Kita & Co: Rund um die Kinderbetreuung

 

Hier gibt es spannende Einblicke rund um die Baby- und Kinderbetreuung: Themen wie die nervenaufreibende Suche nach einem Kitaplatz bzw. einer Tagesmutter in Berlin oder auch die Eingewöhnung der Kleinen stehen hier im Fokus.

 

Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Die Wochen 6 - 12

Kleinkind rennt aus dem Fahrstuhl nach Vormittag in der Kita. Kita-Tagebuch über die Eingewöhnung auf Patschehand.de.
So schnell kommt Mama nicht hinterher: Junior rast nach der Kita gut gelaunt und voller Energie zu seinem Buggy im Untergeschoss.

 

Im vielleicht letzten (?) Teil meines Kita-Tagebuchs berichte ich wie es ab Woche sechs nach dem geglückten Kita-Neustart weiterging und geht. Die wohl spannendsten Fragen:  Ist mein Kleinkind schon bereit für die Meilensteine Mittagessen und Mittagsschlaf? Und was macht Mama mit der gewonnenen Zeit?

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2Teil 3Teil 4 & Teil 5.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 5

Rituale fürs Kleinkind während der Kita-Eingewöhnung: Spaziergang, Kuscheltier, gemeinsames Wegbringen des Buggys.
Hund "Hercules" (klar - der Name kommt von Oma) und Junior auf dem Weg in die Kita. Nach ordentlich Friedrichshainer Luft, einem zweiten Frühstück auf die Hand & mit Kuschelfreund kann das doch nur gut werden. Oder?

 

In dieser fünften Woche der Kita-Eingewöhnung zeigt sich: Neustart geglückt? Konnte Junior mittlerweile genug Vertrauen zu seiner Bezugserzieherin aufbauen, um erste Trennungen zu meistern? So oder so: Aufregende Tage stehen uns wieder einmal bevor. Erfahrt im ehrlichen Tagebuch was diese Woche für uns in Sachen Kita bereithält! 

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2Teil 3 & Teil 4 .*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 4

Kuschelteddy sitzt auf Couch: Metapher für anhängliches Kita-Kleinkind während der Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Anhänglich wie ein kuschliger Teddy: Junior benötigt in dieser aufwühlenden, besonderen Phase der Eingewöhnung viel Zuwendung. Die ich ihm gern gebe. Auch wenn viele andere Dinge derzeit liegen bleiben. * Werbung ohne Auftrag, da Marke erkennbar *

 

In Teil vier meines ehrlichen, aber gut gelaunten Eingewöhnungs-Tagebuchs ist es dann soweit: Jana Mama Patschehand vergießt die ersten Tränen. Es wird also emotional in dieser Woche. Und das nicht nur für mich. Womit ich euch dann gleich auch mal den Grund dafür liefere, warum dieser Teil verspätet online geht. Über Tränen, Mamas Bauchgefühl und einen Neustart.

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 & Teil 3.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 3

Kleinkind Junior spielt in der Kita mit einem Krokodil. Tagebuch über die Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Zwischen unbändiger Freude & Überforderung schwankte Junior zu Beginn der dritten Kitawoche ...

 

Willkommen zur dritten Woche des Eingewöhnungs-Tagebuchs! Selbst sehr gespannt darauf, wie diese Woche nach gescheitertem Trennungsversuch sowie mit Juniors Bezugserzieherin im Urlaub verläuft, freue ich mich mir wieder täglich Frust und Freude von der Mama-Seele zu schreiben.

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1 & Teil 2.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 2

Kleinkind sitzt im Morgenkreis auf dem Hof seiner Berliner Kita. Erfahrungen rund um die Eingewöhnungszeit in der Kita auf Patschehand.de
Ganz nach Juniors Geschmack: Der Morgenkreis fand zum Wochenauftakt einfach mal draußen statt

 

Es geht weiter: Wie auch in der letzten Woche berichte ich täglich über Juniors Eingewöhnung in die Kita. Nach einer gescheiterten ersten Trennung und meinen gesundheitlichen Problemen zum Wochenende freute ich mich auf den Neustart diese Woche. Erfahrt hier wie die zweite Woche in der Kita läuft. Und welche schönen Momente, aber auch Herausforderungen uns erwarten.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 1

Junior wird Kita-Kind: Jana Mama Patschehand und ihr Kind am ersten Kita-Tag Hand in Hand.
Hand in Hand auf dem Weg in die Kita: Ja, in den Minuten vor dem ersten Eingewöhnungstag war ich dann doch etwas aufgeregt.

 

Vor kurzem schrieb ich noch über meine ambivalenten Gefühle vor Juniors Kita-Start. Gefühlt nur wenige Augenblicke später verblogge ich nun für euch Juniors Eingewöhnungsphase in die altersgemischte, kleine Kita unweit des Hauses Patschehand. Da ich gern ein realistisches, ehrliches Tagebuch für euch schreiben möchte, werde ich jeden Tag in diesem Artikel über unseren Kita-Tag und die Stimmung danach berichten. Ihr seid sozuagen live dabei bei allen Höhen und Tiefen dieser ganz besonderen Zeit.*

 

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Vom Wissen ums Vermissen oder: Zwischen Freude und Wehmut

Junior hat einen Kitaplatz. Und Bloggerin Jana Mama Patschehand schwankt zwischen Freude und Wehmut vor der Eingewöhnung.
In wenigen Tagen beginnt die Kita-Eingewöhnung. Und ich wundere mich neben aller Vorfreude darüber, wo denn die Zeit geblieben ist.

 

In wenigen Tagen ist es soweit: Junior wird Kita-Kind. Nach einer nervenaufreibenden, kräftezehrenden und mit einigen Sorgen begleiteten Suche nach einem Kita-Platz fühlte sich die Zusage im Frühling an wie ein Sechser im Lotto (wer die Berliner Kita-Situation kennt, weiß das dieses Gefühl wohl wahrlich zutreffend ist). Insbesondere auch, da wir einen Platz in einer kleinen Einrichtung in unmittelbarer des Hauses Patschehand ergattern konnten. 

 

Nach fast 22 Monaten kann ich mich nun bald wieder anderen Themen abseits des Mama-Alltags zuwenden. Was zwischenzeitlich eine derart große Vorfreude in mir auslöste, dass ich selbst schon Risse am "Gute Mama"-Label befürchtete. Doch nun wäre ich wohl nicht Mama, wenn die bald anstehende gewaltige Veränderung in Juniors und natürlich auch meinem Leben nicht ambivalente Gefühle und Abschiedsschmerz auslösen würde. Ein Text übers Wissen ums Vermissen.*

 

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Ein Papa berichtet: Unsere Erfahrungen bei der Eingewöhnung in die Kita - Teil 2

Kleinkind mit Gitarre auf dem Rücken: Kita-Eingewöhnung aus Vatersicht auf Mama-Blog Patschehand.de
Der süße Racker wird an den Alltag eines Kita-Kindes gewöhnt. Und Papa Racker lässt uns freundlicherweise daran teilhaben :)

Es gibt einige Themen, die viele Mütter (und oftmals sicherlich auch die Väter) ein wenig mehr umtreiben als andere. Beispiele gefällig? Da wären das Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern, die Beikosteinführung und das Essverhalten der Kleinen oder auch (vermeintliche) Auffälligkeiten wie vergleichsweise späte erste Schritte. Ebenfalls ein Quell schier unendlicher Grübelei und vieler Sorgen im Vorfeld ist wohl die Eingewöhnung in die Kita.

 

Nun betreue ich ja Junior noch immer zu Hause (doch wenn alles wie erhofft klappt, können wir uns ab Sommer 2018 über einen Platz in einer tollen Kita freuen - wie schwierig das in Berlin mit der Kitasituation ist, habe ich ja bereits in "Kitaplatz - dringend gesucht! oder: Über die aufreibende Suche nach liebevoller Betreuung fürs Kind" berichtet). Dementsprechend weiß ich überhaupt nicht wie so eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis abläuft.

 

Wie praktisch, dass der Sohn meiner lieben Nachbarn (wer hier häufiger reinliest, hat bereits häufiger von ihnen gelesen) nun ein Kita-Kind ist. Den Hauptteil der Eingewöhnung absolvierte der Papa vom süßen Racker (so nenne ich Juniors fast gleichaltrigen Freund ab jetzt einfach mal ganz frech). Und damit ich nicht so viele nervige Fragen stelle und er ausufernden Gesprächen mit mir entgeht, hat er sich tatsächlich bereit erklärt, den Ablauf der Eingewöhnung zu protokollieren.

 

Hier ist er nun also: Der zweite Teil des Protokolls eines Vaters rund um die Frage, wie eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis funktioniert. Wer Teil eins verpasst hat oder seine Erinnerung nochmal auffrischen mag, klickt hier.

 

Nach der ersten Trennung: Tag sechs der Kita-Eingewöhnung

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Ein Papa berichtet: Unsere Erfahrungen bei der Eingewöhnung in die Kita - Teil 1

Protokoll einer Kita-Eingewöhnung aus Vatersicht auf Mama-Blog Patschehand.de
Der süße Racker ist nun ein "Kita-Kind". Papa Racker berichtet im Protokoll über die Eingewöhnung. Damit wir Mütter wissen, wie eine solche überhaupt abläuft ;)

Es gibt einige Themen, die viele Mütter (und oftmals sicherlich auch die Väter) ein wenig mehr umtreiben als andere. Beispiele gefällig? Da wären das Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern, die Beikosteinführung und das Essverhalten der Kleinen oder auch (vermeintliche) Auffälligkeiten wie vergleichsweise späte erste Schritte. Ebenfalls ein Quell schier unendlicher Grübelei und vieler Sorgen im Vorfeld ist wohl die Eingewöhnung in die Kita.

 

Nun betreue ich ja Junior noch immer zu Hause (doch wenn alles wie erhofft klappt, können wir uns ab Sommer 2018 über einen Platz in einer tollen Kita freuen - wie schwierig das in Berlin mit der Kitasituation ist, habe ich ja bereits in "Kitaplatz - dringend gesucht! oder: Über die aufreibende Suche nach liebevoller Betreuung fürs Kind" berichtet). Dementsprechend weiß ich überhaupt nicht wie so eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis abläuft.

 

Wie praktisch, dass der Sohn meiner lieben Nachbarn (wer hier häufiger reinliest, hat bereits häufiger von ihnen gelesen) nun ein Kita-Kind ist. Den Hauptteil der Eingewöhnung absolvierte der Papa vom süßen Racker (so nenne ich Juniors fast gleichaltrigen Freund ab jetzt einfach mal ganz frech). Und damit ich nicht so viele nervige Fragen stelle und er ausufernden Gesprächen mit mir entgeht, hat er sich tatsächlich bereit erklärt, den Ablauf der Eingewöhnung zu protokollieren.

 

Hier ist er nun also: Teil 1 des Protokolls eines Vaters rund um die Frage, wie eine Kita-Eingewöhnung in der Praxis funktioniert.*

 

Ein paar Fakten vor der Kita-Eingewöhnung

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"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 2

Zum ersten Mal Babysitter: Das ging besser mit einem Nuckel als Helfer.
Ich hätte dieses Protokoll meines ersten Babysitter-Einsatzes auch "Wie der Nuckel mein bester Freund wurde" nennen können. Junior bekommt ja keinen und so wurde ich mir der Vorzüge eines solchen erst bewusst, als ich zwei Babys zu betreuen hatte.

 

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem zweiten Teil, warum ich wohl nicht zur Zwillingsmama tauge und wie mein erster Einsatz als Babysitter lief (wer Teil 1 verpasst hat, ist hier gut aufgehoben).

 

Trial and error: Wie lang können zwei Stunden sein? Ein Protokoll

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"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 1

Impfung; Spritze; Babysitter; Patschehand; Mama-Blog
Ungünstiges Timing: Als Babysitter wurde ich direkt nach Juniors Mumps-Masern-Röteln-Impfung gebraucht.

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem ersten Teil, warum die Startbedingungen für meinen ersten Babysittereinsatz nicht unbedingt optimal waren ...

 

Aufpassen auf zwei Babys? Kein Problem!

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Selbstbetreuung oder Kita? Fünf Mütter berichten von ihrem individuellen Betreuungsweg

Grafik Kita; Vereinbarkeit; Umfrage; Ab wann Eingewöhnung sinnvoll; Blog

Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass man es als Mutter eigentlich nur falsch machen kann. Ob nun erbeten oder ungefragt: Als Mama erhält man von allen Seiten Ratschläge, Belehrungen und mitunter sogar Vorwürfe in Bezug auf den Umgang mit seinem Nachwuchs (in letzter Zeit machen mir übrigens häufiger ältere Damen und Herren  mit ihren gutgemeinten Tipps das Leben bzw. den täglichen Spaziergang schwer). 

 

Eines der besonders emotional aufgeladenen und heiklen Themen ist in diesem Zusammenhang wohl die Frage der Betreuung der Kleinen. Allzu schnell entbrennt hier auch unter Müttern Streit, was denn nun das beste fürs Kind sei. Flott werden dann Kindern, die mit deutlich über einem Jahr (oder auch nie) eine Kita besuchen die Sozialkompetenzen abgesprochen. Pauschal wird gern dagegengehalten, dass die frühe Trennung von den Eltern traumatisch sei und der Besuch einer Kita purer Stress für die Kleinen sei. Spätere Verhaltensaufälligkeiten des Kindes nicht ausgeschlossen.

 

Ich wollte es genauer wissen und habe deswegen die befragt, die es wissen müssen: Die Mütter von Kindern, die dem Babyalter bereits entwachsen sind. Naturgemäß haben sie sich bereits intensiv mit der Frage nach der Betreuung für ihre Kinder befasst und auch dabei spannende Erfahrungen gesammelt.

 

In einem Fragebogen standen mir fünf Mütter Rede und Antwort zu ihrem individuellen Betreuungsweg. Auch wenn mein Fragebogen nicht den wissenschaftlichen Standards der Sozialforschung entspricht und die Ergebnisse natürlich auch nicht repräsentativ sind (diese Ansprüche hatte ich allerdings auch nicht), konnte ich einen spannenden Einblick und ein Meinungsbild zur Kinderbetreuung gewinnen.

 

In diesem Beitrag stelle ich euch die Ergebnisse meiner Befragung vor und lasse auch die befragten Mamas zu Wort kommen.

 

Meine Umfrage rund um die Kita oder: Wer ehrlich sein will, muss leiden

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Kitaplatz - dringend gesucht! oder: Über die aufreibende Suche nach liebevoller Betreuung fürs Kind

Grafik für Pinterestoder zum Teilen zum Thema Kitaplatz in Berlin gesucht
Vor welchen Herausforderungen alle Beteiligten rund um die Kinderbetreuung stehen, wurde mir erst bewusst als wir mit der Suche begannen. Wenn dir mein Artikel gefällt, freue ich mich übers Pinnen oder Teilen ;)

Man kam kaum an der Meldung vorbei, die vor wenigen Wochen durch die Schlagzeilen ging und über die Bildschirme flimmerte: Vor einer, sich noch im Bau befindlichen, Kita in Leipzig bildete sich eine beeindruckend lange Schlange, bestehend aus Eltern und teilweise Kindern (hier geht es zu einem Bericht des MDR). Das Ziel der anstehenden Eltern lag darin, einen Platz für ihr Kind in der Kita zu ergattern. Deshalb nahmen sie, als ersten Schritt hierfür, den öffentlichen Termin zur Anmeldung wahr.

 

Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, dass Betreuungsplätze vielerorts rar und damit heiß begehrt sind. Ist ja auch politisch gewollt, dass Mama nach Babys Geburt flott wieder den Weg zur Arbeit findet. Und viele Frauen wollen auch gern wieder arbeiten. Dieses Vorhaben lässt sich jedoch nur schwer in die Tat umzusetzen, wenn kein Betreuungsplatz gefunden wird.

 

Trotz Investitionsprogramms der Bundesregierung wächst die sogenannte Betreuungslücke in Deutschland (hier geht zu den Zahlen). Viele Familien haben keine Wahl mehr, in welcher Einrichtung ihr Kind betreut werden soll. Sie müssen sich schon glücklich schätzen, wenn sie überhaupt einen Platz bekommen.

 

Dabei stellt sich nicht nur mir die Frage, wie es denn mit der Qualität in den Einrichtungen aussieht. Sorgen Kostendruck, Personalmangel und Überlastung der, meist weiblichen, Belegschaft für eine Betreuungssituation, die unseren Kleinsten schadet?

 

In diesem Beitrag wage ich, anhand unseres persönlichen Beispiels, die Annäherung an ein komplexes und emotional aufgeladenes Thema, das wohl alle Eltern, früher oder später, beschäftigt (und empfehle ganz am Ende noch einen undogmatischen und hilfreichen Ratgeber zum Thema).*

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Ohne Mama und Papa: Junior zum ersten Mal bei "jemand anderem"

Vor wenigen Tagen wurde unser kleiner Schatz zum ersten Mal von "jemand anderem" als uns, seinen Eltern, betreut. Bisher waren immer Mama oder Papa da. Schon Tage vorher blickte ich etwas nervös auf den Tag, an dem ein wichtiger beruflicher Termin für mich und eine ungewohnte Situation für Junior anstanden. Wie es lief, erfahrt ihr in diesem Protokoll einer aufgeregten Mama.

 

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