Patschehands Baby-led Weaning-Rezepte

Was gebe ich meinem Baby zu essen? Wer Inspiration in Form von alltagstauglichen Baby-led Weaning-Rezepten sucht, ist hier richtig. Breifrei - einfach und schnell mit Patschehands BlW-Rezepten.

Patschehands Breifrei-Rezepte: Vegetarische Nudelmuffins

Nudelmuffins sind warm und kalt ein Genuss. Das Baby-led Weaning Rezept gibt es auf Patschehand.de
Die Nudelmuffins schmecken auch kalt sehr lecker und eignen sich so ausgezeichnet für unterwegs oder als Partysnack.

 

Nudeln gehen in der Familienküche mit Kindern irgendwie immer. Schließlich ist der Beilagen-Dauerbrenner sehr vielseitig und schmeckt (fast) jedem. Für alle, die ein bisschen Abwechslung in den Nudel-Alltag bringen möchten, sind meine Nudelmuffins genau richtig.

 

Die Muffins sind fürs Baby-led Weaning geeignet, schmecken allerdings sicher auch größeren Kindern und Erwachsenen ;)*

 

Zeitaufwand²: normal

 

Kostenfaktor²: normal

 

Schwierigkeit²: leicht

 

Individuelle Wünsche in der Familienküche:

  • Gemüse- und Käsesorten lassen sich je nach Geschmack ändern

Du brauchst (Angaben für 12 Muffins):

 

250 g Farfalle

180 Gramm Brokkoli (etwa 1/2 Kopf, sofern du nicht Tiefkühl-Gemüse verwendest)
200 Gramm Champignons 
50 Gramm Mais

100 Gramm Crème fraîche

75 Gramm Joghurt

1 Scheibe Käse

ca. 100 Gramm geriebenen Käse

1 Zwiebel

Kräuter der Provence* (oder vergleichbare Gewürze / Gewürzmischungen, wobei ich diese wirklich wärmstens empfehle)

Etwas Öl zum Braten und Einfetten der Muffinförmchen

 

1 Pfanne
2 Töpfe

1 Muffinform

12 Muffinförmchen* (unsere sind von "Tchibo", jedoch vergleichbar mit diesen)
1 Holzlöffel o. Ä. zum Umrühren, 1 Esslöffel zum Muffinförmchen befüllen

Scharfes Messer zum Gemüse schneiden (oder ihr verwendet wie ich eine vielseitige Küchenmaschine* für diese lästigen Arbeiten ...)

Schneidebrett

 

 ² siehe Legende

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Patschehands Breifrei-Rezepte: Schnelle, einfache & gesunde Fruchtschnitten zum Selbermachen

Leckeres, einfaches & schnelles Baby-led Weaning Rezept auf Mama-Blog Patschehand.de
Mit nur fünf Zutaten sind die leckeren Fruchtschnitten ganz einfach & schnell gemacht.

 

Junior liebt Fruchtschnitten. Die Fix-und-Fertig-Riegel aus Drogerie- und Supermarkt sind mir auf Dauer aber zu teuer. Zusätzlich nervte mich der, mit jedem Kleinkind-Snack anfallende, Verpackungsmüll. Und so präsentiere ich euch nun ein ganz einfaches Rezept für schnell selbstgemachte Fruchtschnitten. 

 

Schon kleine Breifrei-Essanfänger dürfen hier mitfuttern. Mein Test zeigte aber ganz klar: Die Teile schmecken Klein & Groß :)

 

Ganz viel Freude beim Backen und Genießen!*

 

Zeitaufwand²: flott

 

Kostenfaktor²: normal

 

Schwierigkeit²: kinderleicht

 

Individuelle Wünsche in der Familienküche:

  • Obst lässt sich je nach Geschmack variieren 

Du brauchst (Angaben für etwa 20 Fruchtschnitten, sofern Back-Oblaten wie angegeben verwendet werden):

 

Je nach Geschmack: 6 getrocknete Aprikosen, Feigen, Birnen oder, oder, oder ...  

 

Hinweis: Bitte naturbelassene, ungeschwefelte Trockenfrüchte verwenden wie diese hier verwenden

 

*


1/2 Apfel 
1 reife Banane

Back-Oblaten (ich empfehle kleine runde mit 50 mm Durchmesser)

30 Gramm Haferflocken (je nach Geschmack, kein Muss)

 

1 Pürierstab (oder eine Gabel & etwas mehr Geduld)
1 Backblech

Backpapier
Teelöffel zum Bestreichen der Oblaten

 

 ² siehe Legende

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Patschehands Breifrei-Rezepte: Gebackene Hack bzw. Bulgur-Paprika

Für Junior habe ich die gefüllte Paprika in babygerechte Stücke geschnitten.
Für Junior habe ich die gefüllte Paprika in babygerechte Stücke geschnitten.

 

Ziemlich deftig und sicher kein Essen für jeden Tag. Doch mein drittes Rezept kam hier sehr gut an und sättigt langanhaltend.

 

Ganz viel Freude beim Kochen und Genießen!*

 

Zeitaufwand²: normal

 

Kostenfaktor²: normal

 

Schwierigkeit²: normal

 

Individuelle Wünsche in der Familienküche:

  • vegetarisch (einfach das Hackfleisch durch gekochten Bulgur ersetzen - ebenso unglaublich lecker, dann allerdings weit entfernt von low-carb)
  • low-carb

Du brauchst (Angaben für mindestens zwei Baby- sowie zwei Erwachsenen-Portionen):

 

5 Paprika  (je nach Vorliebe rot und gelb)
400 g Bio-Rinderhackfleisch (wenn der Geldbeutel es erlaubt) bzw. in der Veggie-Variante gekochten Bulgur (wesentlich günstiger als qualitativ hochwertiges Fleisch und gut für die Umwelt)
2 kleine Zwiebeln
400 - 500 ml passierte Tomaten (je nach Geschmack)

3 EL Tomatenmark
3 EL Crème fraîche

100 g geriebener Edamer


1 große Pfanne
1 Auflaufform

1 Kelle zum Befüllen der Paprikas
Schneidebrett(er) & Messer

 

Geschirr und Besteck zum Essen

 

² siehe Legende

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Patschehands Breifrei-Rezepte: Nudeln mit Puten- oder Hähnchenstreifen in Paprika-Tomatensoße

So sieht das Gericht dann, in babytauglicher Form, serviert aus.
So sieht das Gericht dann, in babytauglicher Form, serviert aus.

 

Eine vollwertige Mahlzeit, die allen Familienmitgliedern schmeckt, auf einige Essensvorlieben / Ernährungsweisen anpassbar und leicht zuzubereiten ist: Bei meinem zweiten Rezept bleibt kaum ein Wunsch offen.

 

Und nun viel Spaß beim Kochen und Genießen!

 

Zeitaufwand*: normal

 

Kostenfaktor*: normal

 

Schwierigkeit*: leicht

 

Individuelle Wünsche in der Familienküche:

  • vegan, wenn das Fleisch weggelassen wird
  • low-carb, wenn die Nudeln weggelassen werden

Du brauchst (Angaben für vier bis fünf Portionen):

 

3 Paprika  (je nach Vorliebe rot und gelb)
400 g Puten- oder Hähnchenbrustfilet (bio, wenn der Geldbeutel es erlaubt)

300 g Nudeln
2 kleine Zwiebeln
750 ml passierte Tomaten

3 EL Tomatenmark
1 EL Öl


1 große Pfanne
1 großen Topf
Schneidebrett(er) & Messer

Teller / Unterlage zum kurzen "Zwischenlagern" des angebratenen Fleischs

Geschirr und Besteck zum Essen

 

Und so gehts:

 

1. Schnapp dir die Zwiebeln, häute sie und schneide sie in kleine Stückchen. Die Paprikas wäschst du gründlich ab, entkernst sie und schneidest sie in längliche, schmale Streifen. Pute oder Hähnchen schneidest du ebenso in kleine, nicht zu kurze, Streifen.

 

2. Setze das Nudelwasser auf (ich würde es nicht salzen, da man hier bei Babys vorsichtig sein sollte; Faustregel: Maximal 1 Gramm Salz am Tag fürs Baby). Gib Öl in die große Pfanne und erhitze diese auf mittlerer Stufe deiner Herdplatte.

 

3. Gib die Puten- oder Hähnchenstücke in die Pfanne (wenn das Öl heiß ist) und brate diese ein paar Minuten an. Dann entnimmst du das Fleisch aus der Pfanne und gibst stattdessen das Gemüse in diese. Das Nudelwasser müsste mittlerweile kochen und du kannst die Sorte deiner Wahl (wir finden "Fussili" sehr babytauglich) ins Wasser geben. Brate Zwiebeln und Paprikas etwa sechs bis sieben Minuten lang in der Pfanne (die Paprikas sollten nicht mehr hart sein, aber noch nicht "labberig").

 

4. Nun gibst du das Fleisch wieder hinzu und rührst es unter das Gemüse. Nach einer kurzen Wartezeit fügst du nun die passierten Tomaten und das Tomatenmark hinzu. Jetzt lässt du die köstliche Mischung unter gelegentlichem Umrühren nochmal kurz köcheln.

 

5. Gieß die Nudeln ab, sofern sie weich genug sind (al dente würde ich nicht für ein Baby empfehlen, besser ein kleines bisschen weicher).

 

6. Das Essen ist fertig und nun kann sich jeder über eine leckere Mahlzeit freuen. Achte bei deinem Baby bitte unbedingt darauf, dass du ihm nur abgekühlte, lauwarme Speisen anbietest. Vor allem die Soße und das Fleisch (innen oftmals auch nach einer gewissen Zeit noch überraschend heiß) müssen gründlich geprüft werden, da hier sonst eine hohe Verbrennungsgefahr besteht.

 

Lasst es euch schmecken!

 

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