Und wie geht es Mama?

Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Die Wochen 6 - 12

Kleinkind rennt aus dem Fahrstuhl nach Vormittag in der Kita. Kita-Tagebuch über die Eingewöhnung auf Patschehand.de.
So schnell kommt Mama nicht hinterher: Junior rast nach der Kita gut gelaunt und voller Energie zu seinem Buggy im Untergeschoss.

 

Im vielleicht letzten (?) Teil meines Kita-Tagebuchs berichte ich wie es ab Woche sechs nach dem geglückten Kita-Neustart weiterging und geht. Die wohl spannendsten Fragen:  Ist mein Kleinkind schon bereit für die Meilensteine Mittagessen und Mittagsschlaf? Und was macht Mama mit der gewonnenen Zeit?

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2Teil 3Teil 4 & Teil 5.*

 

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Woran ich mich (nicht) erinnern werde - Ein Brief zum zweiten Geburtstag an mein Kleinkind

Herbstlaub auf grünem Rasen als Zeichen der Vergänglichkeit. Von Jahreszeiten und der Zeit.
Vergänglich wie das Herbstlaub: Die Zeit, in der wir unsere Kinder bei ihren Abenteuern stets begleiten dürfen.

 

Lieber Junior,

 

die schönen Bücher über dich und deine Fähigkeiten verstauben noch immer in der Ecke des Bücherregals. Dein Zuhause ist noch immer nicht das aus dem schicken Wohnmagazin. Und deine Mama scheint irgendwie noch immer viel weniger Zeit in ihr Erscheinungsbild zu investieren als die Mama aus dem Werbekatalog, den du so gern zerreißt.  

 

Vielleicht ist dir sogar schon aufgefallen, dass du zu selten gebadet wirst? Und nicht täglich frisches Gemüse auf unseren Tellern landet? Dass die Mama das mit dem Pünktlichsein ziemlich schwer findet? Und manchmal so komische Wörter benutzt, wenn sie sich aufregt?

 

Warum sie die dann irgendwie sofort und leicht panisch gegen andere ersetzt ist dir ein Rätsel. Dabei besteht diese Welt doch auch so schon aus jeder Menge davon. Und mit deinen großen Augen und kleinen Füßen machst du dich jeden Tag auf, um sie alle zu lösen. "Alleine" versteht sich. 

 

Und ich? Ich freue mich über jeden Moment, an dem ich dich bei deinen Abenteuern begleiten darf. Seit deinem ersten Geburtstag verflog die Zeit. Auch durch all das, was du in den vergangenen 365 Tagen gelernt hast. Vom ersten Wort bis zum ersten langersehnten Schritt mit 19 Monaten.

 

Das letzte Mal krabbeln, zum letzten Mal wickeln, der erst gestern verstrichene letzte Tag meiner Elternzeit ... Es sind diese, im Moment selbst oft unbewussten, letzten Male, die es deutlich machen. 

 

Der erste Tag in der Kita, zum ersten Mal vor Wut durchs Bett rollen, erstmals "Mama, geh weg!" hören ... Es sind diese, im Moment selbst genau wahrgenommenen, ersten Male, die es deutlich machen. 

 

Deutlich, wie die Zeit vergeht.

 

Es ist so leicht, sich in all den Pflichten und Alltagssorgen zu verlieren. Und damit auch den Blick für das Wesentliche. Was das ist? Das bist du. Und Papa. Und ich auch. An jedem Tag wächst du. An jedem Tag wachsen wir als Familie. Wie oft schiele ich auf ein bestimmtes Ereignis, bereite etwas vor oder nach? Und verpasse dabei das Jetzt. Wie oft ärgere ich mich über meine wahren aber auch vermeintlichen Makel und Fehler? Wie oft jage ich trotz aller Vorsätze noch der Mama-Perfektion hinterher? 

 

Dabei zeigst du mir jeden Tag wie das geht. Mit der Leichtigkeit und dem Leben im Jetzt. Nicht nur dafür bin ich dir unendlich dankbar.

 

Was ist Neugierde?

 

Du ermöglichst mir längst vergessene Einblicke. Mir dir entdecke all die Wunder und Wunderlichkeiten unserer (Um-)Welt neu.

 

Was ist Beharrlichkeit?

 

Durch dich lerne ich für das, was mir wichtig ist zu kämpfen. So wie du es ja auch machst.

 

Was ist Reflexion?

 

Und verstehe meine Persönlichkeit ganz anders, wenn ich mich in deinem Verhalten erkenne. 

 

An jedem Tag wächst du. An jedem Tag begegnest du Eltern, die nicht perfekt sind. Einer Mama, die dir Herausforderungen zumutet und dir schwere Tage nicht abnehmen kann. An jedem Tag ließe sich ein Grund finden, zu hadern. Denn es wird ihn niemals geben, diesen magischen, makellosen Tag. Den gibt es nur im Werbekatalog. 

 

Eines Tages werde ich alt sein. Zurückblicken auf das, was hinter mir liegt. Werde ich mich dann an das ungeputzte Bad erinnern? Oder an die Tage, an denen ich es nicht geschafft habe frisch zu kochen? Werde ich mich über meinen weichen Bauch mitsamt seiner Speckrolle erinnern? An die, meiner Meinung nach, fünf Kilo zu viel? Werde ich mich auch in 50 Jahren noch darüber ärgern, dass du den Teppich mit Milch "gegossen" hast? Oder mich fürs Fluchen vor dir verfluchen? Nein. An all das werde ich mich nicht erinnern.

 

Was mir im Gedächtnis bleibt sind die vielen Kuschelstunden im Bett. Deine aufgeregten Erzählungen darüber, was dich beschäftigt. Deine Kreativität und pure Lebensfreude. Deine Begeisterung und Willensstärke. Unsere gemeinsamen Momente mit all den Menschen, die mir heute am Herzen liegen und den Weg in deines meist längst gefunden haben. Erinnern werde ich mich an ein glückliches, gern quasselndes (Wie war das mit dem Wiedererkennen seiner selbst im Kind?) und langsam nach Autonomie strebendes Kleinkind. 

 

Glück bemisst sich nicht an der Zahl an Euros auf dem Konto (auch wenn eine hohe Summe wohl manchmal von Vorteil ist), der Exklusivität der Möbel (wobei ja niemand etwas gegen schöne Möbel hat) oder Mamas "Insta"-Tauglichkeit (als Ego-Streichler heutzutage jedoch nicht zu unterschätzen).

 

Glücklich sind die, die geliebt werden und selbst lieben. 

 

Dankbar dafür, dir seit zwei Jahren jede Menge Liebe schenken zu dürfen & von dir zu empfangen, 

 

wünsche ich dir heute von Herzen alles Gute zu deinem zweiten Geburtstag.

 

In Liebe, 

 

deine Mama

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 5

Rituale fürs Kleinkind während der Kita-Eingewöhnung: Spaziergang, Kuscheltier, gemeinsames Wegbringen des Buggys.
Hund "Hercules" (klar - der Name kommt von Oma) und Junior auf dem Weg in die Kita. Nach ordentlich Friedrichshainer Luft, einem zweiten Frühstück auf die Hand & mit Kuschelfreund kann das doch nur gut werden. Oder?

 

In dieser fünften Woche der Kita-Eingewöhnung zeigt sich: Neustart geglückt? Konnte Junior mittlerweile genug Vertrauen zu seiner Bezugserzieherin aufbauen, um erste Trennungen zu meistern? So oder so: Aufregende Tage stehen uns wieder einmal bevor. Erfahrt im ehrlichen Tagebuch was diese Woche für uns in Sachen Kita bereithält! 

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2Teil 3 & Teil 4 .*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 4

Kuschelteddy sitzt auf Couch: Metapher für anhängliches Kita-Kleinkind während der Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Anhänglich wie ein kuschliger Teddy: Junior benötigt in dieser aufwühlenden, besonderen Phase der Eingewöhnung viel Zuwendung. Die ich ihm gern gebe. Auch wenn viele andere Dinge derzeit liegen bleiben. * Werbung ohne Auftrag, da Marke erkennbar *

 

In Teil vier meines ehrlichen, aber gut gelaunten Eingewöhnungs-Tagebuchs ist es dann soweit: Jana Mama Patschehand vergießt die ersten Tränen. Es wird also emotional in dieser Woche. Und das nicht nur für mich. Womit ich euch dann gleich auch mal den Grund dafür liefere, warum dieser Teil verspätet online geht. Über Tränen, Mamas Bauchgefühl und einen Neustart.

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 & Teil 3.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 3

Kleinkind Junior spielt in der Kita mit einem Krokodil. Tagebuch über die Eingewöhnung auf Mama-Blog Patschehand.de.
Zwischen unbändiger Freude & Überforderung schwankte Junior zu Beginn der dritten Kitawoche ...

 

Willkommen zur dritten Woche des Eingewöhnungs-Tagebuchs! Selbst sehr gespannt darauf, wie diese Woche nach gescheitertem Trennungsversuch sowie mit Juniors Bezugserzieherin im Urlaub verläuft, freue ich mich mir wieder täglich Frust und Freude von der Mama-Seele zu schreiben.

 

Für alle die neu dabei sind: Hier geht es zu Teil 1 & Teil 2.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 2

Kleinkind sitzt im Morgenkreis auf dem Hof seiner Berliner Kita. Erfahrungen rund um die Eingewöhnungszeit in der Kita auf Patschehand.de
Ganz nach Juniors Geschmack: Der Morgenkreis fand zum Wochenauftakt einfach mal draußen statt

 

Es geht weiter: Wie auch in der letzten Woche berichte ich täglich über Juniors Eingewöhnung in die Kita. Nach einer gescheiterten ersten Trennung und meinen gesundheitlichen Problemen zum Wochenende freute ich mich auf den Neustart diese Woche. Erfahrt hier wie die zweite Woche in der Kita läuft. Und welche schönen Momente, aber auch Herausforderungen uns erwarten.*

 

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Eingewöhnung in die Kita: Das ehrliche Tagebuch - Woche 1

Junior wird Kita-Kind: Jana Mama Patschehand und ihr Kind am ersten Kita-Tag Hand in Hand.
Hand in Hand auf dem Weg in die Kita: Ja, in den Minuten vor dem ersten Eingewöhnungstag war ich dann doch etwas aufgeregt.

 

Vor kurzem schrieb ich noch über meine ambivalenten Gefühle vor Juniors Kita-Start. Gefühlt nur wenige Augenblicke später verblogge ich nun für euch Juniors Eingewöhnungsphase in die altersgemischte, kleine Kita unweit des Hauses Patschehand. Da ich gern ein realistisches, ehrliches Tagebuch für euch schreiben möchte, werde ich jeden Tag in diesem Artikel über unseren Kita-Tag und die Stimmung danach berichten. Ihr seid sozuagen live dabei bei allen Höhen und Tiefen dieser ganz besonderen Zeit.*

 

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Vom Wissen ums Vermissen oder: Zwischen Freude und Wehmut

Junior hat einen Kitaplatz. Und Bloggerin Jana Mama Patschehand schwankt zwischen Freude und Wehmut vor der Eingewöhnung.
In wenigen Tagen beginnt die Kita-Eingewöhnung. Und ich wundere mich neben aller Vorfreude darüber, wo denn die Zeit geblieben ist.

 

In wenigen Tagen ist es soweit: Junior wird Kita-Kind. Nach einer nervenaufreibenden, kräftezehrenden und mit einigen Sorgen begleiteten Suche nach einem Kita-Platz fühlte sich die Zusage im Frühling an wie ein Sechser im Lotto (wer die Berliner Kita-Situation kennt, weiß das dieses Gefühl wohl wahrlich zutreffend ist). Insbesondere auch, da wir einen Platz in einer kleinen Einrichtung in unmittelbarer des Hauses Patschehand ergattern konnten. 

 

Nach fast 22 Monaten kann ich mich nun bald wieder anderen Themen abseits des Mama-Alltags zuwenden. Was zwischenzeitlich eine derart große Vorfreude in mir auslöste, dass ich selbst schon Risse am "Gute Mama"-Label befürchtete. Doch nun wäre ich wohl nicht Mama, wenn die bald anstehende gewaltige Veränderung in Juniors und natürlich auch meinem Leben nicht ambivalente Gefühle und Abschiedsschmerz auslösen würde. Ein Text übers Wissen ums Vermissen.*

 

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Eltern- und Liebespaar sein? Buchtipp (nicht nur) für die Schwangerschaft & erste Zeit mit Baby

 

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung. Das hier vorgestellte Buch ist ein Rezensionsexemplar, welches ich kostenlos zum Lesen erhalten habe. Ihr könnt euch darauf verlassen, dass ich meine ehrliche, unabhängige Meinung zu diesem Titel mit euch teile. Dieser Post wurde ohne Abstimmung mit Autorin, Verlag oder sonst wem erstellt.

 

Mama-Bloggerin Jana Mama Patschehand liest einen Beziehungsratgeber für Eltern, der sich vor allem auch für Schwangerschaft und Wochenbett empfiehlt.
Nase ins Buch gesteckt: Auch wenn Junior in den letzten Wochen (herrje - sind es vielleicht schon Monate?) meine volle Aufmerksamkeit einforderte, kam ich ab und an zum Lesen ...
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Mama Patschehands Lieblinge im Juni & Juli 2018

Grafik zum Teilen in Social Media und Pinterest: Patschehands Lieblinge Fahrrad-Kindersitz und Schaufelbagger von "Playmobil".
Dir gefallen meine mobilen Lieblinge? Dann pinne oder teile sie doch ;)

 

Heute präsentiere ich euch, zugegebenermaßen endlich, meine Lieblinge für Juni und Juli. Ihr wisst ja: Gut Ding will Weile haben. 

 

Wie immer dreht sich auch in den warmen Monaten eine Empfehlung um die Kleinen, die andere - wie sollte es anders sein - um Mama. Was meine Lieblinge auszeichnet? Ganz einfach: Sie machen das Leben entweder leichter oder schöner. Und aus meiner Sicht nachhaltig Freude.

 

Wenn ihr meine Lieblinge schon kennt, freue ich mich über euer Feedback: Sind sie auch eure Lieblinge? Oder habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welche Bücher, Produkte, Websites, Apps etc. hier auf keinen Fall fehlen dürfen? Dann schreibt mir doch gern in den Kommentaren oder auch per Mail (jana@patschehand.de)

 

Und nun viel Spaß beim Lesen :)*

 

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Als Mama gewachsen oder: Weil mein Herz es am besten weiß

Mama-Leben ist ein Auf und Ab. Mama-Bloggerin Jana von Patschehand.de über das tägliche Wachsen durch das Leben mit Kind.
In 20 Monaten als Mama bin ich täglich gewachsen. Dabei wäre es glatt gelogen diesen Prozess als ausschließlich angenehm zu beschreiben. Aber lernt man nicht am meisten durch die Auf und eben auch Abs im Leben?

 

Seit ich Mama bin ist das mit der Differenz zwischen gefühlter und tatsächlich verstrichener Zeit eine Sache für sich. Zogen sich die ersten Stunden, Tage, Nächte und Wochen mit Baby für mich gefühlt in geradezu endlose Längen, vergehen die Monate seit Juniors erstem Geburtstag wie im Flug. Vor wenigen Tagen (am 20.06.2018) wurde Junior 20 Monate alt. Eine gute Gelegenheit, um festzuhalten: Wenn es einen Prozess gibt, der sich im steten Wandel befindet, dann ist es wohl der des Mamaseins.

 

Ein Brief übers Wachsen. Und das, was es aus meiner Sicht dazu braucht. Adressiert an die Menschen, die mich ohne ihr Wissen seit Herbst 2016 begleiten. 

 

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"So viel Freude, so viel Wut" - Buchvorstellung in Berlin: Patschehands Video-Bericht

 

Ich kennzeichne diesen Beitrag aufgrund der Markennennung als Werbung. Allerdings habe ich diesen Post vollkommen unabhängig und ohne Abstimmung mit Autorin, Verlag oder sonst wem erstellt. Und dementsprechend weder Produkte noch Geld etc. dafür erhalten.

 

Mama-Bloggerin Jana Mama Patschehand auf dem Weg zur Lesung aus "So viel Freude, so viel Wut".
Gespannt auf dem Weg zur Lesung. Vor allem auch darauf, Nora Imlau endlich einmal live zu erleben. Schließlich habe ich bereits einige ihrer Bücher mit großer Begeisterung gelesen.
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Eine Gegendarstellung oder: Warum ich den Feminismus nicht verrate, wenn ich Rezepte blogge

Kleinkind Junior Patschehand spielt an Tastatur. Mama-Blog Patschehand.de
Bunt, politisch oder unpolitisch, schön inszeniert oder eben auch nicht: Die Mama-Blogger-Landschaft ist immer wieder ein Aufreger. Und beliebter Aufhänger fürs Mom-Bashing ...

 

Vor einigen Wochen löste ein Artikel auf der fabelhaften Website EDITION F einigen Wirbel aus. Die derzeit schwangere Autorin erläutert darin, dass sie einen überwältigenden Großteil von Mama-Blogs vor allem eines findet: Voll daneben. Wertlos. By the way: Fraunezeitschriften attestiert sie ebenfalls die Wertlosigkeit.

 

Nun darf jede*r seine Meinung haben. Und die natürlich auch äußern. Doch so wütend wie sich die Autorin an einigen Stellen zeigt, werde ich wiederum beim Lesen ihrer Zeilen. Hier nun also meine Gegendarstellung mitsamt meiner kühnen Behauptung: Ich verrate den Feminismus nicht, nur weil ich mal ein Rezept blogge (übrigens tun das auch die Mamas nicht, die sich wagen häufiger Rezepte oder Café-Schnapschüsse zu posten ...).

 

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Natürlich Windelfrei! Interview mit Tipps & Anregungen zur natürlichen Säuglingspflege

Logo von Windelfreibaby.de für ein Interview auf Mama-Blog Patschehand.de rund ums Abhalten bzw. die Elimination Communication.
Das wunderbare Logo von Windelfreibaby.de zeigt, dass das "Abhalten" im liebevollen Kontakt zum Baby bzw. Kleinkind erfolgt.

 

Ihr wisst wohl was ich meine, wenn ich die Behauptung aufstelle: Das Leben mit Baby & Kind bietet jede Menge Diskussionsstoff. Einige Themen schaffen es jedoch in ganz besonderem Maße, die elterlichen (aber natürlich auch nicht-elterlichen ...) Gemüter in Wallung zu bringen. Eines davon ist Windelfrei. Ehrlicherweise bin ich jedes Mal insbesondere bei Online-Debatten (Oder sollte ich besser dititale Schlagabtäusche sagen?) überrascht von den Vorurteilen, Befürchtungen und auch Mythen zu einem Thema, das für einen Großteil der Eltern wohl einfach nicht vorstellbar ist. 

 

Umso mehr freue ich mich darüber, dass die Gründerin der Website Windelfreibaby.de (auch auf facebook vertreten) im Interview aufklärt. Darüber was Windelfrei ist. Und eben auch nicht ist. Außerdem gibt es natürlich einige wertvolle Anregungen und Tipps für alle, die der Windelfreiheit aufgeschlossen gegenüber stehen. 

 

"Windeln sind in unserer Geschichte eine neumodische Erscheinung"

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Trotz Familienbett, ohne Papa: Kleinkind nachts abstillen & Stillreduktion tagsüber - Erfahrung & Tipps

Reise an die Ostsee mit Kleinkind: Mama-Bloggerin Jana von Patchehand.de mit Junior am Meer.
Die Ablenkung im Urlaub an der Ostsee war nicht nur sehr erholsam. Sondern auch hilfreich für die Stillreduktion am Tag.

 

Ich kann es selbst kaum glauben: Nach 18 Monaten gehöre ich nun auch zum Kreis der Mütter, die einen festen Stillrhythmus einhalten. Nach einiger Zeit des Haderns, Zögerns und Planens habe ich die Stillmahlzeiten schrittweise reduziert. In meiner Vorstellung der schwierigste Schritt? Nachts abstillen und dabei das gemeinsame Schlafen im Familienbett beibehalten. Schließlich forderte Junior seine Portion Milch häufig und hartnäckig ein (wobei dies auch tagsüber galt)

 

In diesem Blogpost schildere ich ehrlich wie unser Stillrhythmus jetzt aussieht, wie es überhaupt zu meinem Entschluss kam und warum Papa Junior den nächtlichen Abstillprozess nicht begleitete. Meine fünf Tipps helfen allen Mamas, die ihr Kleinkind ebenfalls an weniger Stillmahlzeiten gewöhnen bzw. nachts abstillen möchten. 

 

Stillfreie Nächte oder: Unser neues Familienleben

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Mama Patschehands Lieblinge im Mai 2018

Pinterest-Grafik zu Auto-Rennbahn aus Holz und einem Ratgeber zu gewaltfreier Kommunikation in der Partnerschaft.
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Wieder einmal habe ich es nicht geschafft euch am Monatsersten meine Lieblinge vorzustellen. Aber besser spät als nie, oder? Und ich bin mir ganz sicher: Jede Mama kennt diese Phasen in denen der Nachwuchs derart intensive Zuwendung braucht, dass andere Dinge eben vorerst unerledigt bleiben. 

 

Wie immer dreht sich auch im Wonnemonat Mai eine Empfehlung um die Kleinen, die andere - wie sollte es anders sein - um Mama. Was meine Lieblinge auszeichnet? Ganz einfach: Sie machen das Leben entweder leichter oder schöner. Und aus meiner Sicht nachhaltig Freude.

 

Wenn ihr meine Lieblinge schon kennt, freue ich mich über euer Feedback: Sind sie auch eure Lieblinge? Oder habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welche Bücher, Produkte, Websites, Apps etc. hier auf keinen Fall fehlen dürfen? Dann schreibt mir doch gern in den Kommentaren oder auch per Mail (jana@patschehand.de)

 

Und nun viel Spaß beim Lesen :)*

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Mama Patschehands Lieblinge im April 2018

Pinterest-Grafik zu Erfahrungen zu Aquababy-Badering von Thermobaby und Keramik-Messerblock.
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Diesmal nicht ganz pünktlich zum Monatsersten. Dafür aber zum Freitag, den 13.: Knackig kurz meine Lieblinge im April, die sicher kein Pech bringen. Eine Empfehlung dreht sich um die Kleinen, die andere - wie sollte es anders sein - um Mama. Was so einen Liebling auszeichnet? Ganz einfach: Er macht das Leben entweder leichter oder schöner. Und aus meiner Sicht nachhaltig Freude.

 

Wenn ihr meine Lieblinge schon kennt, freue ich mich über euer Feedback: Sind sie auch eure Lieblinge? Oder habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welche Bücher, Produkte, Websites, Apps etc. hier auf keinen Fall fehlen dürfen? Dann schreibt mir doch gern in den Kommentaren oder auch per Mail (jana@patschehand.de)

 

Und nun viel Spaß beim Lesen :)*

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Beziehungskrise nach der Geburt des Babys: Streit statt Partnerschaft

Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.
Eine gleichberechtigte, erfüllende Beziehung ist wohl der Wunsch aller Paare. Insbesondere für Eltern ist dies jedoch eine ganz besondere Herausforderung. Die nur bewältigt werden kann, wenn man sich seiner eigenen Verantwortung bewusst wird.

Die unter euch, die häufiger bei Patschehand.de reinlesen und mir auch auf "facebook" oder "Instagram" folgen, haben es sicher mitbekommen: Zwischen Papa Junior und mir gibt es immer wieder Streit, Konflikte und gefühlte Endlos-Diskussionen. Nun würde ich gern behaupten, dass unsere Streitereien stets konstruktiv verlaufen. Und die ewigen Debatten Lösungen und Ergebnisse zur Folge haben, mit denen wir uns gut fühlen.

 

Dem ist jedoch leider nicht (bzw. nur selten) so. Sowohl aus persönlichen Gesprächen als auch euren Rückmeldungen zu diesem Thema weiß ich, dass wir nicht das einzige Elternpaar sind, das sich mit dem Balanceakt zwischen liebevoller Elternschaft und erfüllender Beziehung schwertut. 

 

In den letzten Monaten habe ich viel zu diesem Thema gelesen. Was mir jedoch bisher nie einleuchtete (auch bei persönlichen Erfahrungsberichten mit Happy-End), war die Aussage: "Du kannst deinen Partner nicht ändern. Die Veränderung beginnt bei dir." Ich verstand natürlich schon die Botschaft, die mir da vermittelt werden sollte.

 

Doch mein Gedanke war bei jedem stolpern über diese  Sätze: "Schön und gut. Aber wenn mein Partner doch dies und das macht (oder eben nicht macht), ist das sowas von ungerecht. Und nun soll ich mich ändern? Ich tue doch schon dies und das (oder eben genau dieses und jenes nicht). Da muss jetzt mal was von ihm kommen!"

 

Erfahrt in diesem Artikel, wie ich es schaffte, meine Perspektive doch zu ändern. Und keine Sorge: Dies wird kein "Nun hüpfen wir jeden Tag lachend über Blumenwiesen und beteuern uns dabei unsere unendliche Liebe"-Artikel.*

 

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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 2

Kleinkind, 15 Monate alt, spielt gern mit Laptop, Telefon und Kabeln.
Kleinkind Junior ahmt vieles nach, was Papa Junior und ich im alltäglich machen. Sein Faible für Laptop, Smartphones und Kabel sorgt immer wieder für lustige Momente im Eltern-Leben.

 

Nach 15 1/2 Monaten musste wohl auch ich es mir langsam vor vier Wochen eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

Im ersten Teil ging es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit. Doch der enorme Entwicklungssprung, den Junior da vor ein paar Wochen durchlief, sorgte auch für einige schöne und lustige Erlebnisse. Und auf die will ich mich dann in diesem zweiten Teil rund um die Entwicklung meines Kleinkindes mit 15 Monaten konzentrieren.

 

Episode 2: Mund auf, Mama! Oder: Ab jetzt hat Junior hier das Sagen

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Mama Patschehands Lieblinge im März 2018

Pinterest-Grafik zu Erfahrungen mit "Thermoscan"-Fieberthermometer & Wohlfühltipp für Mamas.
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Pünktlich zum Monatsersten: Knackig kurz meine Lieblinge im März. Eine Empfehlung dreht sich um die Kleinen, die andere - wie sollte es anders sein - um Mama. Was so einen Liebling auszeichnet? Ganz einfach: Er macht das Leben entweder leichter oder schöner. Und aus meiner Sicht nachhaltig Freude.

 

Wenn ihr meine Lieblinge schon kennt, freue ich mich über euer Feedback: Sind sie auch eure Lieblinge? Oder habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, welche Bücher, Produkte, Websites, Apps etc. hier auf keinen Fall fehlen dürfen? Dann schreibt mir doch gern in den Kommentaren oder auch per Mail (jana@patschehand.de). 

 

Und nun viel Spaß beim Lesen :)*

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Was für eine Entwicklung mit 15 Monaten: Abschied vom Baby, Hallo Kleinkind! - Teil 1

15 Monate altes Kleinkind im Entwicklungsschub und an der Waschmaschine.
Mein Kleinkind erkundet jeden Tag häufiger im Stehen seine Umgebung. Oft, aber nicht immer zu meiner Freude. Denn wenn die Kindersicherung kinderleicht auszustellen ist, ist Mama mehr und anders als früher gefordert.

 

Nach 15 1/2 Monaten muss wohl auch ich es mir langsam eingestehen: Junior ist kein Baby mehr. Sondern ein richtiges Kleinkind. Er läuft zwar noch nicht allein durch die Gegend. Doch in wenigen Wochen wird wohl auch das Krabbeln, als letztes babyhaftes Relikt, der Vergangenheit angehören.

 

Irgendwie bin ich hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer. Freude über Juniors Entwicklung und Fortschritte. Trauer, da ich mich im Rückblick natürlich viel intensiver an die schönen Momente der Babyzeit erinnere.

 

Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich dann noch diese Gewissheit: Da kommt etwas auf mich zu. Etwas, was mich häufiger an meine Grenzen bringen wird. Mich wachsen lässt. Und mein Mama-Leben noch bunter und bereichernder macht. Darf ich vorstellen? Junior - mein gefühls- und willensstarkes Kleinkind. In den letzten Tagen zeigte sich die ganze Bandbreite von Juniors Gefühlen und neu erworbenen Fähigkeiten. Jedoch auch meine derzeitige Dünnhäutigkeit in einigen Situationen sowie mein tägliches Lernen als Mama eines Kleinkindes in anderen.

 

In diesem ersten Teil geht es um einen übellaunigen Junior und meinen nicht unbedingt souveränen Umgang damit.

 

Episode 1: Wenn vermeintliche Kleinigkeiten im Drama enden ...

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Was koche ich heute? Wie ich mit Wochenplan Zeit & Aufwand spare(n wollte)

Wochenplan rund um die Frage "Was koche ich heute?" auf Mama-Blog Patschehand.de
Der perfekte "Ewige Essensplan" war mein Ziel. Dumm nur, wenn das echte Mama-Leben da auch noch ein Wörtchen mitzureden hat.

"Sie war stets bemüht" ... So würde wohl das Fazit lauten, wenn es um meinen Versuch geht, einen Wochenplan rund um die leidige Frage "Was koche ich heute?" im Hause Patschehand zu etablieren.

 

Als Mama, die sich in ihrem Kopf die schönsten Ordnungssysteme und Pläne zur Zeitersparnis und Aufwandminimierung zurechtlegt, musste ich diesmal aber feststellen: Irgendwie klappt das mit dem ewigen Essensplan nicht. Zumindest nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Klar, dass mir das nicht gefällt (Hallo, Perfektionismus - schön, dass du mich immer noch Tag für Tag recht zuverlässig begleitest ...). Lest hier nun eine Geschichte des Scheiterns und Abhakens.

 

Vielleicht tut es euch in diesem ersten, meist doch arg überambitionierten Monat des Jahres ebenfalls gut, den Mama-Alltag wieder mit einer Prise Realismus zu würzen?*

 

Und täglich grüßt das Murmeltier oder: Was koche ich heute?

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Tschüss, Babypfunde! Patschehands "FITPLAN": Abnehmen nach der Schwangerschaft - Teil 1

Jana Patschehand vor Schwangerschaft & Geburt Juniors
Das Ziel? Pre-Schwangerschafts-Kleidergröße & -Fitness wieder zu erreichen. Wie das klappen soll, erfahrt ihr in diesem und den nächsten Teilen von "Patschehands FITPLAN".

Einer meiner Neujahrsvorsätze in diesem Jahr? Klar, ein absoulter Dauerbrenner: Abnehmen und fit(ter) werden. Obwohl Junior nun bereits fast 15 Monate mein Leben bereichert, kleben vier hartnäckige Kilogramm noch immer an meinem weichen Bauch und wabbeligen Armen. Wie gern möchte ich wieder mein persönliches Wohlfühlgewicht, welches ich vor der Schwangerschaft hatte, erreichen. Und vor allem in meine liebsten Kleidungsstücke passen. Ach ja: Etwas straffer darf mein Körper dann auch gern werden ;)

 

Nach mehreren gescheiterten Anläufen habe ich die Gründe analysiert. Und einen Plan entwickelt der zu meinem Mama-Alltag und dem Leben mit Kleinkind passt. Denn abnehmen als Mama ist einfach anders. Hier ist er nun also: Patschehands "FITPLAN" zum fitter werden und abnehmen nach der Schwangerschaft. Und da wir Mütter es effizient lieben, fasse ich mich diesmal kurz (für meine Verhältnisse zumindest ...) und präsentiere euch alle Tipps & Infos kompakt. 

 

In diesem ersten Teil erzähle ich euch, wie ich vor vier Jahren 20 Kilo abnahm, welche Ziele ich nun habe und wie ich diese, in Bezug auf den wichtigsten Faktor - die Ernährung - erreichen möchte.*

 

Im zweiten Teil von Patschehands "FITPLAN" zeige ich euch, wie ich meine "besondere" Ernährung in die Familienküche mit Kleinkind integriere. Denn welche Mama hat schon Zeit und Lust auf stundenlange Einsätze am Herd? In Teil drei wende ich mich dann unter anderem dem Sport zu. Ehrensache, dass ich euch in den weiteren Teilen auf dem Laufenden halte, wie es mit Patschehands "FITPLAN" so läuft, oder? 

 

1. Sanft, dauerhaft, alltagstauglich - Meine Ansprüche an den "FITPLAN"

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Nach zwei Jahren Abstinenz: Alkohol für Mama - Ein Erfahrungsbericht & Tipps für die Stillzeit

Baileys Cremelikör auf Mama-Blog Patschehand.de zum Beitrag über Alkohol in der Stillzeit
Alkohol in der Stillzeit? Ja, das geht. Wenn man einige Dinge beachtet zumindest.

Seit meines positiven Schwangerschaftstests im Februar 2016 habe ich keinen Tropfen Alkohol mehr zu mir genommen. Zumindest galt das bis zum Jahreswechsel von 2017 zu 2018. Damit war ich rund 23 Monate abstinent.

 

Warum ich welches Getränk für mein alkoholisches Comeback wählte (ja, das Foto ist ein dezenter Hinweis ...), wie ich mich während und nach meinem Drink fühlte und was stillende Mütter beim Alkoholgenuss beachten sollten, erfahrt ihr in den folgenden, garantiert nüchtern niedergeschriebenen, Zeilen.*

Klare Sache: Kein Alkohol in der Schwangerschaft

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Mama, achte auf dich: Warum es Mut erfordert, die eigenen Grenzen zu wahren - Teil 3

Mama kann nicht "Nein" sagen: Brief an eine Mehrfachmama auf Mama-Blog Patschehand.de.
Mit zwei Schulkindern (eines davon mitten in der Pubertät) und Vollzeitjob rücken Mamas Bedürfnisse häufig - mal wieder - in den Hintergrund. Vor allem dann, wenn das Wort "Nein" kein Bestandteil von Mamas Wortschatz ist.

In den letzten Tagen dieses Jahres widme ich mich einem Thema, das mich schon lange umtreibt. Und das nicht nur mich betrifft. Es geht um die Wahrung eigener Grenzen. Unsere Kraft ist eine Ressource, die wir nicht beliebig ausschöpfen können. So sehr wir es uns auch wünschen mögen: Allen Ansprüchen gerecht zu werden ist ein geradezu unmögliches Unterfangen. Ja, nicht einmal unsere eigenen Ansprüche können wir erfüllen (wobei diese ja oftmals auch die härtesten sind). Vor allem uns Frauen scheint es zunehmend schwerer zu fallen, unsere Grenzen zu akzeptieren. 

 

Warum das meiner Ansicht nach so ist und weshalb ich mich von dem Gedanken verabschiedete, dass dieses Problem nur Baby-Mütter oder beruflich sehr eingespannte Frauen betrifft, erfahrt ihr in meinen drei Briefen an Mütter in unterschiedlichen Phasen / Lebenslagen. 

 

Hier nun mein dritter Brief an Mehrfachmama Anne, deren Kinder bereits in die Schule gehen. 

 

Lest hier Teil 1, meinen ersten Brief an eine Mutter ins Wochenbett und Teil 2, meinen zweiten Brief an eine berufstätige sogenannte "Working Mom"

 

Kleine Kinder, kleine Sorgen ... Steckt da doch ein Fünkchen Wahrheit drin?

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