Und wie geht es Mama?

Trotz Familienbett, ohne Papa: Kleinkind nachts abstillen & Stillreduktion tagsüber - Erfahrung & Tipps

Reise an die Ostsee mit Kleinkind: Mama-Bloggerin Jana von Patchehand.de mit Junior am Meer.
Die Ablenkung im Urlaub an der Ostsee war nicht nur sehr erholsam. Sondern auch hilfreich für die Stillreduktion am Tag.

 

Ich kann es selbst kaum glauben: Nach 18 Monaten gehöre ich nun auch zum Kreis der Mütter, die einen festen Stillrhythmus einhalten. Nach einiger Zeit des Haderns, Zögerns und Planens habe ich die Stillmahlzeiten schrittweise reduziert. In meiner Vorstellung der schwierigste Schritt? Nachts abstillen und dabei das gemeinsame Schlafen im Familienbett beibehalten. Schließlich forderte Junior seine Portion Milch häufig und hartnäckig ein (wobei dies auch tagsüber galt)

 

In diesem Blogpost schildere ich ehrlich wie unser Stillrhythmus jetzt aussieht, wie es überhaupt zu meinem Entschluss kam und warum Papa Junior den nächtlichen Abstillprozess nicht begleitete. Meine fünf Tipps helfen allen Mamas, die ihr Kleinkind ebenfalls an weniger Stillmahlzeiten gewöhnen bzw. nachts abstillen möchten. 

 

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Mama Patschehands Lieblinge im Mai 2018

Pinterest-Grafik zu Auto-Rennbahn aus Holz und einem Ratgeber zu gewaltfreier Kommunikation in der Partnerschaft.
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Mama Patschehands Lieblinge im April 2018

Pinterest-Grafik zu Erfahrungen zu Aquababy-Badering von Thermobaby und Keramik-Messerblock.
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Beziehungskrise nach der Geburt des Babys: Streit statt Partnerschaft

Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.
Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.
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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 2

Kleinkind, 15 Monate alt, spielt gern mit Laptop, Telefon und Kabeln.
Kleinkind Junior ahmt vieles nach, was Papa Junior und ich im alltäglich machen. Sein Faible für Laptop, Smartphones und Kabel sorgt immer wieder für lustige Momente im Eltern-Leben.

 

Nach 15 1/2 Monaten musste wohl auch ich es mir langsam vor vier Wochen eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

Im ersten Teil ging es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit. Doch der enorme Entwicklungssprung, den Junior da vor ein paar Wochen durchlief, sorgte auch für einige schöne und lustige Erlebnisse. Und auf die will ich mich dann in diesem zweiten Teil rund um die Entwicklung meines Kleinkindes mit 15 Monaten konzentrieren.

 

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Mama Patschehands Lieblinge im März 2018

Pinterest-Grafik zu Erfahrungen mit "Thermoscan"-Fieberthermometer & Wohlfühltipp für Mamas.
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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 1

15 Monate altes Kleinkind im Entwicklungsschub und an der Waschmaschine.
Mein Kleinkind erkundet jeden Tag häufiger im Stehen seine Umgebung. Oft, aber nicht immer zu meiner Freude. Denn wenn die Kindersicherung kinderleicht auszustellen ist, ist Mama mehr und anders als früher gefordert.

 

Nach 15 1/2 Monaten muss wohl auch ich es mir langsam eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

In diesem ersten Teil geht es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit.

 

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Was koche ich heute? Wie ich mit Wochenplan Zeit & Aufwand spare(n wollte)

Wochenplan rund um die Frage "Was koche ich heute?" auf Mama-Blog Patschehand.de
Der perfekte "Ewige Essensplan" war mein Ziel. Dumm nur, wenn das echte Mama-Leben da auch noch ein Wörtchen mitzureden hat.

"Sie war stets bemüht" ... So würde wohl das Fazit lauten, wenn es um meinen Versuch geht, einen Wochenplan rund um die leidige Frage "Was koche ich heute?" im Hause Patschehand zu etablieren.

 

Als Mama, die sich in ihrem Kopf die schönsten Ordnungssysteme und Pläne zur Zeitersparnis und Aufwandminimierung zurechtlegt, musste ich diesmal aber feststellen: Irgendwie klappt das mit dem ewigen Essensplan nicht. Zumindest nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Klar, dass mir das nicht gefällt (Hallo, Perfektionismus - schön, dass du mich immer noch Tag für Tag recht zuverlässig begleitest ...). Lest hier nun eine Geschichte des Scheiterns und Abhakens.

 

Vielleicht tut es euch in diesem ersten, meist doch arg überambitionierten Monat des Jahres ebenfalls gut, den Mama-Alltag wieder mit einer Prise Realismus zu würzen?*

 

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Tschüss, Babypfunde! Patschehands "FITPLAN": Abnehmen nach der Schwangerschaft - Teil 1

Jana Patschehand vor Schwangerschaft & Geburt Juniors
Das Ziel? Pre-Schwangerschafts-Kleidergröße & -Fitness wieder zu erreichen. Wie das klappen soll, erfahrt ihr in diesem und den nächsten Teilen von "Patschehands FITPLAN".

Einer meiner Neujahrsvorsätze in diesem Jahr? Klar, ein absoulter Dauerbrenner: Abnehmen und fit(ter) werden. Obwohl Junior nun bereits fast 15 Monate mein Leben bereichert, kleben vier hartnäckige Kilogramm noch immer an meinem weichen Bauch und wabbeligen Armen. Wie gern möchte ich wieder mein persönliches Wohlfühlgewicht, welches ich vor der Schwangerschaft hatte, erreichen. Und vor allem in meine liebsten Kleidungsstücke passen. Ach ja: Etwas straffer darf mein Körper dann auch gern werden ;)

 

Nach mehreren gescheiterten Anläufen habe ich die Gründe analysiert. Und einen Plan entwickelt der zu meinem Mama-Alltag und dem Leben mit Kleinkind passt. Denn abnehmen als Mama ist einfach anders. Hier ist er nun also: Patschehands "FITPLAN" zum fitter werden und abnehmen nach der Schwangerschaft. Und da wir Mütter es effizient lieben, fasse ich mich diesmal kurz (für meine Verhältnisse zumindest ...) und präsentiere euch alle Tipps & Infos kompakt. 

 

In diesem ersten Teil erzähle ich euch, wie ich vor vier Jahren 20 Kilo abnahm, welche Ziele ich nun habe und wie ich diese, in Bezug auf den wichtigsten Faktor - die Ernährung - erreichen möchte.*

 

Im zweiten Teil von Patschehands "FITPLAN" zeige ich euch, wie ich meine "besondere" Ernährung in die Familienküche mit Kleinkind integriere. Denn welche Mama hat schon Zeit und Lust auf stundenlange Einsätze am Herd? In Teil drei wende ich mich dann unter anderem dem Sport zu. Ehrensache, dass ich euch in den weiteren Teilen auf dem Laufenden halte, wie es mit Patschehands "FITPLAN" so läuft, oder? 

 

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Nach zwei Jahren Abstinenz: Alkohol für Mama - Ein Erfahrungsbericht & Tipps für die Stillzeit

Baileys Cremelikör auf Mama-Blog Patschehand.de zum Beitrag über Alkohol in der Stillzeit
Alkohol in der Stillzeit? Ja, das geht. Wenn man einige Dinge beachtet zumindest.

Seit meines positiven Schwangerschaftstests im Februar 2016 habe ich keinen Tropfen Alkohol mehr zu mir genommen. Zumindest galt das bis zum Jahreswechsel von 2017 zu 2018. Damit war ich rund 23 Monate abstinent.

 

Warum ich welches Getränk für mein alkoholisches Comeback wählte (ja, das Foto ist ein dezenter Hinweis ...), wie ich mich während und nach meinem Drink fühlte und was stillende Mütter beim Alkoholgenuss beachten sollten, erfahrt ihr in den folgenden, garantiert nüchtern niedergeschriebenen, Zeilen.*

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 3

Mama kann nicht "Nein" sagen: Brief an eine Mehrfachmama auf Mama-Blog Patschehand.de.
Mit zwei Schulkindern (eines davon mitten in der Pubertät) und Vollzeitjob rücken Mamas Bedürfnisse häufig - mal wieder - in den Hintergrund. Vor allem dann, wenn das Wort "Nein" kein Bestandteil von Mamas Wortschatz ist.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein dritter Brief an Mehrfachmama Anne, deren Kinder bereits in die Schule gehen. 

 

Lest hier Teil 1, meinen ersten Brief an eine Mutter ins Wochenbett und Teil 2, meinen zweiten Brief an eine berufstätige sogenannte "Working Mom"

 

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 2

Wolken verdecken den Sonnenschein: Die Vereinbarkeit ist noch immer vor allem für Frauen ein Thema. Brief an eine Working Mom auf Mama-Blog Patschehand.de.
Manchmal fehlt einfach die Kraft, um die schönen Dinge im Mamaleben zu sehen. Wie ein Schatten ist da zum Beispiel diese dauerhafte Begleitung, die so viele Mütter plagt: Das schlechte Gewissen.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein zweiter Brief an Janine, die nach über einem Jahr Elternzeit vor wenigen Monaten ins Berufsleben zurückgekehrt ist. Zu meinem ersten Brief an eine Mutter ins Wochenbett geht es übrigens hier. 

 

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 1

Statue einer Mutter in Berlin-Friedrichshain: Mama-Blog Patschehand.de
Nein, nicht nur Baby-Mütter sind mit verschiedensten Herausforderungen konfrontiert. Hohen Ansprüchen und Erwartungen wollen wir schließlich auch dann noch gerecht werden, wenn unsere Babys längst zu Kindern geworden sind.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein erster Brief ins Wochenbett an Neu-Mama Julia.

 

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"Liebster Award 2017" - Darum blogge ich oder: Meine Ziele, Wünsche und Lieblingsblogs

Grafik für Pinterest oder zum Teilen auf facebook vom Mama-Blog Patschehand.de zum "Liebster Award 2017"
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"Last Christmas" oder: Frohe Festtage sehen anders aus - Mein erstes Weihnachten mit Baby - Teil 2

Mein erstes Weihnachten mit Baby: Grafik zum Pinnen auf Pinterest oder Teilen auf facebook.
Um als Neu-Mama entspannter durch die Feiertage zu kommen, sollte man so gut es geht auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche achten. Euch gefällt dieser Beitrag? Dann pinnt die Grafik oder teilt ihn doch per facebook ;)
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"Last Christmas" oder: Frohe Festtage sehen anders aus - Mein erstes Weihnachten mit Baby - Teil 1

Mein erstes Weihnachten mit Baby: Grafik zum Pinnen auf Pinterest oder Teilen auf facebook.
Mein erstes Weihnachtsfest mit Kind entspricht so gar nicht den kitschigen Bildern aus Werbung, Filmen oder Magazinen. Euch gefällt dieser Beitrag? Dann pinnt die Grafik oder teilt ihn doch per facebook ;) (Grafik erstellt mit "Canva")
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Von der Mama, die ich gern wäre - Mein Beitrag zu #Mompositivity

#Mompositivity: Blume vor Straße als Symbol für das Positive und Besondere im Alltag.
Einen wohlwollenden Blick auf sich selbst zu werfen, fällt schwer. Vor allem wenn man das Mantra "Eigenlob stinkt" verinnerlicht hat. Vielleicht ist es leichter gut zu sich selbst zu sein, wenn man die Augen für das Besondere im Alltag offen hält.

Die Aktion #Mompositivity vom wunderbaren Mama-Lifestyle Blog "Lotte & Lieke" hat bereits viele tolle Beiträge und Denkanstöße von einigen Mama-Bloggerinnen hervorgebracht. Ich finde es großartig, dass hier einmal in den Fokus rückt, was wir Mütter gut machen. Denn leider, zumindest ist das mein Eindruck, sehen wir allzu häufig, was wir nicht schaffen oder können.

 

Ob wir allzu stark den Glaubenssatz "Eigenlob stinkt!" verinnerlicht haben? Ich weiß es nicht. Und über die sicherlich komplexeren und tief in unserer Gesellschaft verwurzelten Gründe für unseren messerscharfen Blick auf die eigenen Defizite möchte ich an dieser Stelle auch gar nicht weiter nachdenken.

 

Stattdessen lade ich euch ein, die Mama kennenzulernen, die ich gern wäre. Und mich bei meiner Feststellung zu begleiten, dass Ehrlichkeit und gute Laune, oder eben #Mompositivity sehr gut zusammen passen.


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Mit dir zog die Liebe ein - Ein Brief zum ersten Geburtstag an mein (Nicht-Mehr-)Baby

Mama-Blog patschehand.de: Juniors Hände beim Schlafen an Mamas Bein
Auch mit einem Jahr schläft Junior am liebsten in meiner Nähe. Ich sollte das wohl genießen. Denn es bleibt sicher nicht für immer so kuschlig.
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"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 2

Zum ersten Mal Babysitter: Das ging besser mit einem Nuckel als Helfer.
Ich hätte dieses Protokoll meines ersten Babysitter-Einsatzes auch "Wie der Nuckel mein bester Freund wurde" nennen können. Junior bekommt ja keinen und so wurde ich mir der Vorzüge eines solchen erst bewusst, als ich zwei Babys zu betreuen hatte.

 

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem zweiten Teil, warum ich wohl nicht zur Zwillingsmama tauge und wie mein erster Einsatz als Babysitter lief (wer Teil 1 verpasst hat, ist hier gut aufgehoben).

 

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"Klar passe ich auf dein Baby auf" oder: Von Apfelmus im Haar, Augengepiekse und anderen Katastrophen - Teil 1

Impfung; Spritze; Babysitter; Patschehand; Mama-Blog
Ungünstiges Timing: Als Babysitter wurde ich direkt nach Juniors Mumps-Masern-Röteln-Impfung gebraucht.

Glänzend wie eine Ölsardine vom vielen Schwitzen, zersaustes Haar, ein hochroter Kopf, mit Apfelmus und Milchreis bekleckert und vielleicht ein kleines bisschen durch den Wind: Nein, einen souveränen Eindruck oder schönen Anblick kann ich meiner Nachbarin letzte Woche wahrlich nicht geboten haben.

 

Was mich derart aus der Fassung brachte und meinen Puls in die Höhe trieb? Knapp zwei Stunden allein mit zwei Babys zur Mittags(schlaf)zeit.

 

Erfahrt in diesem ersten Teil, warum die Startbedingungen für meinen ersten Babysittereinsatz nicht unbedingt optimal waren ...

 

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"Du stillst immer noch?" - Unsere (bisherige) Stillgeschichte

Stillhütchen, Stilleinlagen, Heilwolle: Was braucht man fürs Stillen?
Für den Stillstart war ich perfekt mit verschiedenen Hilfsmitteln ausgestattet (lediglich die Stillhütchen kauften wir nach Juniors Geburt). Heute weiß ich jedoch, dass ich wohl eine andere Art der Vorbereitung benötigt hätte.

Heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen. Und zwar eine sehr schöne. Vielleicht sogar eine Geschichte, die einigen von euch Mut macht. Sie beginnt mit Schwierigkeiten, Frust und Tränen. Und hält immer wieder Überraschungen bereit. Und so viel darf gesagt sein: Diese sind nicht immer die der angenehmen Art. 

 

Doch wie das so ist mit den Herausforderungen: Wenn man sich ihnen stellt, nicht aufgibt und versucht optimistisch zu bleiben, dann meistert man diese irgendwie (leider reicht das, wie wir wohl alle wissen, jedoch nicht immer und trotz aller Bemühungen tritt das erhoffte Ergebnis trotzdem nicht ein). So auch wir in dieser Geschichte: Unserer Stillgeschichte.

 

Diese Geschichte ist für alle Mütter, die gerade ihr Baby geboren haben und mit verschiedenen Problemen in Bezug auf das Stillen zu kämpfen haben. Für die Mamas, die kaum glauben können, wie ausgiebig und häufig ein Baby die Brust verlangen kann. Die kaum länger als eine Stunde am Stück pro Nacht schlafen können. Und auch für all die unter euch, die sich in finsteren Momenten wünschen, Papa zu sein und so der nervigen Stillerei zu entkommen. 

 

Lasst euch eines sagen: Es wird besser. Sicher sogar gut. Und vielleicht geht es euch bald wie mir: Ihr schätzt das Stillen. Genießt die Kuscheleinheit mit eurem Schatz. Erfreut euch daran, wenn es euer Baby mal richtig erwischt hat und es die Beikost verweigert, dass es durch die Muttermilch alles bekommt, was es braucht. 

 

Ich hätte es früher nie geglaubt, doch mittlerweile gehöre ich zu den Müttern, die ungläubig gefragt werden, ob sie denn "immer noch" stillen und wann ich denn ans Abstillen denken würde.

 

Seit fast elf Monaten stillen Junior und ich nun mittlerweile. Unser Start war jedoch nicht leicht. Damals hätte ich niemals für möglich gehalten, dass das Stillen mir eines Tages Freude bereitet. Und ich nicht mehr die Tage zählen werde, bis ich das endlich hinter mir habe. 

 

Wie mein Weg zur glücklich stillenden Mama aussah, schildere ich in dieser, unserer ganz persönlichen, Stillgeschichte.

 

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Mommy Wars? Fehlanzeige! Ich bin sehr dankbar für all die tollen Mit-Mamas

Hinweis: Dieser Artikel wurde von "Edition F" gefeatured (hier der Link).

 

 

Der Begriff „Mommy Wars” geistert durch mein Netzwerk. Aber wo sind all diese fiesen Mütter? Mir sind sie jedenfalls noch nicht begegnet.

 

Krieg zwischen Müttern? Kenn ich nicht!

 

Wie oft lese ich von den sogenannten Mommy Wars, also den Kleinkriegen die Mütter untereinander um die vermeintlich richtige Lebens- und Erziehungsweise führen und mit denen sie sich das Leben unnötig schwer machen. Mommy Wars – der Begriff sagt eigentlich schon alles. Aber wohin ich auch gehe: Überall herrscht Friede, Freude, Eierkuchen. Woran kann das nur liegen?

 

 

Vermutlich würde so manche Frau bestätigen, dass die fiesesten Dreistigkeiten oft von Geschlechtsgenossinen ausgehen. Da ist zum Beispiel der nette Hinweis der Kollegin, dass man ja wirklich fertig aussehe. Oder das wunderbare Kompliment einer Freundin nach einer Gewichtsabnahme: „Toll, wie selbstbewusst du durch deine Kleiderwahl zeigst, dass du zu den übrigen Speckfalten am Bauch stehst.” Da kann es unter Müttern doch nur noch hässlicher werden, oder? Denn jetzt trifft jeder Angriff doppelt hart, die Kritik bezieht sich ja nun meist nicht nur auf die Frau selbst, sondern zielt vor allem auch auf ihre Fähigkeit als Mutter ab.

 

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Von einem Satz, der mir so gar nicht hilft oder: Düstere Aussichten

Fieberthermometer; Kinderkrankheiten; Baby krank; Paracetamol; Das wird noch schlimmer
Eine kleine Auswahl unserer, hoffentlich nicht allzu bald weiter wachsenden, Babyapotheke. Wobei manch einer ja eher ein düsteres Zukunftsszenario zum Thema Kinderkrankheiten entwirft ...

Neulich habe ich im Familienzentrum eine Situation beobachtet, wie ich sie in den letzten Monaten schon dutzende Male und überall dort, wo sich Kinder aufhalten, wahrgenommen habe: Ein Kind stürzt und fängt lautstark an zu weinen. Mama oder Papa eilen herbei, um ihren Schatz zu trösten. Wenn sie sich versichert haben, dass keine ernsthafte Verletzung vorliegt, möchsten sie ihr Kind dann mit "Ist doch gar nichts passiert" oder "War doch wirklich nicht schlimm" beruhigen.

 

Ich finde diese Aussagen problematisch. Warum das so ist könnt ihr genauer in diesen tollen Beiträgen von "Geborgen wachsen" und "Mini and Me" nachlesen.

 

Nun erlebte ich durch Juniors erste heftigere Krankheit am eigenen Leib, wie es sich anfühlt, wenn Trostversuche (sofern sie das denn tatsächlich sein sollten) irritieren und geschilderte Empfindungen nicht für voll genommen werden.

 

Erfahrt in diesem Artikel, was mich an düsteren Zukunftsprognosen und Phrasen als Antwort auf mein Gejammer stört und was möglicherweise einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Entstehung dieses Beitrags hatte.

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"Ich verstehe dich mit vollem Mund nicht, Schatz" oder: Von den kleinen Belohnungen im Mama-Alltag

Eisbecher; Zuckersucht; Heißhunger in Schwangerschaft und Stillzeit; Appetit; zu viele Süßigkeiten
Genervt? Glücklich? Als Belohnung? Fürs Eis essen fällt mir immer ein Grund ein.

Heute widme ich mich mal einem Thema, das mich schon länger umtreibt. Oder sollte ich besser sagen, dass mich dieses Thema ständig beschäftigt? Denn seit ich vor neun Monaten Mutter wurde, gibt es eigentlich nur eine Sache, die für ausreichend Energie an kräftezehrenden Tagen und in still-intensiven Nächten sorgt. Die meine Akkus zuverlässig wieder auflädt und die Laune auch aus sehr tiefen Kellern holt. 

 

Erwartet ihr jetzt einen schnulzigen Artikel, in dem ich von der unfassbar aufbauenden Liebe Papa Juniors oder dem zufriedenen Lächeln meines Babys schwärme? Der davon handelt, wie das Wohlergehen meines Juniors größte Kraftreserven in mir freisetzt und mich Tag für Tag motiviert? Wenn ja, dann muss ich euch an dieser Stelle enttäuschen. Denn hier kommt nun eine Liebeserklärung an diese eine Sache, die mir in den letzten Monaten so oft half und noch immer hilft: Das Essen.

 

Zugebenermaßen kann man in diesem Falle wohl von einer Hassliebe sprechen. Denn ganz ohne schlechtes Gewissen und das Gefühl, die gefräßigste Frau der Welt zu sein, gebe ich mich dem Genuss nicht hin ...

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Aus heiterem Himmel: Mein Baby & sein eigener Wille

Junior hatte einen ziemlich heftigen Wutanfall, als ich ihn von diesem Poster wegtrug. Er wollte es wohl weiter zerreißen.
Junior hatte einen ziemlich heftigen Wutanfall, als ich ihn von diesem Poster wegtrug. Er wollte es wohl weiter zerreißen.

Junior lernt seit einigen Wochen in rasantem Tempo viele neue Dinge und erstaunt Papa und mich beinahe täglich mit seinen Fähigkeiten. Mit neun Monaten robbt er fleißig durch die Gegend, unternimmt erste Krabbelversuche und brabbelt mit zunehmend größerer Lautvielfalt. Doch nicht jede neue Fertigkeit, so wichtig sie für die weitere Entwicklung unseres Babys auch sein mag, sorgt bei Papa Junior und mir für Begeisterung.

 

In diesem Beitrag berichte ich von den kleinen Problemchen, die uns Juniors neue Kompetenzen im Alltag mitunter bereiten.

 

Was hat er denn nur?

 

Ach, ist das herrlich: Der Babyalltag ist recht entspannt. Ich erfreue mich daran, was für ein eingespieltes Team Junior, Papa Junior und ich doch mittlerweile sind. Wir erkennen Juniors Bedürfnisse und Wünsche mittlerweile einfach sehr gut. Mit rosaroter Brille blicke ich auf all die schönen Erlebnisse der vergangenen Monate und denke mir, dass das Leben mit Baby wunderschön ist.

 

Ja, es gibt Phasen in denen sich mein Leben als Mama wie beschrieben anfühlt. Doch kaum denke ich mir, dass ich nun definitiv weiß wie der Mama-Hase so läuft und was Junior für sein ultimatives Babyglück braucht, steht eine Phase bevor, in der alles wieder so ganz anders als bisher ist. In der beispielsweise bisherige Garanten zur Beruhigung des Kleinen nicht mehr helfen. Oder das Abhalten plötzlich Auslöser für heftiges Schreien ist und das, was raus muss, einfach in die Stoffwindel geht.

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