieder in Form zu sein

Figurdruck; After-Baby-Body; Waage; Schlank nach Schwangerschaft; Fitmama
Idealgewicht nach der Geburt bereits erreicht? Es gibt doch so viele wichtigere Dinge derzeit, oder?

Promimütter machen es vor und es scheint, als würde es auch für die "normale" Frau zunehmend wichtiger werden, nach der Geburt schnellstmöglich wieder so auszusehen, als wäre nix gewesen. Freie Minuten werden dann, so oft es nur geht, für kleine Trainingseinheiten genutzt und auf die Kalorienzufuhr wird noch im Wochenbett wieder streng geachtet. Das Umfeld ist schließlich gnadenlos und als Neu-Mama wird man bereits wenige Wochen nach der Geburt mit der Frage gequält, ob man denn seine alte Figur schon wieder habe. So schön eine tolle Optik auch sein mag: Ich frage mich da sicher nicht als Einzige, ob eine frischgebackene Mutter nicht andere Sorgen und Probleme haben darf.

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21 Dinge, die ich gern vor der Geburt meines Babys gewusst hätte - Teil 2

Der Verlauf meines Browsers zeigt einige unserer unzähligen Suchanfragen der letzten Monate. Google und das Google-Logo sind eingetragene Marken von Google Inc., Verwendung mit Genehmigung.
Der Verlauf meines Browsers zeigt einige unserer unzähligen Suchanfragen der letzten Monate. Google und das Google-Logo sind eingetragene Marken von Google Inc., Verwendung mit Genehmigung.

 

Vor mittlerweile 22 Wochen wurde mein Junior geboren und vor einer Woche startete ich meine Serie mit Erkenntnissen, die ich seit der Geburt dieses kleinen Wunders hatte. Nie zuvor in meinem Leben habe ich in einer solchen kurzen Zeitspanne so viel gelernt.

 

Einige Dinge hätte ich sehr gern vor der Geburt vom Junior gewusst (und nein, ich meine nicht diese offensichtlichen Dinge wie die sehr, sehr starken Schmerzen einer Geburt oder das Schlafmangel echt keinen Spaß macht...).

 

An dieser Stelle nun also der zweite Teil meiner von höchster Subjektivität geprägten Liste:*

 

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