Trotz Familienbett, ohne Papa: Kleinkind nachts abstillen & Stillreduktion tagsüber - Erfahrung & Tipps

Reise an die Ostsee mit Kleinkind: Mama-Bloggerin Jana von Patchehand.de mit Junior am Meer.
Die Ablenkung im Urlaub an der Ostsee war nicht nur sehr erholsam. Sondern auch hilfreich für die Stillreduktion am Tag.

 

Ich kann es selbst kaum glauben: Nach 18 Monaten gehöre ich nun auch zum Kreis der Mütter, die einen festen Stillrhythmus einhalten. Nach einiger Zeit des Haderns, Zögerns und Planens habe ich die Stillmahlzeiten schrittweise reduziert. In meiner Vorstellung der schwierigste Schritt? Nachts abstillen und dabei das gemeinsame Schlafen im Familienbett beibehalten. Schließlich forderte Junior seine Portion Milch häufig und hartnäckig ein (wobei dies auch tagsüber galt)

 

In diesem Blogpost schildere ich ehrlich wie unser Stillrhythmus jetzt aussieht, wie es überhaupt zu meinem Entschluss kam und warum Papa Junior den nächtlichen Abstillprozess nicht begleitete. Meine fünf Tipps helfen allen Mamas, die ihr Kleinkind ebenfalls an weniger Stillmahlzeiten gewöhnen bzw. nachts abstillen möchten. 

 

Stillfreie Nächte oder: Unser neues Familienleben

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Gewinnspiel zum Bloggeburtstag: Die "Zwergperten" verlosen den perfekten Kindergartenrucksack

 

Dieser Artikel enthält Werbung für die "Zwergperten"

 

Gewinnspiel auf Mama-Blog Patschehand.de in Zusammenarbeit mit den "Zwergperten" Berlin-Friedrichshain
Patschehand.de feiert! Und ihr könnt dank der "Zwergperten" einen tollen Kindergartenrucksack gewinnen.
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Mama Patschehands Lieblinge im Mai 2018

Pinterest-Grafik zu Auto-Rennbahn aus Holz und einem Ratgeber zu gewaltfreier Kommunikation in der Partnerschaft.
Dir gefallen meine schönen Mai-Lieblinge? Dann pinne oder teile sie doch ;)

 

Wieder einmal habe ich es nicht geschafft euch am Monatsersten meine Lieblinge vorzustellen. Aber besser spät als nie, oder? Und ich bin mir ganz sicher: Jede Mama kennt diese Phasen in denen der Nachwuchs derart intensive Zuwendung braucht, dass andere Dinge eben vorerst unerledigt bleiben. 

 

Wie immer dreht sich auch im Wonnemonat Mai eine Empfehlung um die Kleinen, die andere - wie sollte es anders sein - um Mama. Was meine Lieblinge auszeichnet? Ganz einfach: Sie machen das Leben entweder leichter oder schöner. Und aus meiner Sicht nachhaltig Freude.

 

Wenn ihr meine Lieblinge schon kennt, freue ich mich über euer Feedback: Sind sie auch eure Lieblinge? Oder habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welche Bücher, Produkte, Websites, Apps etc. hier auf keinen Fall fehlen dürfen? Dann schreibt mir doch gern in den Kommentaren oder auch per Mail (jana@patschehand.de)

 

Und nun viel Spaß beim Lesen :)*

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Besser fürs Baby, weniger Müll: 5 Tipps zur Einrichtung & Ausstattung des Wickelplatzes

 

Dieser Artikel enthält Werbung in Form eines Produkttests für "Foxy Baby"

 

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Patschehands Breifrei-Rezepte: Vegetarische Nudelmuffins

Nudelmuffins sind warm und kalt ein Genuss. Das Baby-led Weaning Rezept gibt es auf Patschehand.de
Die Nudelmuffins schmecken auch kalt sehr lecker und eignen sich so ausgezeichnet für unterwegs oder als Partysnack.

 

Nudeln gehen in der Familienküche mit Kindern irgendwie immer. Schließlich ist der Beilagen-Dauerbrenner sehr vielseitig und schmeckt (fast) jedem. Für alle, die ein bisschen Abwechslung in den Nudel-Alltag bringen möchten, sind meine Nudelmuffins genau richtig.

 

Die Muffins sind fürs Baby-led Weaning geeignet, schmecken allerdings sicher auch größeren Kindern und Erwachsenen ;)*

 

Zeitaufwand²: normal

 

Kostenfaktor²: normal

 

Schwierigkeit²: leicht

 

Individuelle Wünsche in der Familienküche:

  • Gemüse- und Käsesorten lassen sich je nach Geschmack ändern

Du brauchst (Angaben für 12 Muffins):

 

250 g Farfalle

180 Gramm Brokkoli (etwa 1/2 Kopf, sofern du nicht Tiefkühl-Gemüse verwendest)
200 Gramm Champignons 
50 Gramm Mais

100 Gramm Crème fraîche

75 Gramm Joghurt

1 Scheibe Käse

ca. 100 Gramm geriebenen Käse

1 Zwiebel

Kräuter der Provence* (oder vergleichbare Gewürze / Gewürzmischungen, wobei ich diese wirklich wärmstens empfehle)

Etwas Öl zum Braten und Einfetten der Muffinförmchen

 

1 Pfanne
2 Töpfe

1 Muffinform

12 Muffinförmchen* (unsere sind von "Tchibo", jedoch vergleichbar mit diesen)
1 Holzlöffel o. Ä. zum Umrühren, 1 Esslöffel zum Muffinförmchen befüllen

Scharfes Messer zum Gemüse schneiden (oder ihr verwendet wie ich eine vielseitige Küchenmaschine* für diese lästigen Arbeiten ...)

Schneidebrett

 

 ² siehe Legende

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Elternhölle Baby- und Kleinkindgeschenke oder: Wir müssen dann wohl "Danke" sagen

Holzspielzeug fürs Kleinkind zum Beitrag über zu viele Geschenke auf Mama-Blog Patschehand.de
Brauchen Kleinkinder etwa mehr? Nein, meinen Minimalismus-im-Kinderzimmer-Traum lebe ich defintiv nicht. Schuld sind- na klar - die Anderen.

 

Ehrlich, dieses Thema brennt mir schon lange unter den nicht manikürten Mama-Nägeln. Denn Geschenke fürs Baby und Kleinkind machen leider selten das, was sie sollen: Freude bereiten. Stattdessen komme ich regelmäßig ins Grübeln: Was habe ich den Schenkenden eigentlich getan? Wie gehen andere Eltern mit den Spielzeugbergen um? Warum wird meine Wunschliste konsequent ignoriert?

 

Macht mit bei Jana Mama Patschehands erstem Bullshit-Bingo und überlegt ruhig mal, welche Kategorie des Grauens in Sachen Geschenke euch am häufigsten trifft. So taugt das letzte Elternhölle-Geschenk vielleicht wenigstens noch für einen Lachanfall ...

 

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Mama Patschehands Lieblinge im April 2018

Pinterest-Grafik zu Erfahrungen zu Aquababy-Badering von Thermobaby und Keramik-Messerblock.
Dir gefallen meine cleveren April-Lieblinge? Dann pinne oder teile sie doch ;)

 

Diesmal nicht ganz pünktlich zum Monatsersten. Dafür aber zum Freitag, den 13.: Knackig kurz meine Lieblinge im April, die sicher kein Pech bringen. Eine Empfehlung dreht sich um die Kleinen, die andere - wie sollte es anders sein - um Mama. Was so einen Liebling auszeichnet? Ganz einfach: Er macht das Leben entweder leichter oder schöner. Und aus meiner Sicht nachhaltig Freude.

 

Wenn ihr meine Lieblinge schon kennt, freue ich mich über euer Feedback: Sind sie auch eure Lieblinge? Oder habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welche Bücher, Produkte, Websites, Apps etc. hier auf keinen Fall fehlen dürfen? Dann schreibt mir doch gern in den Kommentaren oder auch per Mail (jana@patschehand.de)

 

Und nun viel Spaß beim Lesen :)*

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Beziehungskrise nach der Geburt des Babys: Streit statt Partnerschaft

Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.
Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.

Die unter euch, die häufiger bei Patschehand.de reinlesen und mir auch auf "facebook" oder "Instagram" folgen, haben es sicher mitbekommen: Zwischen Papa Junior und mir gibt es immer wieder Streit, Konflikte und gefühlte Endlos-Diskussionen. Nun würde ich gern behaupten, dass unsere Streitereien stets konstruktiv verlaufen. Und die ewigen Debatten Lösungen und Ergebnisse zur Folge haben, mit denen wir uns gut fühlen.

 

Dem ist jedoch leider nicht (bzw. nur selten) so. Sowohl aus persönlichen Gesprächen als auch euren Rückmeldungen zu diesem Thema weiß ich, dass wir nicht das einzige Elternpaar sind, das sich mit dem Balanceakt zwischen liebevoller Elternschaft und erfüllender Beziehung schwertut. 

 

In den letzten Monaten habe ich viel zu diesem Thema gelesen. Was mir jedoch bisher nie einleuchtete (auch bei persönlichen Erfahrungsberichten mit Happy-End), war die Aussage: "Du kannst deinen Partner nicht ändern. Die Veränderung beginnt bei dir." Ich verstand natürlich schon die Botschaft, die mir da vermittelt werden sollte.

 

Doch mein Gedanke war bei jedem stolpern über diese  Sätze: "Schön und gut. Aber wenn mein Partner doch dies und das macht (oder eben nicht macht), ist das sowas von ungerecht. Und nun soll ich mich ändern? Ich tue doch schon dies und das (oder eben genau dieses und jenes nicht). Da muss jetzt mal was von ihm kommen!"

 

Erfahrt in diesem Artikel, wie ich es schaffte, meine Perspektive doch zu ändern. Und keine Sorge: Dies wird kein "Nun hüpfen wir jeden Tag lachend über Blumenwiesen und beteuern uns dabei unsere unendliche Liebe"-Artikel.*

 

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Tipps vom Fotografen: Schöne Babyfotos mit dem Smartphone schießen

Tipps vom Fotografen für tolle Babyfotos mit dem Smartphone auf Mama-Blog Patschehand.de
Wunderbare Babyfotos, die innige Momente festhalten. Ohne dabei kitschig oder gestellt zu wirken. Eine Stärke vom Berliner Profi-Fotografen Fabian Niehaus.

 

Dieser Beitrag enthält Werbung für den Fotografen Fabian Niehaus

 

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Aufgeräumt! 7 Tipps gegen das digitale Fotochaos

Ordnung im Fotochaos: Tipps zum Aufräumen der Bilderflut auf Mama-Blog Patschehand.de
Seit Junior auf der Welt ist entstanden wahre digitale Foto-Berge. Und das wird so bald sicher auch nicht wesentlich weniger werden ...

Willkommen im Jammertal 2.0: Hier wird nicht nur gejammert ("Hilfe - wir ertrinken in der digitalen Bilderflut!"), sondern gleich ein Konzept zur Problemlösung vorgelegt ("Mein Masterplan gegen das Chaos"). Ich werde euch auf dem Laufenden halten, ob mein Plan bei uns funktioniert ... Und nun viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch Nachmachen!*

 

Seit Junior meine Welt jeden Tag aufs Neue erhellt, habe ich mein Smartphone in Dauernutzung. Immerzu lauere ich auf das nächste tolle Foto, welches das erste Robben, das putzige Niesen oder das einfach unfassbar süße Lächeln des kleinen Sonnenscheins festhält. Und nicht nur mir geht es so. Fleißig knipsen neben Papa Junior auch noch die Großeltern und Urgroßomas.

 

Speicher Smartphone voll Zu viele Fotos
Meine SD-Karte ist voll. Die vielen Fotos auf meinem Smartphone sind, wie unschwer zu erkennen ist, schuld (Screenshot vom Speicher meines "Samsung"-Smartphones).

Auf einer Vielzahl von Geräten finden sich also unzählige Fotos vom Junior. Einige von denen schaffen es zwar auch in verschiedenste "WhatsApp"-Gruppen, doch das sorgt im Zweifel ja nur für eine Vervielfachung der gleichen Bilder auf den Geräten. Es stellt sich außerdem die dringende Frage: Wann werden wir die Zeit finden, uns all diese Fotos anzuschauen? Und fast noch dringender: Wenn wir die Zeit gefunden haben, gibt es die Fotos dann überhaupt noch? Und wenn ja wo? Denn die Geräte haben heute ja nur recht kurze Lebenszyklen bzw. werden regelmäßig gegen schickere Nachfolger ausgetauscht.

Ein System muss her - und zwar schnell. Sonst drohen wir, in der digitalen Bilderflut zu ertrinken. Oder es droht, was wesentlich schlimmer wäre, der frühere oder spätere Fotoverlust durch das Chaos. Hier nun also mein ultimativer Masterplan für ein schönes Fotoarchiv. Als Reminder für uns und für alle Eltern, denen es genauso geht.

 

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