Und wie geht es Mama?

Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Ab Woche 6

Kleinkind rennt aus dem Fahrstuhl nach Vormittag in der Kita. Kita-Tagebuch über die Eingewöhnung auf Patschehand.de.
So schnell kommt Mama nicht hinterher: Junior rast nach der Kita gut gelaunt und voller Energie zu seinem Buggy im Untergeschoss.
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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 5

Rituale fürs Kleinkind während der Kita-Eingewöhnung: Spaziergang, Kuscheltier, gemeinsames Wegbringen des Buggys.
Hund "Hercules" (klar - der Name kommt von Oma) und Junior auf dem Weg in die Kita. Nach ordentlich Friedrichshainer Luft, einem zweiten Frühstück auf die Hand & mit Kuschelfreund kann das doch nur gut werden. Oder?
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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 4

Kuschelteddy sitzt auf Couch: Metapher für anhängliches Kita-Kleinkind während der Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Anhänglich wie ein kuschliger Teddy: Junior benötigt in dieser aufwühlenden, besonderen Phase der Eingewöhnung viel Zuwendung. Die ich ihm gern gebe. Auch wenn viele andere Dinge derzeit liegen bleiben. * Werbung ohne Auftrag, da Marke erkennbar *
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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 3

Kleinkind Junior spielt in der Kita mit einem Krokodil. Tagebuch über die Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Zwischen unbändiger Freude & Überforderung schwankte Junior zu Beginn der dritten Kitawoche ...
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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 2

Kleinkind sitzt im Morgenkreis auf dem Hof seiner Berliner Kita. Erfahrungen rund um die Eingewöhnungszeit in der Kita auf Patschehand.de
Ganz nach Juniors Geschmack: Der Morgenkreis fand zum Wochenauftakt einfach mal draußen statt
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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 1

Junior wird Kita-Kind: Jana Mama Patschehand und ihr Kind am ersten Kita-Tag Hand in Hand.
Hand in Hand auf dem Weg in die Kita: Ja, in den Minuten vor dem ersten Eingewöhnungstag war ich dann doch etwas aufgeregt.
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Vom Wissen ums Vermissen oder: Zwischen Freude und Wehmut

Junior hat einen Kitaplatz. Und Bloggerin Jana Mama Patschehand schwankt zwischen Freude und Wehmut vor der Eingewöhnung.
In wenigen Tagen beginnt die Kita-Eingewöhnung. Und ich wundere mich neben aller Vorfreude darüber, wo denn die Zeit geblieben ist.
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Eltern- und Liebespaar sein? Buchtipp (nicht nur) für die Schwangerschaft & erste Zeit mit Baby

 

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung. Das hier vorgestellte Buch ist ein Rezensionsexemplar, welches ich kostenlos zum Lesen erhalten habe. Ihr könnt euch darauf verlassen, dass ich meine ehrliche, unabhängige Meinung zu diesem Titel mit euch teile. Dieser Post wurde ohne Abstimmung mit Autorin, Verlag oder sonst wem erstellt.

 

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Mama Patschehands Lieblinge im Juni & Juli 2018

Grafik zum Teilen in Social Media und Pinterest: Patschehands Lieblinge Fahrrad-Kindersitz und Schaufelbagger von "Playmobil".
Dir gefallen meine mobilen Lieblinge? Dann pinne oder teile sie doch ;)
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Als Mama gewachsen oder: Weil mein Herz es am besten weiß

Mama-Leben ist ein Auf und Ab. Mama-Bloggerin Jana von Patschehand.de über das tägliche Wachsen durch das Leben mit Kind.
In 20 Monaten als Mama bin ich täglich gewachsen. Dabei wäre es glatt gelogen diesen Prozess als ausschließlich angenehm zu beschreiben. Aber lernt man nicht am meisten durch die Auf und eben auch Abs im Leben?
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"So viel Freude, so viel Wut" - Buchvorstellung in Berlin: Patschehands Video-Bericht

 

Ich kennzeichne diesen Beitrag aufgrund der Markennennung als Werbung. Allerdings habe ich diesen Post vollkommen unabhängig und ohne Abstimmung mit Autorin, Verlag oder sonst wem erstellt. Und dementsprechend weder Produkte noch Geld etc. dafür erhalten.

 

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Eine Gegendarstellung oder: Warum ich den Feminismus nicht verrate, wenn ich Rezepte blogge

Kleinkind Junior Patschehand spielt an Tastatur. Mama-Blog Patschehand.de
Bunt, politisch oder unpolitisch, schön inszeniert oder eben auch nicht: Die Mama-Blogger-Landschaft ist immer wieder ein Aufreger. Und beliebter Aufhänger fürs Mom-Bashing ...
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Natürlich Windelfrei! Interview mit Tipps & Anregungen zur natürlichen Säuglingspflege

Logo von Windelfreibaby.de für ein Interview auf Mama-Blog Patschehand.de rund ums Abhalten bzw. die Elimination Communication.
Das wunderbare Logo von Windelfreibaby.de zeigt, dass das "Abhalten" im liebevollen Kontakt zum Baby bzw. Kleinkind erfolgt.

 

Ihr wisst wohl was ich meine, wenn ich die Behauptung aufstelle: Das Leben mit Baby & Kind bietet jede Menge Diskussionsstoff. Einige Themen schaffen es jedoch in ganz besonderem Maße, die elterlichen (aber natürlich auch nicht-elterlichen ...) Gemüter in Wallung zu bringen. Eines davon ist Windelfrei. Ehrlicherweise bin ich jedes Mal insbesondere bei Online-Debatten (Oder sollte ich besser dititale Schlagabtäusche sagen?) überrascht von den Vorurteilen, Befürchtungen und auch Mythen zu einem Thema, das für einen Großteil der Eltern wohl einfach nicht vorstellbar ist. 

 

Umso mehr freue ich mich darüber, dass die Gründerin der Website Windelfreibaby.de (auch auf facebook vertreten) im Interview aufklärt. Darüber was Windelfrei ist. Und eben auch nicht ist. Außerdem gibt es natürlich einige wertvolle Anregungen und Tipps für alle, die der Windelfreiheit aufgeschlossen gegenüber stehen. 

 

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Trotz Familienbett, ohne Papa: Kleinkind nachts abstillen & Stillreduktion tagsüber - Erfahrung & Tipps

Reise an die Ostsee mit Kleinkind: Mama-Bloggerin Jana von Patchehand.de mit Junior am Meer.
Die Ablenkung im Urlaub an der Ostsee war nicht nur sehr erholsam. Sondern auch hilfreich für die Stillreduktion am Tag.

 

Ich kann es selbst kaum glauben: Nach 18 Monaten gehöre ich nun auch zum Kreis der Mütter, die einen festen Stillrhythmus einhalten. Nach einiger Zeit des Haderns, Zögerns und Planens habe ich die Stillmahlzeiten schrittweise reduziert. In meiner Vorstellung der schwierigste Schritt? Nachts abstillen und dabei das gemeinsame Schlafen im Familienbett beibehalten. Schließlich forderte Junior seine Portion Milch häufig und hartnäckig ein (wobei dies auch tagsüber galt)

 

In diesem Blogpost schildere ich ehrlich wie unser Stillrhythmus jetzt aussieht, wie es überhaupt zu meinem Entschluss kam und warum Papa Junior den nächtlichen Abstillprozess nicht begleitete. Meine fünf Tipps helfen allen Mamas, die ihr Kleinkind ebenfalls an weniger Stillmahlzeiten gewöhnen bzw. nachts abstillen möchten. 

 

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Mama Patschehands Lieblinge im Mai 2018

Pinterest-Grafik zu Auto-Rennbahn aus Holz und einem Ratgeber zu gewaltfreier Kommunikation in der Partnerschaft.
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Mama Patschehands Lieblinge im April 2018

Pinterest-Grafik zu Erfahrungen zu Aquababy-Badering von Thermobaby und Keramik-Messerblock.
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Beziehungskrise nach der Geburt des Babys: Streit statt Partnerschaft

Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.
Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.
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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 2

Kleinkind, 15 Monate alt, spielt gern mit Laptop, Telefon und Kabeln.
Kleinkind Junior ahmt vieles nach, was Papa Junior und ich im alltäglich machen. Sein Faible für Laptop, Smartphones und Kabel sorgt immer wieder für lustige Momente im Eltern-Leben.

 

Nach 15 1/2 Monaten musste wohl auch ich es mir langsam vor vier Wochen eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

Im ersten Teil ging es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit. Doch der enorme Entwicklungssprung, den Junior da vor ein paar Wochen durchlief, sorgte auch für einige schöne und lustige Erlebnisse. Und auf die will ich mich dann in diesem zweiten Teil rund um die Entwicklung meines Kleinkindes mit 15 Monaten konzentrieren.

 

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Mama Patschehands Lieblinge im März 2018

Pinterest-Grafik zu Erfahrungen mit "Thermoscan"-Fieberthermometer & Wohlfühltipp für Mamas.
Dir gefallen meine März-Lieblinge? Dann pinne sie doch bei Pinterest oder teile den Artikel per facebook ;)
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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 1

15 Monate altes Kleinkind im Entwicklungsschub und an der Waschmaschine.
Mein Kleinkind erkundet jeden Tag häufiger im Stehen seine Umgebung. Oft, aber nicht immer zu meiner Freude. Denn wenn die Kindersicherung kinderleicht auszustellen ist, ist Mama mehr und anders als früher gefordert.

 

Nach 15 1/2 Monaten muss wohl auch ich es mir langsam eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

In diesem ersten Teil geht es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit.

 

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Was koche ich heute? Wie ich mit Wochenplan Zeit & Aufwand spare(n wollte)

Wochenplan rund um die Frage "Was koche ich heute?" auf Mama-Blog Patschehand.de
Der perfekte "Ewige Essensplan" war mein Ziel. Dumm nur, wenn das echte Mama-Leben da auch noch ein Wörtchen mitzureden hat.

"Sie war stets bemüht" ... So würde wohl das Fazit lauten, wenn es um meinen Versuch geht, einen Wochenplan rund um die leidige Frage "Was koche ich heute?" im Hause Patschehand zu etablieren.

 

Als Mama, die sich in ihrem Kopf die schönsten Ordnungssysteme und Pläne zur Zeitersparnis und Aufwandminimierung zurechtlegt, musste ich diesmal aber feststellen: Irgendwie klappt das mit dem ewigen Essensplan nicht. Zumindest nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Klar, dass mir das nicht gefällt (Hallo, Perfektionismus - schön, dass du mich immer noch Tag für Tag recht zuverlässig begleitest ...). Lest hier nun eine Geschichte des Scheiterns und Abhakens.

 

Vielleicht tut es euch in diesem ersten, meist doch arg überambitionierten Monat des Jahres ebenfalls gut, den Mama-Alltag wieder mit einer Prise Realismus zu würzen?*

 

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Tschüss, Babypfunde! Patschehands "FITPLAN": Abnehmen nach der Schwangerschaft - Teil 1

Jana Patschehand vor Schwangerschaft & Geburt Juniors
Das Ziel? Pre-Schwangerschafts-Kleidergröße & -Fitness wieder zu erreichen. Wie das klappen soll, erfahrt ihr in diesem und den nächsten Teilen von "Patschehands FITPLAN".

Einer meiner Neujahrsvorsätze in diesem Jahr? Klar, ein absoulter Dauerbrenner: Abnehmen und fit(ter) werden. Obwohl Junior nun bereits fast 15 Monate mein Leben bereichert, kleben vier hartnäckige Kilogramm noch immer an meinem weichen Bauch und wabbeligen Armen. Wie gern möchte ich wieder mein persönliches Wohlfühlgewicht, welches ich vor der Schwangerschaft hatte, erreichen. Und vor allem in meine liebsten Kleidungsstücke passen. Ach ja: Etwas straffer darf mein Körper dann auch gern werden ;)

 

Nach mehreren gescheiterten Anläufen habe ich die Gründe analysiert. Und einen Plan entwickelt der zu meinem Mama-Alltag und dem Leben mit Kleinkind passt. Denn abnehmen als Mama ist einfach anders. Hier ist er nun also: Patschehands "FITPLAN" zum fitter werden und abnehmen nach der Schwangerschaft. Und da wir Mütter es effizient lieben, fasse ich mich diesmal kurz (für meine Verhältnisse zumindest ...) und präsentiere euch alle Tipps & Infos kompakt. 

 

In diesem ersten Teil erzähle ich euch, wie ich vor vier Jahren 20 Kilo abnahm, welche Ziele ich nun habe und wie ich diese, in Bezug auf den wichtigsten Faktor - die Ernährung - erreichen möchte.*

 

Im zweiten Teil von Patschehands "FITPLAN" zeige ich euch, wie ich meine "besondere" Ernährung in die Familienküche mit Kleinkind integriere. Denn welche Mama hat schon Zeit und Lust auf stundenlange Einsätze am Herd? In Teil drei wende ich mich dann unter anderem dem Sport zu. Ehrensache, dass ich euch in den weiteren Teilen auf dem Laufenden halte, wie es mit Patschehands "FITPLAN" so läuft, oder? 

 

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Nach zwei Jahren Abstinenz: Alkohol für Mama - Ein Erfahrungsbericht & Tipps für die Stillzeit

Baileys Cremelikör auf Mama-Blog Patschehand.de zum Beitrag über Alkohol in der Stillzeit
Alkohol in der Stillzeit? Ja, das geht. Wenn man einige Dinge beachtet zumindest.

Seit meines positiven Schwangerschaftstests im Februar 2016 habe ich keinen Tropfen Alkohol mehr zu mir genommen. Zumindest galt das bis zum Jahreswechsel von 2017 zu 2018. Damit war ich rund 23 Monate abstinent.

 

Warum ich welches Getränk für mein alkoholisches Comeback wählte (ja, das Foto ist ein dezenter Hinweis ...), wie ich mich während und nach meinem Drink fühlte und was stillende Mütter beim Alkoholgenuss beachten sollten, erfahrt ihr in den folgenden, garantiert nüchtern niedergeschriebenen, Zeilen.*

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 3

Mama kann nicht "Nein" sagen: Brief an eine Mehrfachmama auf Mama-Blog Patschehand.de.
Mit zwei Schulkindern (eines davon mitten in der Pubertät) und Vollzeitjob rücken Mamas Bedürfnisse häufig - mal wieder - in den Hintergrund. Vor allem dann, wenn das Wort "Nein" kein Bestandteil von Mamas Wortschatz ist.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein dritter Brief an Mehrfachmama Anne, deren Kinder bereits in die Schule gehen. 

 

Lest hier Teil 1, meinen ersten Brief an eine Mutter ins Wochenbett und Teil 2, meinen zweiten Brief an eine berufstätige sogenannte "Working Mom"

 

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 2

Wolken verdecken den Sonnenschein: Die Vereinbarkeit ist noch immer vor allem für Frauen ein Thema. Brief an eine Working Mom auf Mama-Blog Patschehand.de.
Manchmal fehlt einfach die Kraft, um die schönen Dinge im Mamaleben zu sehen. Wie ein Schatten ist da zum Beispiel diese dauerhafte Begleitung, die so viele Mütter plagt: Das schlechte Gewissen.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein zweiter Brief an Janine, die nach über einem Jahr Elternzeit vor wenigen Monaten ins Berufsleben zurückgekehrt ist. Zu meinem ersten Brief an eine Mutter ins Wochenbett geht es übrigens hier. 

 

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