Aus dem Jammertal ...

Elternhölle Baby- und Kleinkindgeschenke oder: Wir müssen dann wohl "Danke" sagen

Holzspielzeug fürs Kleinkind zum Beitrag über zu viele Geschenke auf Mama-Blog Patschehand.de
Brauchen Kleinkinder etwa mehr? Nein, meinen Minimalismus-im-Kinderzimmer-Traum lebe ich defintiv nicht. Schuld sind- na klar - die Anderen.

 

Ehrlich, dieses Thema brennt mir schon lange unter den nicht manikürten Mama-Nägeln. Denn Geschenke fürs Baby und Kleinkind machen leider selten das, was sie sollen: Freude bereiten. Stattdessen komme ich regelmäßig ins Grübeln: Was habe ich den Schenkenden eigentlich getan? Wie gehen andere Eltern mit den Spielzeugbergen um? Warum wird meine Wunschliste konsequent ignoriert?

 

Macht mit bei Jana Mama Patschehands erstem Bullshit-Bingo und überlegt ruhig mal, welche Kategorie des Grauens in Sachen Geschenke euch am häufigsten trifft. So taugt das letzte Elternhölle-Geschenk vielleicht wenigstens noch für einen Lachanfall ...

 

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Aufgeräumt! 7 Tipps gegen das digitale Fotochaos

Ordnung im Fotochaos: Tipps zum Aufräumen der Bilderflut auf Mama-Blog Patschehand.de
Seit Junior auf der Welt ist entstanden wahre digitale Foto-Berge. Und das wird so bald sicher auch nicht wesentlich weniger werden ...

Willkommen im Jammertal 2.0: Hier wird nicht nur gejammert ("Hilfe - wir ertrinken in der digitalen Bilderflut!"), sondern gleich ein Konzept zur Problemlösung vorgelegt ("Mein Masterplan gegen das Chaos"). Ich werde euch auf dem Laufenden halten, ob mein Plan bei uns funktioniert ... Und nun viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch Nachmachen!*

 

Seit Junior meine Welt jeden Tag aufs Neue erhellt, habe ich mein Smartphone in Dauernutzung. Immerzu lauere ich auf das nächste tolle Foto, welches das erste Robben, das putzige Niesen oder das einfach unfassbar süße Lächeln des kleinen Sonnenscheins festhält. Und nicht nur mir geht es so. Fleißig knipsen neben Papa Junior auch noch die Großeltern und Urgroßomas.

 

Speicher Smartphone voll Zu viele Fotos
Meine SD-Karte ist voll. Die vielen Fotos auf meinem Smartphone sind, wie unschwer zu erkennen ist, schuld (Screenshot vom Speicher meines "Samsung"-Smartphones).

Auf einer Vielzahl von Geräten finden sich also unzählige Fotos vom Junior. Einige von denen schaffen es zwar auch in verschiedenste "WhatsApp"-Gruppen, doch das sorgt im Zweifel ja nur für eine Vervielfachung der gleichen Bilder auf den Geräten. Es stellt sich außerdem die dringende Frage: Wann werden wir die Zeit finden, uns all diese Fotos anzuschauen? Und fast noch dringender: Wenn wir die Zeit gefunden haben, gibt es die Fotos dann überhaupt noch? Und wenn ja wo? Denn die Geräte haben heute ja nur recht kurze Lebenszyklen bzw. werden regelmäßig gegen schickere Nachfolger ausgetauscht.

Ein System muss her - und zwar schnell. Sonst drohen wir, in der digitalen Bilderflut zu ertrinken. Oder es droht, was wesentlich schlimmer wäre, der frühere oder spätere Fotoverlust durch das Chaos. Hier nun also mein ultimativer Masterplan für ein schönes Fotoarchiv. Als Reminder für uns und für alle Eltern, denen es genauso geht.

 

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Von einem Satz, der mir so gar nicht hilft oder: Düstere Aussichten

Fieberthermometer; Kinderkrankheiten; Baby krank; Paracetamol; Das wird noch schlimmer
Eine kleine Auswahl unserer, hoffentlich nicht allzu bald weiter wachsenden, Babyapotheke. Wobei manch einer ja eher ein düsteres Zukunftsszenario zum Thema Kinderkrankheiten entwirft ...

Neulich habe ich im Familienzentrum eine Situation beobachtet, wie ich sie in den letzten Monaten schon dutzende Male und überall dort, wo sich Kinder aufhalten, wahrgenommen habe: Ein Kind stürzt und fängt lautstark an zu weinen. Mama oder Papa eilen herbei, um ihren Schatz zu trösten. Wenn sie sich versichert haben, dass keine ernsthafte Verletzung vorliegt, möchsten sie ihr Kind dann mit "Ist doch gar nichts passiert" oder "War doch wirklich nicht schlimm" beruhigen.

 

Ich finde diese Aussagen problematisch. Warum das so ist könnt ihr genauer in diesen tollen Beiträgen von "Geborgen wachsen" und "Mini and Me" nachlesen.

 

Nun erlebte ich durch Juniors erste heftigere Krankheit am eigenen Leib, wie es sich anfühlt, wenn Trostversuche (sofern sie das denn tatsächlich sein sollten) irritieren und geschilderte Empfindungen nicht für voll genommen werden.

 

Erfahrt in diesem Artikel, was mich an düsteren Zukunftsprognosen und Phrasen als Antwort auf mein Gejammer stört und was möglicherweise einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Entstehung dieses Beitrags hatte.

Wenn mal nicht alles gut ist ...

 

Junior hatte es vor kurzem zum ersten Mal etwas heftiger erwischt. Über insgesamt drei Wochen zogen sich verschiedenste Beschwerden, die in einem Magen-Darm-Infekt und nächtlichem Besuch in der Kinder-Rettungsstelle gipfelten. Klar, dass sich der drastisch reduzierte Schlaf, täglich mehrere stundenlange Spaziergänge mit Junior in der Trage und das Ertragen eines, verständlicherweise, übellaunigen Babys auch auf meine Stimmung auswirkten. 

 

Zumal es Papa Junior zeitweise ebenso heftig erwischt hatte und ich, ebenfalls kränkelnd, nur auf wenig Unterstützung setzen konnte (was für ein Glück, dass Oma Urlaub hatte und einige Tage und Nächte lang half).

 

Nun haben wir das Glück, dass sich viele Menschen regelmäßig nach unserem Wohlergehen erkundigen. Ob Verwandte, Freunde, Kolleginnen und Kollegen oder die Nachbarn: Auf ein "Na, alles gut bei euch?" kann ich meist ein fröhliches "Ja" erwidern sowie bei Interesse aus unserem Alltag berichten (manche Menschen meines Umfelds würden jetzt sagen, dass ich IMMER mehr erzähle - was natürlich ein fieses Gerücht ist ...). 

 

Doch diesmal beklagte ich Juniors (und am Rande Papas) Gesundheitszustand, meine Erschöpfung, die ständigen Arztbesuche in der Urlaubszeit und die Sorgen, die ich mir als unsichere Erstlingsmutter eben so mache.

 

Nun fielen die Reaktionen auf meine Schilderungen unterschiedlich aus. Da gab es die, die sich einfach freundlich alles anhörten bzw. durchlasen (denn manche Menschen triftt man ja, vor allem im Krankheitsfall, nicht zufällig auf der Straße wie die Nachbarn - in diesen Fällen ist dann also das Smartphone das Kommunikationsmittel) und gute Besserung wünschten. 

 

Ab und an ergänzt um einen Tipp, der auf den eigenen leidvollen Erfahrungen mit krankem Baby fußt. Es gab die, die sich mitfühlend etwas genauer oder mehrfach nach unserem Empfinden erkundeten und aufmunternde Worte fanden: "Ja, glaube dir sofort, dass du erschöpft bist. Aber bestimmt geht es Junior bald wieder besser und dann hast du auch wieder entspannte Momente." So oder so ähnlich klang das dann.

 

Und dann gab es die, die wohl meinen in die Zukunft sehen zu können. Die zu wissen glauben, was da noch auf mich zukommt. Die mir indirekt mitteilten, dass ich mich mal nicht so haben soll. Ihre liebste Aussage lautet: "Na, wart mal ab. Das wird noch viiiiiel schlimmer." Dazu eine ernste Miene. Dann fast immer der Bericht ihrer schlimmsten Kinderkrankheitsgeschichte. Und ein Hinweis, wie lässig sie sogar das gewuppt haben: "Naja, aber das kenne ich als Zehnfach-Mama / Erzieherin mit 30 Jahren Berufserfahrung / Superwoman ja bereits." Übertrieben? Ich reagiere über? Ja, vielleicht. Aber nur ein bisschen.

 

Aufmunterung geht anders oder: Düstere Aussichten

 

Zugegeben: Ich bin mir sicher, dass die meisten, die da fieses für die Zukunft in Sachen Kinderkrankheiten orakelten es überhaupt nicht böse meinten. Vermutlich steckt hinter dieser Satz einfach der Versuch, mich damit zu trösten, dass ... äh, ja. Womit eigentlich? 

 

Soll mich - übermüdete und erschöpfte Mutter eines Babys, die gerade ihren größten Schatz erstmals krank erleben musste - der Gedanke, dass Junior in den nächsten Jahren wohl noch heftigere Krankheiten durchmachen wird (die Papa und ich uns dann natürlich auch einfangen werden) trösten?

 

Wer fühlt sich denn mit solch düsteren Zukunftsaussichten besser? Augenblicklich fühlte ich mich an meine Kindheit zurückerinnert: Vor großen und bedeutsamen Meilensteinen wie der Einschulung, dem Wechsel von der Grundschule aufs Gymnasium oder der lang ersehnten Volljährigkeit bekam ich - natürlich ungefragt - von verschiedensten Personen zu hören, dass es nun vorbei sei mit der "verantwortungslosen Zeit" und "der Ernst des Lebens" nun beginne.

 

Bei solchen Aussagen erhielten dann die eigentlich freudigen Ereignisse einen bedrohlichen Beigeschmack. Sollte meine Zukunf tatsächlich dermaßen spaßbefreit und ernst werden? Wer Veränderungen da noch gut gelaunt und optimistisch entgegen blickt ist selbst schuld. 

 

Doch auch hier unterstelle ich dem Großteil der Personen, die mir diese Sätze entgegenschmetterten mal gute Absichten. Sie wollten mich vielleicht davor bewahren ... äh, ja. Wovor eigentlich? Wollten sie mich davor "schützen", meine Schullaufbahn oder das Leben als Erwachsene gut gelaunt und mit positiven Gedanken zu beginnen?

 

So wie es mir, in für mich belastenden Situationen, also kein Trost ist, dass es anderen schlechter geht oder schon mal schlechter ging, hilft mir auch kein Hinweis das es künftig noch schlimmer werden könnte oder wird. Und ehrlich gesagt, kann ich mir kaum vorstellen, dass irgendjemand da anders empfindet. 

 

Schon während meiner Schwangerschaft habe ich ja bei einigen Müttern das Gefühl gehabt, sie genießen es, mir etwas voraus zu haben und mir gehörige Angst einzujagen (nachzulesen in meinem Beitrag zum "Hypnobirthing" nur mit Buch und ohne Kurs, mit dem ich versuchte, meine Angst vor der Geburt abzubauen).

 

"Ist doch gar nicht schlimm" im Tarnkappenmodus

 

Und noch etwas stört mich an der Aussage, dass alles noch schlimmer werde, wenn ich ein rumjammere über das, was uns bzw. mir gegenwärtig zu schaffen macht. Meine Gefühle und Erschöpfung, die ja nun mal subjektiv sind, werden kleingeredet. Letzlich handelt es sich doch um ein "Ist doch gar nicht schlimm". 

 

Nur eben im Tarnkappenmodus und mit dem unschönen Szenario verbunden, dass die Zukunft hier noch viiiiel schlimmere Zeiten bereithält. Natürlich tut sie das! Ich meine ganz falsch ist die Aussage nicht. Die düsteren Prophezeiungen werde sich bestimmt bewahrheiten und es wird noch Phasen geben, in dem es Junior heftiger als diesmal erwischt. Vielleicht ist dann auch Papa Junior wieder krank und mich erwischt es dann zu allem Überfluss auch noch so richtig.

 

Doch bei anderen Themen beherrschen sich die Menschen doch auch. Würde jemand zu einer Frau, die sich freut ein paar Pfunde abgenommen zu haben, aber etwas über die Anstrengungen bis zu ihrem Ziel klagt, sagen: 

 

"Na wart mal ab. Das war ja noch gaaaar nichts. Schwierig ist es schließlich das Gewicht zu halten. Und je älter du wirst, desto schwieriger wird es sein das Gewicht zu halten. Ich schaffe das ja. Aber als Ernährungsberaterin / Fitnesscoach mit 30 Jahren Berufserfahrung / Superwoman weiß ich ja, wie das geht."?

 

Vermutlich nicht. Man freut sich mit der Frau. Gratuliert ihr zu ihrem Erfolg. Fragt vielleicht auch nach, wie sie das geschafft hat (wenn sie nicht selbst stolz davon berichtet, was meiner Erfahrung nach sehr wahrscheinlich ist - dies aber nur am Rande). Dabei wäre ja meine beispielhafte Aussage ja auch nicht falsch. Und bewahrheitet sich in vielen Fällen, wie der unbeliebte Jojo-Effekt zeigt.

 

Satz mit X ... Meine Gefühle bleiben unverändert

 

Wenn ein Außenstehender sich auch denken mag, dass meine Sorgen und Probleme doch Kleinigkeiten oder nicht der Rede wert sind, ändert das nichts an meinen Gefühlen. 

 

Das wird noch schlimmer? Tja, trotzdem bin ich jetzt erschöpft. Andere hat es da schon viel härter getroffen? Und trotzdem könnte ich an Ort und Stelle und vor dir stehend einschlafen. Habe dich doch nicht so, ist doch alles halb so wild? Mag ebenso stimmen. Und trotzdem sieht die Bude aus wie eine Müllhalde, da ich seit Tagen zu nichts anderem komme, als meinen kranken Junior durch die Gegend zu tragen.

 

Übertrieben? Ich reagiere über? Ja, vielleicht. Aber nur ein bisschen. Was so eine, wohl gar nicht böse gemeinte, Aussage alles in mir auslöst erstaunt euch? Nun ja. 

 

Vielleicht lese ich diesen Artikel einfach nochmal, wenn ich mal wieder eine Nacht durchgeschlafen habe. Das ist nun deutlich über ein Jahr her. Und nein, ich will nichts hören von der "Das kommt noch schlimmer-", "Das ist doch gar nix"- oder "Nur die Harten kommen in den Garten"-Fraktion. Im Zweifel halte ich mir eben die Ohren zu und singe "LaLaLa". Ganz laut. Singen soll ja ungemein entspannend wirken. 

 

In diesem Sinne sende ich noch immer etwas müde und leicht gereizte Grüße aus Berlin Friedrichshain, 

 

eure Jana

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"Ich verstehe dich mit vollem Mund nicht, Schatz" oder: Von den kleinen Belohnungen im Mama-Alltag

Eisbecher; Zuckersucht; Heißhunger in Schwangerschaft und Stillzeit; Appetit; zu viele Süßigkeiten
Genervt? Glücklich? Als Belohnung? Fürs Eis essen fällt mir immer ein Grund ein.

Heute widme ich mich mal einem Thema, das mich schon länger umtreibt. Oder sollte ich besser sagen, dass mich dieses Thema ständig beschäftigt? Denn seit ich vor neun Monaten Mutter wurde, gibt es eigentlich nur eine Sache, die für ausreichend Energie an kräftezehrenden Tagen und in still-intensiven Nächten sorgt. Die meine Akkus zuverlässig wieder auflädt und die Laune auch aus sehr tiefen Kellern holt. 

 

Erwartet ihr jetzt einen schnulzigen Artikel, in dem ich von der unfassbar aufbauenden Liebe Papa Juniors oder dem zufriedenen Lächeln meines Babys schwärme? Der davon handelt, wie das Wohlergehen meines Juniors größte Kraftreserven in mir freisetzt und mich Tag für Tag motiviert? Wenn ja, dann muss ich euch an dieser Stelle enttäuschen. Denn hier kommt nun eine Liebeserklärung an diese eine Sache, die mir in den letzten Monaten so oft half und noch immer hilft: Das Essen.

 

Zugebenermaßen kann man in diesem Falle wohl von einer Hassliebe sprechen. Denn ganz ohne schlechtes Gewissen und das Gefühl, die gefräßigste Frau der Welt zu sein, gebe ich mich dem Genuss nicht hin ...

 

"Eine Geburt oder der Babyalltag sind doch keine Ausreden um sich gehen zu lassen!"

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Mama ist gestresst? Selbst Schuld ...

Haushalt, Karriere, Kinder, Partnerschaft: Frauen geben immer 120 Prozent. Doch wo steuert eine Gesellschaft mit erschöpften Müttern hin?
Haushalt, der Alltag mit Kind(ern) & die Arbeit. Bei all dem noch eine liebevolle - nicht zu vergessen gut aussehende - Partnerin und tolle Freundin sein: Wird nur mir bei der Aufzählung all der Dinge, die die moderne Frau so wuppen soll, schwindelig?

 

... so die Aussage eines Beitrages der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zur Studie eines Konzerns, der vor allem auch im Körperpflegesegment hohe Marktanteile vorweisen kann. Seit einigen Tagen beschäftigt mich dieser Artikel, da er aus meiner Sicht die weitere Bestätigung eines alten und doch neuen Rollenbildes der "modernen" Frau ist, die Kinder, Karriere und Haushalt wuppt. Dabei ist sie aber bitte gelassen und entspannt, beklagt sich nicht und hat stets ein Lächeln auf den hübschen Lippen. Die Botschaft: Also Mama, du packst das schon, aber bitte vergiss deine gute Laune nicht. Und wenn die Stimmung doch mal schlecht und Mama erschöpft ist: Dann ist das wohl ihre eigene Schuld ...

 

Eine Studie wirft Fragen auf: Sind wir Frauen selbst schuld an Stress und Überlastung?

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Einmal um die ganze Welt... und das mit Baby in der Elternzeit?

Der letzte Urlaub vor Juniors Geburt ging an die Ostsee. Wohin geht wohl die erste Reise zu dritt?
Der letzte Urlaub vor Juniors Geburt ging an die Ostsee. Wohin geht wohl die erste Reise zu dritt?

 

Los Angeles, Südfrankreich, die Cook-Inseln - was klingt wie die Reiseziele meiner ungebundenen und kinderlosen Freunde ist in Wahrheit eine kleine Auswahl der Destinationen, in denen bekannte Eltern mit ihren wenige Monate alten Babys einen Teil ihrer Elternzeit verbringen. Da komme ich schon ins Grübeln ...

 

Monatelang quer durch Europa reisen in der Elternzeit?

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Albtraum Babypflege: Wie schneide ich meinem Baby die Fingernägel?

Baby-Nagelschere; Babaymaniküre; Fingernägel schneiden Baby
Beim Kauf der Babynagelschere ahnte ich nicht, was für ein schwieriges Unterfangen die Nagelpflege bei den Kleinsten sein kann ...

Herzlich willkommen im Jammertal! Dies ist die Ecke meines Blogs, in der ich mal hemmungslos auf hohem Niveau über die anstrengenden Seiten des Mama-Alltags jammere. Und als erstes Thema habe ich mir auch gleich was ganz feines ausgesucht: Den Albtraum Babymaniküre. Geht das nur mir so?

Ein harter Job: Die Fingernägel beim Baby schneiden

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